Krebs bei Hunden

Krebs bei Hunden

Die Diagnose Krebs beim geliebten Hund ist zuerst einmal eine schockierende Nachricht. Schließlich möchten wir doch alles mögliche für ein langes und glückliches Leben unserer geliebten Fellnasen tun. Manchmal machen wir sogar mehr für sie, als für unsere eigene Gesundheit.

Darum ist es oftmals noch erschütternder, wenn ein Knoten oder Tumor beim Hund gefunden wird. Jedes Jahr erkranken, von den 70 Mio. in den USA lebenden Hunden, 4 Millionen an Krebs.¹ Auch in Deutschland wird die Zahl der krebskranken Hunde immer größer und macht hier auch keine Rassen Unterschiede.

Im Laufe seines Lebens entwickelt heutzutage einer von vier Hunden einen Tumor. Jeder 2. Hund über 10 Jahre stirbt dann auch daran. Tendenz weiter steigend. Krebs zählt mittlerweile zu der häufigsten Todesursache bei Hunden. Eine traurige Statistik!

Tumor beim Hund

Wenn beim Hund ein Tumor diagnostiziert wird, bedeutet das noch nicht zwangsläufig, das er auch an Krebs leidet. Denn es gibt gutartige und bösartige Tumore. Nur die bösartigen Tumore werden als Krebs bezeichnet, der wiederum viele wichtige Vorgänge im Körper negativ beeinflusst und den Hund in den meisten Fällen schwer leiden lässt.

Aber woran liegt es, dass immer mehr Menschen und nun auch Hunde an Krebs erkranken? Was bedeutet diese Krankheit für den geliebten Vierbeiner und welche Behandlungsmethoden gibt es bei Hunden? All diese und noch mehr Fragen, möchte ich gern in diesem Artikel aufgreifen.

Die Ursachen: Krebs bei Hunden

Weshalb haben wir dieses hässliche Gefühl, dass mittlerweile immer mehr Hunde an Krebs leiden? Noch vor 50-100 Jahren war die Anzahl krebskranker Hunde verschwindend gering im Vergleich zu heute. Doch warum ist das so?

Mit Sicherheit spielt zunächst einmal die moderne Form der Diagnose eine entscheidende Rolle. Die heutige Technik macht es möglich! Kleinste Geschwüre und Tumore können heutzutage mit Hilfe modernster Geräte bereits frühzeitig erkannt werden.

Vor 50 Jahren war dies noch undenkbar! Hunde sind zur damaligen Zeit vielleicht an Krebs gestorben, ohne dass wir Menschen es überhaupt wussten.

Das Risiko der Krebserkrankung beim Hund

Dabei steigt das Risiko einer Tumor Entstehung beim Hund mit zunehmendem Alter an. Wahrscheinlich ist die längere durchschnittliche Lebensdauer unserer Hunde auch mit ein Grund für die Zunahme der Krebserkrankungen.

Krebsrisiko beim Hund

Krebsrisiko beim Hund

Doch eine noch größere Rolle bei der Krebsentstehung spielen sicherlich die Menschen selber. Ja richtig gelesen! Wir Menschen, die unsere Haustiere so sehr lieben, tragen ebenfalls eine große Teilschuld an all den „Zivilisationskrankheiten“ bei unseren vierbeinigen Lieblingen. Wir erschaffen wunderbare Dinge. Doch viele davon können uns gleichzeitig auch umbringen!

Natürlich spielt auch die Genetik und Zucht der einzelnen Hunde im Kampf gegen den Krebs eine Rolle. Doch viel weitreichender sind wohl die Folgen, die wir Menschen einem Hund in seinem ganzen Leben antun.

Leider konnte die Medizin, trotz intensiver Forschung, bislang die ganz genauen Ursachen für die verschiedenen Krebserkrankungen noch nicht zweifelsfrei klären. Es kommen, wie bereits erwähnt, genetische Veranlagungen in Frage, aber auch Immunstörungen, Umweltgifte, Toxinbelastungen uvm.

Weiterhin spielen auch Übergewicht und die falsche Ernährung der Hunde mit Sicherheit eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Krebs.

Entstehung von Krebs

Jeden Tag werden von einem gesunden Hund mit einem intakten Abwehrsystem rund 400 bis 4000 Krebszellen eliminiert. Jeden Tag auf´s Neue! Ist das Immunsystem nun gestört oder kaum noch vorhanden, können sich die Krebszellen ungehindert verbreiten und es kommt zu den tödlichen Tumoren.

Einige Störquellen des Immunsystems

  • Chemische Mittel: Spot-Ons, Zeckenmittel, Entwurmungen uvm, all das sind chemische Mittel und gefährliche Erfindungen der Menschen. Es sind Nervengifte, die in erster Linie dazu dienen, Insekten und Parasiten zu eliminieren. Aber oft wird dabei vergessen, dass diese chemischen Mittelchen nicht nur für Insekten und Co. eine große Belastung darstellen, sondern auch für das Immunsystem des Hundes
  • Impfen: Jeder Hundebesitzer muss selber entscheiden, was er seinem Hund impft und was nicht. Allerdings ist er sinnvoll, sich vorab über die ganzen „Spezialimpfungen“ zu informieren und diese seinem Hund besser nicht anzutun.
    In vielen Impfungen ist übrigens zusätzlich Antibiotika enthalten, damit prophylaktisch einigen Impfreaktionen entgegengewirkt werden kann, da sich diese Stoffe schädlich auf den Körper auswirken. Auch die Anzahl an Nanopartikeln, die bei den verschiedenen Impfungen als Wirkverstärker eingesetzt werden, wirken sich in der Regel schlecht auf das Immunsystem aus. Genau diese Partikel sind dann auch in den meisten Fällen an eventuell auftretender Müdigkeit, Lähmungserscheinungen oder auch Krampfanfällen nach einer Impfung schuld.

Achtung: Seit April 2008 gilt Deutschland nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) als tollwutfrei. Zwischen 1977 und 2000 wurden auch gerade einmal hierzulande fünf Fälle von Tollwut registriert , von denen drei ihren Ursprung im Ausland hatten. ² Grundsätzlich gibt es in Deutschland keine Impfpflicht!

  • Umweltbelastungen: Das sind all die negativen Beeinflussungen und Veränderungen der natürlichen Umwelt durch chemische oder physikalische Eingriffe, insbesondere des Menschen. Es wird nicht nur der Boden, die Luft und das Wasser belastet, sondern auch alle Lebewesen (wir und unsere Hunde mit eingeschlossen).
  • Stress: Seelischer oder dauerhafter Stress löst eine Reaktion der Psyche, aber auch des Körpers aus. Permanente Maßregelungen, sowie Über-und Unterforderung des Hundes sind übrigens auch Stress für ihn. Mittlerweile wurde die schädigende Wirkung von Stress direkt in den Zellen des Körpers nachgewiesen. ³
  • Bewegungsmangel: Hunde brauchen Bewegung, um gesund und vital zu bleiben. Durch ausreichende körperliche Aktivität werden vermehrt Abwehrzellen gebildet . Zu wenig Bewegung hingegen schwächt das Immunsystem und der ganze Organismus leidet darunter.
  • falsche Ernährung: Das Immunsystem ist von der Ernährung abhängig! Eine gesunde und artgerechte Ernährung des Hundes stärkt dessen Immunsystem und begünstigt die Gesundheit des ganzen Körpers. Wohingegen eine falsche Ernährung, Konservierungsstoffe, künstliche Zusätze usw. dem Hund auf Dauer schaden und Krankheiten wie Krebs begünstigen können. Mehr dazu unter Verdauung beim Hund

Krebs bei Hunden Ernährung

Tierarzt operiert Hund mit Krebs

Tierarzt operiert Hund mit Krebs

Ist nun der Krebs bereits diagnostiziert wurden, kann man ihn allein mit dem Futter nicht heilen, aber durchaus den Körper im Kampf gegen den Tumor unterstützen. Konservierungsstoffe, chemische Zusätze, Aromastoffe usw. haben grundsätzlich nichts in der Nahrung und schon gar nichts im Hundefutter für krebskranke Hunde zu suchen. Aber auch Dinge wie Pektine, Carragene, Soja, Schälkleie, Autolysate und vieles mehr sollten in einem Hundefutter bei Tumorerkrankungen und überhaupt generell nicht enthalten sein.

Merke: Ein gutes Hundefutter bei Krebserkrankung sollte nur natürliche Inhaltsstoffe enthalten.

Hundefutter für krebskranke Hunde

Wichtig ist jetzt auf eine ausgewogene, und natürliche, aber vor allem zuckerarme und kohlenhydratarme Ernährung mit hohem Fett- und mittleren Proteinanteil zu achten. Krebszellen verbrauchen nämlich vor allem Zucker für ihre eigene Energiegewinnung, um so den Stoffwechsel des Hundes zu verändern. Meine Empfehlung: Anifit Hundefutter – Sie möchten wissen warum? Dann kontaktieren Sie mich!

Fette hingegen verwerten sie nur geringfügig. Im Kampf gegen den Krebs sollte der Hund nun möglichst wenig Zucker und Kohlenhydrate, aber dafür umso mehr Fett zu sich nehmen. So haben es die Krebszellen schwer zu wachsen und sich auszubreiten.

Welche Fette bei Krebs?

Fett ist der wichtigste Energielieferant für Hunde, während Kohlenhydrate im Allgemeinen nicht unbedingt nötig für ihre Ernährung sind. Denn der Hund bezieht seine Energie aus Eiweißen und Fetten.

Daher ist es sehr wichtig, besonders bei einer Krebserkrankung, auf die Aufnahme der richtigen Fette beim Hund zu achten. Mittlerweile ist es wissenschaftlich erwiesen, dass mehrfach ungesättigte Fettsäuren entscheidende Nahrungsbestandteile sind, die im Organismus eine Fülle von wichtigen Aufgaben bei dem Stoffwechselgeschehen übernehmen.

Früher wurde lediglich zwischen gesättigten und ungesättigten Fetten unterschieden. Doch in den letzten Jahren stellte sich außerdem noch ein Wechselspiel innerhalb dieser ungesättigten Fettsäuren heraus. Dabei stellen die essentiellen Fettsäuren wie die Omega-6-Säure, aber vor allem die Omega-3-Säure, wichtige Stoffe für die Bildung von Hormonen dar.

Sie steuern ihrerseits lebensnotwendige Zellfunktionen und regeln das Zellwachstum. Besonders die Omega 3 Fettsäure sorgt für die Elastizität der Zellwände und vermindert die Entzündungsneigung. Außerdem vermindert sie die Klebrigkeit der Blutplättchen und erweiterrt die Gefäße. Als Folge dessen, wird der gesamte Körper besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Darüber hinaus wird der Omega 3 Fettsäure eine vor Krebs schützende Funktion zugeschrieben.

Lachsöl für Omega 3 + 6 +9

Achtung: In Tierversuchen zeigte sich bereits ein Rückgang des Tumorwachstums nach zusätzlicher Gabe von Omega 3 Säure. Auch die Lebenszeit konnte verlängert werden. Omega 3 Fettsäuren sind vor allem in Fischen wie Lachs, Makrele oder Hering zu finden, aber auch Olivenöl, Lebertran oder Wild sind gute Omega 3 Fettlieferanten.

Nun stellt sich mir eine entscheidende Frage: Würden Hunde, die ihr Leben lang, ein hochwertiges, natürliches Hundefutter bekommen, genug Omega 3 Fette zu sich nehmen und ein ausgeglichenes Leben haben, überhaupt an Krebs erkranken?

Allgemeine Anzeichen für Krebs beim Hund

Auch unsere Haushunde sind, wie wir, für viele unterschiedliche Krebsarten anfällig. Letztendlich kann jeder Hund im Laufe seines Lebens einen Tumor entwickeln. Die Wahrscheinlichkeit steigt jedoch mit zunehmendem Alter. Ältere Hunde bekommen demnach häufiger einen Tumor als jüngere Hunde.

Eine frühe Erkennung und aufschlussreiche Diagnose der jeweiligen Tumorerkrankung sind von besonders großer Bedeutung. Oftmals kann so der Krebs früh genug behandelt und in vielen Fällen sogar geheilt werden. Daher ist es extrem wichtig, seinen Hund genau zu beobachten, um so frühzeitig Veränderung, die Anzeichen einer Krebserkrankung sein könnten, festzustellen.

klassische Tumor Symptome sind:

• plötzliche, drastische Gewichtsabnahme und Appetitlosigkeit
• ODER AUCH: schnelle Gewichtszunahme, trotz gleichem Essverhalten
• Veränderungen im Wesen u.a. Lustlosigkeit, Müdigkeit, Schlappheit
• Veränderungen im Mundraum
• Hautveränderungen, die nicht weggehen oder ständig weiterwachsen
• Verschmutzungen / Verklebungen im Augenbereich
• Durchfall in Kombination mit anderen Anzeichen
• schlecht heilende Wunden
• Häufiges Jaulen und Winseln

Häufige Krebserkrankungen beim Hund

TumorartenErklärungErste Anzeichen / Symptome
Darmkrebs beim HundDarmtumor gilt als einer der schmerzhaftesten und tödlichsten KrebserkrankungenVorderer Darmabschnitt: Gewichtsverlust, häufiges Erbrechen.
hinterer Darmabschnitt: Pressen beim Stuhlgang, blutiger oder schleimiger Kot, Durchfall oder auch Verstopfung
Lungenkrebs beim HundBetrifft überwiegend ältere Hunde zwischen 10 und 11 Jahren, Tumore sind fast immer bösartigAtemnot, längerer chronischer, unproduktiver Husten, Gewichtsverlust, erhöhtes Schlafbedürfnis
Hautkrebs beim Hund20 bis 30 Prozent der Hauttumore sind bösartig, häufigste Diagnose: MastzelltumorHautveränderungen z.B. Verhärtungen, Schwellungen, Rötungen, Juckreiz, Änderung des Allgemeinbefindens
Milchdrüsenkrebs beim Hundbetrifft hauptsächlich unkastrierte, ältere Hündinnen, Milchdrüsentumore sind knotige GewebeneubildungenLahmheit und Kurzatmigkeit, Schmerzen im Gesäugebereich
Anfangs: Millimetergroße kugel- oder ovalförmige Knötchen im Gesäugebereich
Später: mehrere Zentimeter große/r Knoten
Lymphdrüsenkrebs beim HundImmunkrankheit aller Altersklassen, besonders verbreitet das bösartige Lymphomtumore ( 5 Stadien) und LeukämieGeschwollene Lymphknoten, massives Trinken, vermindertes Allgemeinbefinden, Appetitlosigkeit
Maulhöhlenkrebs beim HundTumore im Maul, 50% bösartig, werden häufig sehr spät entdeckt, wegen schlechter EinblickbarkeitAppetitlosigkeit, starkes abmagern, blutiger Speichel
Knochenkrebs beim Hundbesonders große Hunde werden oft vom schmerzhaften Knochentumor (Osteosarkom)befallen, kann in allen Teilen des Skelettes und in allen Regionen des Körpers auftretenLahmheit, Anschwellen der betroffenen Körperregion, Schmerzen in diesem Bereich, Wärme u. Druckempfindlichkeit.
Weichteilkrebs beim HundHierzu zählen Tumore des Gefäßsystems und vom Bindegewebe ausgehende Fibrosarkome, bei Rüden auch Hoden-, Prostata- oder Analbeutelkarzinome möglichfühlbare und schmerzempfindliche Schwellungen , Änderung des Allgemeinbefindens
Hundkrebs beim Hund

Hundkrebs beim Hund – Wird für die Operation vorbereitet.

Tumore bei Hunden alternativ behandeln

Viele Tierbesitzer entscheiden sich bei der Diagnose Tumor für eine Operation. Doch leider treten nach einer OP bei vielen Hunden erneut Rezidive auf, die dann noch schneller wachsen als die vorherigen Geschwüre. Außerdem ist solch eine Operation auch immer ein riskanter Eingriff. Auch eine Chemotherapie bekämpft letzen Endes den Krebs nur, anstatt ihn zu heilen. Es werden hierbei keine Ursachen hinterfragt. ⁴

Darum ist die Naturheilkunde hier sicherlich eine gute Begleitung bzw. sogar Alternative. Sinnvoll ist auf jeden Fall auch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten und der Ernährung des Hundes. Zum Einen um den Tumor bekämpfen zu können und zum Anderen als hilfreiche Vorsorge.

Natürlich Futterzusätze bei der Tumorbehandlung

Viele natürliche (KEINE synthetische, also industriell hergestellten) Nahrungsergänzungsmittel können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

  • Vitamin A: wirkt zytotoxisch (kann Krebszellen schädigen)
  • Vitamin B17: kann das Krebs Wachstum stoppen und Krebszellen abtöten
  • Vitamin C: unterdrückt freie Radikale, hemmt Krebszellen
  • Vitamin D3: unterdrückt freie Radikale
  • Vitamin E: stärkt das Immunsystem
  • Selen: wirkt Krebs zellschädigend
  • Omega-3-Fettsäuren: siehe oben
  • Aminosäuren: stärken und entgiften die Zellen
  • Ginseng: kräftig den Organismus und verringert Metastasierung
  • Krallendorn: hemmt Tumorzellen

Nährstoffe für den Hund - Bierhefe und Chlorella

Hunde Tumore homöopathisch behandeln

Mittlerweile geht man davon aus, dass die Homöopathie Erleichterung bei Tumorerkrankungen verschaffen kann. In vielen Fällen kann die Alternativmedizin die Selbstheilungskräfte des Hundes aktivieren und typischen Symptomen entgegen wirken. Wichtig ist jedoch, so früh wie möglich mit einer homöopathischen Behandlung anzufangen, gerne auch in Kombination mit einer herkömmlichen Therapie. Denn nur der rechtzeitige homöopathische Behandlungsbeginn garantiert, dass der Hund und sein Organismus noch stark genug sind, um dem Tumor entgegen wirken zu können.

Hier noch ein sehr schöner Bericht zur Homöopathischen Krebsbehandlung bei Tieren.

Misteltherapie bei Hunden mit Krebs

Die Misteltherapie kann durchaus eine sinnvolle Ergänzung bei einem krebskranken Hund sein. In der Humanmedizin wird diese Therapieform schon relativ lang als Ergänzung zur herkömmlichen Tumortherapie eingesetzt. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) beschäftigt sich seit nunmehr über 10 Jahren mit der Misteltherapie bei Tieren und kann auch in diesem Bereich bereits große Erfolge verzeichnen.

Fazit und Zusammenfassung

Krebs ist eine Volksseuche – egal ob bei Menschen, Katzen oder eben bei Hunden!

Abschließend lässt sich aber sagen, dass Krebs bei Hunden tatsächlich heilbar zu sein scheint. Natürlich kommt es immer auf die Schwere und die Art der Krebserkrankung an. Ist der Krebs beim Hund bereits im Endstadium und wichtige Organe haben schon irreparable Schäden, dann kommt vermutlich jede Hilfe zu spät. In diesem Fall sollte man dem Hund sein restliches Leben so schön wie möglich gestalten und die noch verbleibende Zeit zusammen genießen.

Wird die Krebserkrankung jedoch rechtzeitig erkannt, stehen dem Hundebesitzer einige Wege offen , um den Krebs erfolgreich zu behandeln. In diesem Sinne wünsche ich allen betroffenen Fellnasen und deren Besitzern alles Gute auf Ihrem weiteren Weg!

Quellen:
¹ – Spontaneously occurring tumors of companion animals as models for human cancer. Vail DM, MacEwen EG. Cancer Invest. (2000)
² – https://de.wikipedia.org/wiki/Tollwut
³ – https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/ShowSingleNews.176.0.html?&no_cache=1&L=0&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5421&cHash=bcc18187678755f02dbd947f2cda3591
⁴ – http://www.krebs-bei-hunden.de/index.html

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