Futterumstellung beim Hund – So gelingt es! Das sollte beachtet werden

Manchmal erfordert es die Situation oder eine Krankheit, dass eine Futterumstellung durchgeführt werden muss. In der Regel stellen Hunde sich relativ leicht auf eine neue Ernährung ein.

Ein sensibler Hund kann jedoch mit verändertem Stuhlgang oder anderen Anfangsschwierigkeiten reagieren. Meistens können solche oder ähnliche Probleme verhindert oder abgeschwächt werden, wenn auf ein hochwertiges Hundefutter geachtet wird.

Was zu tun ist, damit die Futterumstellung möglichst problemlos verläuft, erklären wir im folgenden Text.

Möglichkeiten der Umstellung vom Hundefutter

Grundsätzlich hat sich das Verdauungssystem des Hundes auf die bisherige Ernährung eingestellt. Das bedeutet: Die Bauchspeicheldrüse verfügt über ein Sekret, dass sich aus Enzymen zusammensetzt. Diese Zusammensetzung ist unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Ernährung ab. Nährstoffe wie Proteine, Fette und Kohlenhydrate, die sich im Futter befinden, werden im Dünndarm und im Magen aufgespalten. Für diese Aufspaltung sind die Enzyme notwendig, deren Bildung in der Bauchspeicheldrüse stattfindet.

Was passiert bei einer Futterumstellung?

Wird das Futter umgestellt, muss die Bauchspeicheldrüse nun die Enzyme neu zusammensetzen. Für diese Aufgabe braucht die Bauchspeicheldrüse ein paar Tage. Damit mögliche Probleme, die stets auf die Verdauung zurückzuführen sind, reduziert oder verhindert werden können, sollte die Futterumstellung nicht zu schnell geschehen. Manchmal wird eine radikale Umstellung mit 3 Tage fasten empfohlen.

Diese Art der Futterumstellung gilt für den Wechsel auf Barf. Allerdings müssen sich die Enzyme trotzdem neu zusammensetzen, sodass diese Art des Futterwechsels tatsächlich radikal ist – und zwar für den Hund. Es geht auch anders und besser, ohne dass der Hund drei Tage auf Futter verzichten muss.

Umstellung von Barf auf Nassfutter

Die Umstellung von Barf auf Nassfutter verläuft problemloser, wenn ein hochwertiges Dosenfutter gewählt wird. Hochwertig bedeutet: Hoher Fleischanteil und frei von Konservierungsstoffen, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern sowie ohne Zucker. Hunde, die gebarft wurden, lassen minderwertiges Nassfutter oftmals unberührt stehen. Der Grund: In diesen Futtersorten sind Bestandteile enthalten, die nichts mit der natürlichen Ernährungsweise von Hunden zu tun haben.

Es gibt selbstverständlich auch diejenigen Vierbeiner, die alles fressen, was ihnen vorgesetzt wird. Manche Rassen sind dafür prädestiniert, beispielsweise Labrador oder Beagle. Sollte von Barf auf ein minderwertiges Nassfutter umgestellt werden, sind meistens Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und ähnliche Symptome die Folge.

Das Verdauungssystem ist mit den minderwertigen Bestandteilen eines solchen Futters überfordert. Deshalb ist es in jedem Fall empfehlenswert ein hochwertiges und gesundes Nassfutter auszuwählen, das Zutaten enthält, welche der Gesundheit des Hundes förderlich sind.

Umstellung von Barfen auf Trockenfutter

Von Barfen auf Trockenfutter umzustellen ist manchmal etwas schwieriger, als die Umstellung von Barf auf Nassfutter. Das Verdauungssystem hat an Trockenfutter schwerer zu arbeiten, als an Nassfutter oder Barf. Der Zeitraum für die Futterumstellung sollte also etwas länger dauern, bzw. sollte schrittweise verlaufen: Zuerst ersetzt man eine Barf-Mahlzeit mit Trockenfutter und die zweite Mahlzeit lässt man zunächst so, wie der Hund es bisher kannte. Nach ein paar Tagen kann auch die zweite Mahlzeit durch Trockenfutter ersetzt werden.

In Nassfutter oder auch in rohem Fleisch ist viel Flüssigkeit enthalten. Damit Trockenfutter gut verdaut werden kann ist es ratsam, etwas lauwarmes Wasser dem Futter beizumischen. Wichtig ist es, auf den Stuhlgang zu achten, denn zu Beginn der Umstellung von Barfen auf Trockenfutter kann es zur Verstopfung kommen. Aber auch das kann mit der Beimischung von lauwarmem Wasser verhindert werden.

Hochwertiges TroFu mit hohem Fleischanteil

Bei der Umstellung von Barfen auf Trockenfutter gilt das Gleiche wie bei der Umstellung auf Nassfutter: Es sollte ein hochwertiges Trockenfutter ausgewählt werden mit einem hohen Anteil an Fleisch. Auf der Zutatenliste der Futterverpackungen ist abzulesen, wie hoch der Fleischanteil ist: Steht das Fleisch an erster Stelle, ist dies der Hauptbestandteil des Futters. Bei vielen Trockenfutter-Marken befindet sich Getreide an erster Stelle. Der Hundemagen kann zwar Getreide fünffach besser verdauen als ein Wolf und trotzdem sollte Getreide –wenn überhaupt – nur einen geringen Anteil des Futters ausmachen.

Ein weiterer Tipp für die Umstellung von Barfen auf Trockenfutter: Lieber zu kaltgepresstem Trockenfutter greifen, da aufgrund der schonenden Herstellungsart alle Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben und nicht durch künstliche Zusätze ersetzt werden müssen.

Von Trockenfutter auf Nassfutter umstellen

Nassfutter wird in der Regel von allen Hunden gerne angenommen. Dennoch sollte die Umstellung von Trockenfutter auf Nassfutter ebenfalls stufenweise erfolgen. Der Grund dafür liegt darin, dass die Verdauungsvorgänge bei Trockenfutter und Nassfutter unterschiedlich lang sind. Würde man von heute auf morgen auf Dosenfutter umstellen, sind Blähungen und Durchfall oftmals die Folge.

Bei einer etappenweisen Umstellung kann sich das Verdauungssystem langsam auf die veränderte Ernährung einstellen. Hierbei kann auch das Trockenfutter zunächst mit etwas Nassfutter gemischt werden, wobei dann nach und nach der Anteil an Nassfutter stetig erhöht wird.

Futterumstellung bei Krankheiten

Eine Futterumstellung ist bei manchen Krankheiten unbedingt notwendig. Bei einigen Krankheiten führt ein Futterwechsel zur Besserung – beispielsweise muss bei Allergien oftmals die Ernährung umgestellt werden.

Futterumstellung bei Bauchspeicheldrüsenentzündung

Wie oben beschrieben werden in der Bauchspeicheldrüse die Enzyme gebildet und zusammengesetzt, die für die Spaltung der Nahrung zuständig sind. Ist die Funktion der Bauchspeicheldrüse eingeschränkt, kann der Hund die Nährstoffe des Futters nicht mehr verwerten. Das bedeutet, dass über kurz oder lang ein Nährstoffmangel auftritt.

Hunde mit dieser Krankheit müssen auf ein leicht verdauliches und fettarmes Futter umgestellt werden. Dieses Hundefutter sollte genügend Kohlenhydrate enthalten, die aber auch leicht verdaulich sein müssen. Außerdem sollte die Tagesration an Futter auf mehrere kleine Portionen aufgeteilt werden. Dadurch wird das Verdauungssystem weniger stark belastet.

Mit dem Tierarzt sollte abgesprochen werden, ob der Hund Nahrungsergänzungen braucht, damit der Bedarf an Mineralstoffen, Vitaminen und anderen Nährstoffen gedeckt werden kann. Da die Bauchspeicheldrüse die Enzyme nicht mehr entwickeln kann, werden Präparate notwendig, die diese Enzyme ersetzen.

Futterumstellung bei Problemen mit den Analdrüsen

Analdrüsenprobleme haben immer ihre Ursache in einer Störung des Stoffwechsels. Dabei kann diese Stoffwechselstörung vom Futter abhängen. Dies ist oftmals dann der Fall, wenn der Stoffwechsel mit im Futter enthaltenen Stoffen belastet wird. So führt die Fütterung mit minderwertigem Hundefutter oftmals langfristig zu Problemen mit den Analdrüsen.

Stellt man nun auf ein hochwertiges und gesundes Hundefutter um, sorgt man für eine Entlastung des Stoffwechsels und die Analdrüsenprobleme gehören der Vergangenheit an.Es gibt aber auch Ursachen für die Stoffwechselstörung, die nichts mit der Fütterung zu tun haben.

So kann der Stoffwechsel unter anderem durch Hormonstörungen oder durch die Verabreichung chemischer Wurmkuren, Arzneimitteln oder Antiparasitenmittel belastet werden, sodass es zu einer Verstopfung der Analdrüsen kommt.

Futterumstellung bei Allergie

Tritt eine Allergie beim Hund auf, hängt dies häufig mit einer Unverträglichkeit von Futterbestandteilen zusammen. Dies kann sich an der Haut bemerkbar machen, beispielsweise mit starkem Juckreiz. Es können aber auch Symptome wie Kolik, Erbrechen, Blähungen oder Durchfall auftreten.

Ebenso kann das Fell matt und spröde wirken oder sogar enormer Haarausfall vorhanden sein, wenn eine Allergie besteht.Es ist oft schwierig, den Allergieauslöser zu finden. Allerdings sind Futterallergien meistens auf chemische Zusatzstoffe und andere ungesunden Bestandteile von minderwertigem Hundefutter zurückzuführen. Auch reagieren viele Hunde auf Getreide, sodass auf ein getreidefreies Futter umgestellt werden muss.

Manche Hunde können nur bestimmte Fleischsorten vertragen. Hier kann mit dem Ausschlussverfahren vorgegangen werden, indem stets ein paar Tage lang ausschließlich eine Fleischsorte gefüttert wird. Hat man herausgefunden, auch welche Proteinquelle der Hund allergisch reagiert, stellt man auf ein Hundefutter um, welches nur das Fleisch enthält, das vom Hund vertragen wird. Für sensible Hunde mit einer Futtermittelallergie ist ein hypoallergenes Trockenfutter zu empfehlen, das schonend kaltgepresst wurde.

Futterumstellung bei Blasensteine

Blasensteine – oder auch Harnsteine genannt – sind bei Hunden mittlerweile keine Seltenheit mehr. Generell besteht ein Zusammenhang zwischen Blasensteinen und falscher Ernährung. Falsche Ernährung heißt: Das Hundefutter enthält zu viele künstliche Zusatzstoffe. Je nach Art des Blasensteins bekommt der Hund durch sein Futter ein Übermaß an Spurenelementen oder Mineralstoffen, die künstlich hergestellt wurden.

Zum Beispiel kann ein Hundefutter die Bildung von Struvitsteinen verursachen, das einen hohen Anteil an Phosphor und Magnesium aufweist.Es gibt Hunderassen, bei denen eine genetische Disposition für die Entwicklung von Blasensteinen besteht.

Dazu gehören beispielsweise Dalmatiner, Cocker Spaniel, Bulldoggen oder Mops. Aber auch bei diesen Rassen kann mit einem gesunden Hundefutter das Risiko der Blasensteinbildung reduziert werden.

Futterumstellung nach Kastration

Kastrierte Hunde nehmen oftmals nach dem Eingriff an Gewicht zu. Dies hat mit dem veränderten Sexualhormonspiegel zu tun, der nach der Kastration sinkt. Stoffwechsel und Appetit werden aber unter anderem durch die Sexualhormone reguliert. Deshalb haben kastrierte Hunde einen geringeren Energiebedarf und gleichzeitigt einen erhöhten Appetit.

Viele Hundehalter versuchen der Gewichtszunahme entgegen zu wirken, indem sie weniger Futter zur Verfügung stellen. Dies hat aber eher Nachteile: Erstens hat der Vierbeiner ständig Hunger und zweitens können langfristig Mangelerscheinungen auftreten, da der Hund durch diese Diät zu wenige Nährstoffe erhält.

Sinnvoller und gesünder ist eine Umstellung auf ein hochwertiges Hundefutter, das nicht so energiereich ist, also weniger Kalorien besitzt. Die Futterumstellung sollte bestenfalls schon vor dem operativen Eingriff erfolgen, denn bereits zwei Tage nach der Kastration nimmt der Appetit zu und der Energiebedarf ab. So kann man den Hund etwa sieben Tage vor der Kastration schrittweise an das neue Hundefutter gewöhnen.

Futterumstellung bei Giardien

Giardien sind einzellige Darmparasiten, die zu Durchfallerkrankungen führen können. Betroffen sind meistens Welpen und erwachsene Hunde mit einer instabilen Darmflora. Ist das Immunsystem des Hundes stabil, werden Giardien automatisch eliminiert.

Darmflora und somit auch das Immunsystem können durch unterschiedliche Faktoren geschwächt werden. Dazu gehören Stress, aber auch eine falsche Ernährung.

Eine Infektion mit Giardien muss unbedingt tierärztlich behandelt werden. Um die Darmflora zu stabilisieren und stabil zu halten, sollte auf ein hochwertiges Futter umgestellt werden, welches keine künstlichen Zusatzstoffe, Zucker, Geschmacksverstärker u.ä. enthält.

Übrigens sollte besonders bei Welpenfutter auf Qualität geachtet werden, denn wird der Darm bereits in diesem Alter geschädigt, kann dies später zu Allergien führen.

Futterumstellung bei OCD

Die Gelenkerkrankung namens OCD entsteht bei jungen Hunden, deren Skelettentwicklung gestört ist. In der Regel macht sich diese Krankheit durch Lahmheit oder steifen Gang im Alter zwischen fünf und acht Monaten bemerkbar.

Es wird davon ausgegangen, dass meistens eine genetische Veranlagung in Kombination mit einer Hormonstörung und einer falschen Ernährung diese Störungen im Wachstum verursachen.Oftmals erhielten betroffene Hunde im jungen Alter ein Futter, welches zu energiereich ist und zu viel Kalzium enthält. Das Skelettwachstum wird dadurch beschleunigt, sodass es zu Verknöcherungen kommt.

Häufig kann OCD nicht geheilt werden, aber durch bestimmte Maßnahmen kann der Hund ein schmerzfreies Leben führen und ebenso beweglich bleiben. Zu diesen Maßnahmen gehört auch eine Futterumstellung auf ein gesundes Hundefutter.

Bei einer rechtzeitigen Diagnose im frühen Stadium kann sogar eine Futterumstellung zusammen mit einer dreimonatigen Bewegungseinschränkung dazu führen, dass diese Erkrankung bei betroffenen Schultergelenken ausheilt.

Wie lange dauert eine Futterumstellung?

Der Zeitraum für eine Futterumstellung hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Alter des Hundes
  • Wie lange hat der Hund das vorige Futter bekommen?
  • Ist der Hund eher robust oder sensibel?
  • Ist der Hund gesund oder wird das Futter aufgrund einer Krankheit umgestellt?
Dauer (ca. Angaben)
Futterumstellung bei Welpenca. 10 Tage
Futterumstellung bei Senioren1 – 2 Wochen
Umstellung Barf auf Nassfutter5-7 Tage
Umstellung Barf auf Trockenfutter7 – 10 Tage
Umstellung Trockenfutter auf Nassfutter7 Tage
Umstellung Nassfutter auf Trockenfutter2-4 Wochen

Nebenwirkungen und Symptome, wenn das Futter umgestellt wird

Wird das Futter zu schnell umgestellt, kann es bei sensiblen Hunden zu Durchfall, weichem Kot, Verstopfung oder auch zu Appetitverlust kommen. Besonders bei der Umstellung von Nassfutter auf Trockenfutter sollte auf einen schnellen Wechsel verzichtet werden. Solche abrupten Futterwechsel sind nur für sehr robuste Hunde geeignet.

Aber selbst bei einer stufenweisen und langsamen Futterumstellung können zu Beginn Nebenwirkungen auftreten. Blähungen, breiiger Kot oder leichte Verstopfung sind in der Regel vorübergehend und verschwinden von selbst nach einigen Tagen.

Einige Symptome können auf eine Entgiftung hinweisen. Kratzt sich der Hund oder hat er Blut im Kot kann das ein Zeichen für die Ausscheidung von Schadstoffen sein. Diese Anzeichen treten vor allem dann auf, wenn vorher ein minderwertiges Futter gefüttert wurde, welches chemische Zusätze enthält. Während einer solchen Entgiftungsphase kann der Hund auch schlapp oder unruhig sein. Diese Folgen der Futterumstellung sollten jedoch nach einigen Tagen wieder abklingen.

Zeigt der Hund anfängliche Nebenwirkungen, sollte man sich immer die langfristigen Vorteile einer Umstellung vom Hundefutter vor Augen führen, beispielsweise:

  • das glänzende Fell
  • der Hund ist aktiver und fit
  • kein Mundgeruch
  • besserer Kot
  • der Vierbeiner haart weniger

So stellen Sie auf gesundes Hundefutter um

Bei der Umstellung auf Hundefutter sollte ein Zeitraum von zehn Tagen beachtet werden. Eine langsame Gewöhnung an das neue Futter ist für den Vierbeiner auf jeden Fall besser, denn somit kann sich das Verdauungssystem allmählich umstellen.

Bei sensiblen oder älteren Hunden kann die Dauer der Futterumstellung auf bis zu sechs Wochen erweitert werden. Haben Sie beispielsweise einen Senior übernommen, der bisher mit billigem Hundefutter ernährt wurde, benötigt der Magen-Darm-Trakt eine längere Zeit, um sich auf das neue Futter einzustellen.

Erfahrungen haben jedoch gezeigt, dass selbst empfindliche oder mäkelige Hunde eine Umstellung auf gesundes Hundefutter sehr gut vertragen.

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(2) comments
Ronny

Guten Tag, ein sehr interessanter Artikel! Nun habe ich aber eine persönliche Frage: Mein Hund hat nach der Futterumstellung auf Barf Durchfall bekommen, obwohl ich wie beschrieben langsam vorgegangen bin. Gibt es noch einen Insidertipp? Vielen Dank für Ihre Mühe. Gruß Ronny und Pepe

Antworten
    Ivo Kultermann

    Hallo Ronny,

    schön das Sie sich an die Umstellungsempfehlung gehalten haben. B.A.R.F. ist nicht gleich B.A.R.F. – leider versuchen sich einige Hundebesitzer dennoch damit. Wenn der Durchfall nicht dauerhaft ist, brauchen Sie sich keine Gedanken machen. Der Hund oder besser gesagt der Magen-Darm-Trakt muss sich erstmal an die Rohfütterung gewöhnen. Darf ich fragen, nach welcher BARF-Anleitung Sie vorgegangen sind? Gerne können Sie mich auch kontaktieren und wir sprechen einmal über Pepe und seine Ernährung. Einfach Kontaktformular ausfüllen – https://hundepower.de/rueckruf-service/

    Pfotige Grüße
    Ivo Kultermann

    Antworten
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