Juckreiz beim Hund

Ständiger Juckreiz beim Hund kommt leider ziemlich häufig vor. Viele Hundebesitzer denken nicht gleich unmittelbar an eine Erkrankung. Doch sollte ständiger Juckreiz nicht verharmlost werden. Denn durch das anhaltende Kratzen wird auch die Haut zwangsläufig in Mitleidenschaft gezogen. So wird dann verschiedenen Krankheitserregern der Weg geöffnet und Infektionen können entstehen. Die Haut verschlechtert sich, der Juckreiz wird noch stärker – ein Teufelskreis beginnt!

Außerdem verursacht das ständige Kratzen enormen Stress – nicht nur beim Hund, sondern auch bei den Besitzern. So bleiben Spaß und Lebensfreude gänzlich auf der Strecke! Umso wichtiger ist es, rechtzeitig die Ursache des Juckreizes zu finden und zu bekämpfen. Eine reine Symptombehandlung bringt höchstwahrscheinlich keinen lang anhaltenden Erfolg.

Auch steckt nicht gleich immer eine Erkrankung dahinter, wenn sich der Hund gelegentlich leckt oder kratzt, etwa im Rahmen seiner Fellpflege. Doch juckt sich der Vierbeiner ständig über den Tag und kommt kaum noch zur Ruhe, handelt es sich mit größter Wahrscheinlichkeit um ein Krankheitssymptom.

Juckreiz beim Hund

by Robberwood.de Juckreiz beim Hund

Juckreiz beim Hund Ursachen

Es gibt zahlreiche Ursachen für den Juckreiz bei einem Hund. In vielen Fällen ist die Ursache schwer zu finden, wenn nicht gerade ein eindeutiger und sichtbarer Parasitenbefall, zum Beispiel durch Flöhe oder Zecken beim Hund, vorliegt.

Juckreiz an den PfotenParasiten und Pilze

Einer der häufigsten Auslöser für Juckreiz bei Hunden sind wohl Parasiten wie Flöhe, Milben oder Zecken.

Flöhe

Flöhe sieht man allerdings nur bei hochgradigem Befall direkt. Kleine, schwarze Kügelchen (Flohkot) im Fell des Hundes sind jedoch ein eindeutiges Indiz für einen Flohbefall, der so schnell wie möglich behandelt werden muss.

Milben

Es gibt verschiedene Arten von Milben. Bereits ab Mitte März sind die Grasmilben, wie der Name es bereits vermuten lässt, auf Gräsern zu finden. Gerade im Herbst sind die Herbstgrasmilben sehr aktiv und fördern starken Juckreiz. Auch die Grabmilbe kommt sehr häufig in freier Natur vor.

Die Hausstaubmilbe hingegen findet man das ganze Jahr hindurch, praktisch in jeder Wohnung. Besonders beliebt bei Milben sind dünne Hautstellen, wie beispielsweise die Ellenbogen des Hundes.

Zecken

Auch die Vielfalt der Zecken ist groß und es gibt unterschiedliche Vetreter ihrer Art, die neben Juckreiz, noch schlimme Krankheiten übertragen können. Zecken sind mittlerweile eigentlich überall zu finden und extrem widerstandsfähig. Besonders wohl fühlen sich sich in Gebüschen, hohen Gräsern und an Wegrändern, aber auch an Waldrändern und Waldlichtungen.

Allergien können Juckreiz beim Hund auslösen

Allergien zählen, ähnlich wie bei uns Menschen, in der Regel zu den Hauptursachen, wenn sich der Hund ständig juckt und kratzt.

Umweltallergie

Tritt der Juckreiz nur saisonal (meist im Frühjahr bis Sommer) auf, dann kann es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Gräser- oder Pollenallergie handeln. Geht der Hund gerne baden, kann es sich um eine Badedermatitis auch Zerkariendermatitis (Zerkadien sind kleine Wasserparasiten, die eine Allergie auslösen können) handeln.

Kontaktallergie

Aber auch Unkrautvernichter, Dünger und andere Pestizide schaden der empfindlichen Hundenase beim Schnüffeln und sind nicht nur für Pflanzenschädlinge giftig. Denn einmal über die Haut aufgenommen, sind diese Mittel eine ständige Gefahr für unsere geliebten Vierbeiner, was sich mitunter durch Juckreiz äußert.

Andere Allergieauslöser

Weitere Allergieauslöser können zum Beispiel Schimmel- oder Hefepilze und Hausstaubmilben sein. Hier tritt der Juckreiz dann aber das ganze Jahr hindurch auf. Auch das falsche Futter kann eine Allergie beim Hund auslösen.

Ernährungsbedingter Juckreiz

Desweiteren steht ziemlich weit oben auf der Juckreiz-Auslöser-Liste eine Futtermittelunverträglichkeit. Viele Hunde reagieren beispielsweise auf Getreide, bestimmte Proteine oder chemische Zusatzmittel im Futter allergisch. Auch eine Laktoseunverträglichkeit (mindestens 50 % aller ausgewachsenen Hunde) bringt Beschwerden wie Juckreiz mit sich. Symptome einer Futterunverträglichkeit und/oder Laktoseintoleranz beim Hund können, neben einem eventuell starken Juckreiz, auch folgende Beschwerden sein.

– Verdauungsbeschwerden
– Schleimabsonderungen
– Rötungen, Entzündungen, Quaddeln
Durchfall oder Verstopfung
Erbrechen
Haarausfall
Mundgeruch

Falsches Futter kann zu Juckreiz führen

Welches Futter für Hunde mit Juckreiz ?

Diese Krankheitszeichen treten dann oftmals plötzlich und nicht saisonal auf. Um den ernährungsbedingten Juckreiz und die Verdauungsprobleme wieder in den Griff zu bekommen, empfiehlt es sich eine Ausschlußdiät über mehrere Wochen zu machen. Wobei zunächst nur eine Fleischquelle gefüttert wird, mit der der Hund noch nie in Kontakt gekommen ist.

Bei einer Besserung sollten dann langsame Versuche mit den alten Futterkomponenten gestartet werden, um zu erkennen, auf was der Hund letztendlich allergisch reagiert.

Allerdings ist solch eine Eliminationsdiät sehr unausgewogen und mit enormen Stress für den Hund verbunden. Es könnte also sein, dass trotz Ausschlußdiät die Beschwerden bleiben.

Daher ist es ratsam gleich auf ein getreidefreies oder besser noch stärkefreies Futter umzusteigen. So wird dem Hund die einseitige Ernährung und der daraus resultierende Stress erspart, sowie gleichzeitig seine Darmflora geschont. Denn in der Regel haben Krankheiten und Allergien ihren Ursprung im Darm.

Juckreiz durch Infektionen und Verletzungen

Desweiteren können Infektionen und/oder Verletzungen Juckreiz auslösen. Hunde sind für Bakterien- und Pilzinfektionen genauso anfällig, wie wir Menschen. Hautprobleme und Juckreiz sind als unmittelbare Folge solch einer Infektion fast unvermeidbar. Aber auch ein einfacher Insektenstich (Mücke, Zecke ect.), eitrige Ekzeme und/oder Hot Spots können als Grund für den Juckreiz in Frage kommen.

Hot Spots:

Juckreiz durch scheren und trimmen

– als Folge einer verminderten Belüftung der Hautoberfläche und einer hohen Umgebungstemperatur
– wegen dem Einsatz chemischer Zecken -und Flohhmittel ( Spot Ons, Halsband ect. )
– aufgrund von Fremdkörpern oder reizender Substanzen im Fell (z.B. Medikamente, Shampoos etc.)
– durch verschmutztes, verfilztes Fell etc.
– als Reaktion auf Verletzungen (Schürfwunden, Bisse etc.)
– infolge von Irritationen (Scheren und Trimmen)

Sonstige Ursachen für Juckreiz beim Hund

Tritt der Juckreiz besonders in den kalten Monaten drinnen auf, könnte die trockene Heizungsluft Schuld daran sein, dass sich Hunde mit empfindlicher Haut ständig jucken und kratzen. Aber auch psychosomatische Eigenarten, Stress oder hormonelle Umstellungen, zum Beispiel nach einer Kastration, können für starkes knabbern, lecken und kratzen verantwortlich sein.

Juckreiz Regionen und mögliche Ursachen

Natürlich lässt es sich nicht pauschalisieren, wo genau der Juckreiz bei welcher Erkrankung auftritt. Hier nur ein kleiner Überblick über mögliche Juckreizursachen. Den Gang zum Tierarzt ersetzt diese Liste jedoch nicht.

Juckreiz RegionMögliche Ursachen
OhrOhrmilben, Ohrenentzündung, Fremdkörper, Umweltallergie
Augen / SchnauzeBindehautentzündung, Demodexmilbe, Allergie, Zeckenbiss
Bauch / BrustParasiten, Verletzungen, Stress, Kontaktallergie,
Fuchs-Räude¹
Pfoten / BeineStreusalz, Tick, Interdigitalabszess (eitriger Vorgang zwischen den Zehen)
Analbereich / AfterAnaldrüsenentzündung, Würmer, Nahrungsmittelunverträglichkeit
Am ganzen KörperFuttermittelallergie, trockene Haut, Dreck, Milben

Juckreiz an den Augen

Was hilft gegen Juckreiz beim Hund

Natürlich sollte bei dem Verdacht auf Parasitenbefall oder andere schwerwiegende Erkrankungen, die den Juckreiz beim Hund auslösen könnten, der Tierarzt aufgesucht werden. Doch Juckreiz beim Hund kann eben auch aufgrund verschiedenster Hautprobleme auftreten.

Hier können Herrchen und Frauchen versuchen, den Juckreiz beim Hund natürlich zu behandeln und das Problem somit zu lösen. Das funktioniert oftmals mit einfachen Hausmitteln oder Homöopathie z.B. Schüssler Salze oder Globulis.

Natürliche Mittel gegen Juckreiz

Trockene Hundehaut lässt sich beispielsweise mit wertvollen Fettsäuren vermeiden. So sind im Lachsöl wertvolle Omega-3-Fettsäuren enthalten, die nicht nur dem Hund, sondern auch seiner Haut gut tun.

Ein weiteres natürliches Mittel, nicht nur gegen Juckreiz bei Hunden, ist Bierhefe. Die Gabe von Bierhefe beim Hund mit Juckreiz hat sich schon seit Jahrzehnten gegen Kratzen und schuppige Haut bewährt. In Bierhefe sind hochwertigen Inhaltsstoffe enthalten, die auf natürliche Weise gegen starken Juckreiz helfen können.

Juckreiz – Hunde baden ja oder nein?

Besonders Hunde mit Hautproblemen sollten nicht übermäßig oft gebadet werden, da hierdurch der natürliche Feuchtigkeitshaushalt des Hundes ins Ungleichgewicht geraten kann. Im schlimmsten Fall führt ein ungeeignetes Shampoo zur Verschlimmerung der Hautprobleme und birgt mehr Schaden als Nutzen. Wenn die Haut juckt nach Wasserkontakt, dann sollte lieber auf das Bad verzichtet werden.

Welches Hundeshampoo bei Juckreiz ?

Ist ein Bad jedoch unvermeidbar, dann sollte auf jeden Fall ein sanftes und natürliches Hundeshampoo verwendet werden. Grundsätzlich braucht jedoch kein Hund gebadet und einshampooniert werden, oftmals reicht es schon ihn mit lauwarmen Wasser abzubrausen.

Homöopathie kann Hunden mit Juckreiz helfen

In der Regel hat die Naturheilkunde sehr bildliche Gedankenmodelle. Häufig sind diese Modelle durch Beobachten, in Zeiten ohne große wissenschaftliche Informa-tionen, entstanden. Es wird sich hier häufig an Bildern und Vergleichen aus der Na-tur bedient.

Merke: Trockenfutter zum Beispiel wärmt aus Sicht der traditionellen Chinesischen Medizin und enthält kaum noch Lebensenergie. Es ist sozusagen tod.

Was tun, wenn der Hund sich ständig kratzt?

Aus Sicht der Homöopathie werden Hautprobleme wie Juckreiz, Schorf oder auch Rötungen usw. als Symptome innerer „Störungen“ angesehen. Irgendwo im inneren Zusammenspiel von tausenden ständig interagierenden Elementen gibt es Probleme, die als Symptome nach außen getragen werden – über die Haut.

Somit ist zum Beispiel der Juckreiz aus naturheilkundlicher Sicht nicht durch eine äußere Anwendung von Salben heilbar.

Vielmehr kann die äußerliche Behandlung von Hautsymptomen eher dazu führen, dass die inneren Störungen nicht mehr über das Ausleitungsorgan „Haut“ ausgelei-tet werden, da der Weg „verstopft“ wurde. Der Körper sucht dann oftmals nach anderen Ausleitungswegen und produziert neue Symptome.²

Globulis bei Juckreiz

Globulis bei Juckreiz beim HundGlobulis sind kleine Streukügelchen und eine beliebtest Darreichungsform bei Krankheitsproblemen jeglicher Art. Mittlerweile werden sie auch gern bei Hunden angewendet. Da Globulis allerdings aus Rohrzucker (Saccharose) bestehen, sollte die Dosierung beim Hund nicht zu hoch und zu lang erfolgen.

Welche Globuli bei Juckreiz beim Hund genau in Betracht kommen, kommt immer auch auf die vorhandenen Symptome an. Die Rücksprache mit einem Tierarzt,  Homöopath oder Tierheilpraktiker ist daher sinnvoll. Letztendlich sind für die richtige Wahl der Globulis gegen Juckreiz die Beschwerden und deren Ausprägungen wichtig.

Hier mal einige mögliche Globulis gegen Juckreiz

GlobuliBeschwerdenVerschlechterung bei
Sulfurbrennende, warme, schuppige, gerötete Haut, die schlecht heiltWärme, nachts beim Schlafen und beim Waschen
Urtica urensrote Hauterhebungen, Pusteln, Bläschen und Quaddeln, allergische Ursache oder im Rahmen einer WurmerkrankungWärme, nach Anstrengungen und durch kühles Baden
Rhus toxicodendronkleinen Hautrötungen oder Bläschen, die nässen können, große Unruhe, Haut fühlt sich trocken und warm anNässe und kalter Luft
MezereumRötung und Bläschenildung, die nässen und von dicken Krusten bedeckt werdenwarmen Baden oder Waschen, nachts
CantharisBrennende Hautrötung, große Berührungs- und SchmerzempfindlichkeitBerührung
Staphisagriafeuchter Hautausschlag mit dicken Schuppen oder Schorf, große Unruhe
Graphiteshartnäckige, meist trockene Hautausschläge, Pigmenteinlagerungen, honigartiges, gelbliches und übelriechendes SekretWärme
Arsenicum albumsehr trockene, warme Haut, meist bei älteren Tieren, oft in Zusammenhang mit Leber- oder Nierenerkrankungenkörperlicher Anstrengung und Kälte

Schüssler Salze für Hunde mit Juckreiz

Schüssler-Salze sind alternativmedizinische Präparate von körpereigenen Mineralien in Tablettenform, die auch bei Hundeproblemen mittlerweile sehr beliebt sind. Sie enthalten jedoch in der Regel Milchzucker. Je nach Bedarf können unterschiedliche Schüssler-Salze zur Problembehandlung in Betracht kommen. Auch können verschiedene Mittel miteinander kombiniert werden.

Dem Hund verabreicht man die aufgelöste Tablette am Besten mit einer nadellosen Spritze. Einige Hunde trinken auch gern Wasser mit den aufgelösten Schüssler Salzen oder nehmen es dem Futter beigemischt auf. Für den Juckreiz beim Hund haben sich folgende Schüssler Salze bewährt. Natürlich ist auch hier die Rücksprache mit einem Fachmann/frau sinnvoll.

– Kalium Sulfuricum > Schüssler Salz Nr. 6Schüssler Salze für Hunde mit Juckreiz
– Magnesium Phosphoricum > Schüssler Salz Nr. 7
– Natrium Sulfuricum > Schüssler Salz Nr. 10
– Silicea > Schüssler Salz Nr. 11
– Kalium arsenicosum > Schüssler Salz Nr. 13
– Kalium aluminium sulfuricum > Schüssler Salz Nr. 20
– Zincum chloratum > Schüssler Salz Nr. 21
– Arsenum jodatum > Schüssler Salz Nr. 24
– Aurum chloratum natronatum > Schüssler Salz Nr. 25

¹ – http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.php?Kunde=1489&Modul=3&ID=19563
² – http://www.tier-naturheil-therapie.de/thema/052007_Hauterkrankungen-hund.html

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(8) comments

Matti

Hallo, ich habe da mal eine Frage: Wie lange jucken Flohbisse beim Hund? Danke für eine Antwort.

Reply
    Ivo Kultermann

    Also diese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten. Es ist natürlich immer ganz individuell, wie lange und wie oft sich ein Hund bei Flohbissen kratzt. Solange die Flöhe noch da sind, wird er sich sicherlich die ganze Zeit kratzen.

    Wichtig ist auf jeden Fall zuerst einmal gegen die Flöhe vorzugehen und auch die Eier gründlichst zu entfernen. Auch ganz wichtig, alle Decken, Körbchen, Spielsachen und was geht waschen und Sofa, Bett ect. gründlich absaugen. Denn Flöhe sind extrem ansteckend, auch für uns Menschen. Nach der Flohbehandlung kann es einige Zeit dauern bis die Flöhe abfallen. Selbst wenn die Biester schon alle gestorben sind, kann die Haut des Hundes trotzdem noch weiter jucken, erst recht wenn er zum Beispiel eine Flohstichallergie hat.

    Pfotige Grüße
    Ivo

    Reply
Finya

Welches Öl kann ich bei Juckreiz von meinem Hund noch verwenden?

LG Finya

Reply
    Ivo Kultermann

    Hallo! Wie bereits geschrieben, ist Lachsöl eine gute Wahl um Hautprobleme und Juckreiz zu lindern. Aber auch Fischöl oder Leinöl sind hochwertige Öle mit wichtigen Omega 3 Fetten.
    Wichtig ist auf Qualität und Naturbelassenheit der jeweiligen Öle zu achten.

    Pfotige Grüße Ivo

    Reply
Anna

Warum juckt sich mein Hund ständig? Der Juckreiz ist besonders stark am Bauch und an den Pfoten und oftmals kurz nach dem Gassi gehen. Ich werde noch ganz verrückt, weil ich dem armen Kerl nicht wirklich helfen kann.
Anna mit Gino

Reply
    Ivo Kultermann

    Hallo Anna. So wie Du es gerade beschreibst, könnten es durchaus Grasmilben sein, die den Juckreiz bei Deinem Hund hervorrufen. Manchmal hilft es, wenn Du Deinen Gino nach dem Spaziergang im Bauchbereich und an den Pfoten mit lauwarmen Wasser abduschst. Auch solltet ihr in Zukunft hohe Gräser meiden.

    Pfotige Grüße Ivo

    Reply
Franzi

Hi! Mein Hund kratzt sich ständig, es sind aber keine Flöhe erkennbar. Was kann die Ursache sein?

Reply
    Ivo Kultermann

    Wenn Hunde sich ständig kratzen, kann das, wie im Artikel bereits erwähnt, viele Ursachen haben. Warst Du denn schon beim Tierarzt oder Tierheilpraktiker? Das wäre noch wichtig zu wissen.

    Pfotige Grüße Ivo

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