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Hundesitter

Hundesitter – Bester Freund und Aufpasser zugleich

Ein privater Hundesitter kommt immer dann ins Gespräch, wenn Sie sich mit dem Grundgedanken einer Hundepension nicht anfreunden können. Eine tolle Möglichkeit die Betreuung Ihres Lieblings selbst und individuell zu organisieren.

Ideal ist es natürlich, wenn Ihr Hund während einer Urlaubsreise bei Familienmitgliedern oder Freunden untergebracht werden kann, die Ihr Vierbeiner bereits kennt. Kommt dies nicht in Frage, da die jeweiligen Betreuungspersonen schon verplant ist, dann ist ein guter und liebevoller Hundesitter die bessere Alternative.

Was kann ich von einem Hundesitter erwarten?

Ein guter Hundesitter zeichnet sich vor allem durch die Liebe zum Tier aus. Er bringt viele Erfahrungen im Umgang mit Hunden mit und hat eine Menge Einfühlungsvermögen. Zudem verfügt der perfekte Betreuer über eine flexible Zeiteinteilung und ist stets vor Ort, wenn du ihn benötigst.

Der Hundesitter führt deinen Liebling täglich zu den abgemachten Zeiten aus, füttert ihn mit gutem Nassfutter und ist zu jeder Tageszeit für ihn da. Ausgiebiges Schmusen, Spielen und Toben sind dabei inklusive.

Einen guten Aufpasser für deinen Hund erkennst du daran, dass er deinen Vierbeiner bereits beim ersten Kontakt herzlich und mit offenen Armen begrüßt.

Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Hundesitters achten?

Vor der Auswahl eines Hundesitters solltest du einige wichtige Dinge beachten. In den folgenden Zeilen möchten wir dir zeigen worauf es ankommt:

Eventuelle Qualifikationen erfragen:

In allen Fällen solltest du dir ausreichend Zeit nehmen, gemeinsam mit deinem Vierbeiner die Betreuungsperson kennenzulernen. Wie umfangreich und aussagekräftig sind die bisherigen Erfahrungen mit Hunden und deren Betreuung sowie Pflege. Tiersitter die sich als Profis ausgeben, sollten einen Sachkundenachweis nach dem Paragrafen 11 des Tierschutzgesetztes vorweisen können.

Ist diese Zertifikation nicht vorhanden, so handelt es sich bei diesem Hundesitter mit Sicherheit um keinen geprüften Profi. Scheue dich nicht, unverbindliche Termine mit verschiedenen Interessenten zu vereinbaren und Hundesittern abzusagen, wenn du kein gutes Gefühl dabei hast.

Hundebetreuung in den eigenen vier Wänden:

Wird der Hund nicht in der Wohnung des Betreuers untergebracht, sondern im eigenen Zuhause, dann muss der Wohnungsschlüssel an den Hundesitter übergeben werden. Ohne ein gutes und sicheres Vertrauensverhältnis geht in diesem Fall leider nichts. Hier solltest du nach Möglichkeit besser auf langfristig bestehende private Kontakte oder Erfahrungen aus dem Freundeskreis setzen.

Der Vertrag:

Am besten setz du vorab einen schriftlichen Vertrag auf und lässt diesen von dem Betreuer deiner Wahl vorab unterschreiben. Alle nötigen Aufgaben, die finanzielle Vergütung und die Dauer sollten hier klar vereinbart sein.

Was sollte ein guter Hundesitter maximal kosten?

Die Preise welche die Sitter verlangen sind sehr unterschiedlich. Viele Tierbetreuer bieten ihre Dienste privat an, andere wiederum als Hundesitter-Profis. An diesem Punkt kann man direkt erwähnen, dass die privaten Hundesitter natürlich um einigen preiswerter sind als die „Profis“. Preise zwischen 10-30 Euro sind dabei vollkommen normal. Hier kommt es auch auf die Region an.

Das Angebot und die Nachfrage sowie die daraus resultierenden Preise unterscheiden sich zum auch regional zwischen Stadt und Land. Der Hundesitter in der Stadt verlangt oftmals einen höheren Preis als der auf dem Land. Im Durchschnitt sind die Kosten für einen guten Hundesitter jedoch um einiges günstiger als für eine Tierpension. Die genauen Preise lassen sich allerdings nur im lokalen Umfeld und durch eine exakte Suche individuelle recherchieren.

Hundesitter gesucht – Wo finde ich den perfekten Aufpasser für meinen Vierbeiner?

Die Suche nach dem perfekten Hundesitter gestaltet sich nicht immer ganz einfach. Oftmals kann bei dieser schwierigen Entscheidung das lokale Tierheim behilflich sein. In der Regel liegen hier zahlreiche Listen mit erfahrenen Hundesittern vor. Zwischendurch gibt es dort auch spezielle Listen im Rahmen der Aktion „Nimmst du mein Tier, nehme ich dein Tier“. Dies stellt eine tolle und beliebte Lösung dar, denn die Tierhalter unterstützen und helfen sich somit Gegenseitig ohne große finanzielle Gegenleistungen.

Zudem findest du im Internet eine Reihe von Portalen, die Hundehalter und Hundesitter zusammenbringen wollen. Sehr beliebt sind die Hundebetreuer-Plattformen: Betreut.de, Ebay-Kleinanzeigen, Tierbetreuung.de und Leinentausch.de. Natürlich gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Anbietern, die dir bei der Wahl eines geeigneten Hundesitters behilflich sind.

Hier sollte man jedoch zusätzlich erwähnen, dass der Hundehalter außer den ersichtlichen Profilen und Bewertungen, keinen sicheren Nachweis zur Eignung oder gar eine Überprüfung der dort eingetragenen Hundebetreuer erwarten kann.

Bevor du dich für einen Hundeaufpasser deiner Wahl entscheidest, solltest du ein unverbindliches Treffen gemeinsam mit deinem Vierbeiner und dem Hundesitter vereinbaren. Nur so kannst du herausfinden, ob der Tiersitter deinen Wünschen entspricht und ob die Chemie zwischen ihm und deinem Liebling stimmt.

Wenn also ein Hundesitter gesucht wird, dann gibt es wie du sehen kannst, zahlreiche Hilfestellungen, die dich bei der Suche und Auswahl unterstützen.

Hundeerziehung - Welpen & Hunde richtig erziehen

Hundeerziehung

Hundeerziehung - Welpen und Hunde richtig erziehen

Hundeerziehung – Welpen & Hunde richtig erziehen – So geht´s

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich einen neuen Mitbewohner zuzulegen, dann tragen Sie die Verantwortung für Ihren neuen Weggesellen und für die damit verbundene Hundeerziehung. Damit Ihr Vierbeiner lernt wie man sich im Alltag richtig benimmt ist es sehr wichtig, dass Sie Ihren Hund erziehen. Heutzutage müssen Sie nicht zwingend eine Hundeschule vor Ort besuchen, denn es gibt mittlerweile ein klasse Online Hundetraining.

Sie müssen sich somit keine Sorgen mehr um das Hunde Erziehen machen, denn dort wird Ihnen Schritt für Schritt erklärt, was für ein perfektes Hundetraining notwendig ist. Sie werden staunen, wie schnell Sie Ihren Hund erziehen können und wie nachhaltig und zügig er daraus lernt. In den kommenden Zeilen möchten wir Ihnen gerne einige wichtige Informationen, Tipps und Ratschläge an die Hand geben, damit auch Sie viel Freude am Hundetraining haben.

Hunde erziehen und trainieren

so einfach lernt Ihr Vierbeiner sich richtig zu benehmen

Leinentraining beim Welpen

Leinentraining beim Welpen

Ihren Hund erziehen Sie mit einem einfachen aber nachhaltigen Hundetraining. Die artgerechte Hundeerziehung ist sehr wichtig, denn wenn Sie Ihren Hund nicht erziehen, dann kann dies schnell zu einer unschönen Katastrophe führen. Ihr Vierbeiner zieht alle Blicke auf sich, da er ständig bellt oder an der Leine zieht. Wirken Sie diesem Geschehen entgegen und starten Sie noch heute damit Ihren Hund zu trainieren.

Oftmals sind bereits wenige Trainingsmethoden beim Hunde erziehen ausreichend, um ein optimales Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Vierbeiner zu schaffen. Beim Hunde erziehen ist es sehr wichtig, dass keinerlei Gewalt oder Geschrei angewandt wird. Diese Auslöser wirken sich negativ auf das Hundetraining aus und bringen Sie beim Hund erziehen nicht zu den gewünschten Zielen. Denken Sie immer daran, Hunde sind wie Babys und Kleinkinder.

Sie müssen zuerst Erfahrungen sammeln, diese verarbeiten und mit der Zeit lernen wie man diese korrekt umsetzt. Die Devise lautet hier: Üben, üben und nochmal üben. Zudem sind auch Kommandos wichtig und äußerst hilfreich, denn nur dann weiß Ihr Vierbeiner, was Sie von ihm im Hundetraining erwarten. Er lernt mit der Zeit und führt die gelernten Kommandos anschließend hervorragend aus.

Das Online Hundetraining steht Ihnen mit zahlreichen Hilfestellungen und Ratschlägen zur Seite, Sie bekommen viele Tipps und erfahren welche Tricks Sie beim Hund erziehen anwenden können.

Beim Hunde erziehen ist ein systematischer Aufbau notwendig und hilfreich

Sie sollten Ihr Hundetraining stets mit System aufbauen, damit aus Ihrem verspielten Hund ein gut erzogener Vierbeiner wird. Belohnungen für gelernte Ausführungen sind äußerst sinnvoll, allerdings sollten Sie diese nicht zu früh anbieten. Dies bedeutet, dass Sie Ihren Vierbeiner also beim Hunde erziehen nicht zu früh belohnen sollten, denn sonst verliert er irgendwann die Lust am Hundetraining und macht das, was er möchte.

Nun fragen Sie sich mit Sicherheit, welche Kommandos Sie beim Hundetraining anwenden und beachten sollten? Nach dem Hund erziehen sollte ihr Liebling einige Dinge beherrschen, hierzu zählen folgende Kommandos: Sitz, Platz, Komm, Bleib und Stopp. Zudem sollte er natürlich auch beim Spazierengehen das Bellen unterlassen, denn nur so werden Sie beide gemeinsam viel Freude beim Spielen in der Natur haben.

Es stehen Ihnen zahlreiche Hundetrainingsmethoden zur Auswahl, wichtig dabei ist, dass Sie beim Hund erziehen darauf achten, dass viel Freude und Spaß mit im Spiel ist. Ein eintöniges Training führt zu Langeweile und gehört somit schnell der Vergangenheit an.

Das Hundetraining sollte sich zwischen sozialem und formalen Leben unterscheiden

Damit Ihr Vierbeiner beim Hunde erziehen begreift, was von ihm gewünscht wird, sollte die Hundeerziehung in zwei Phasen unterteilt werden. Zum einen das formale Training und zu anderen das soziale Lernen. Beim formalen Training stehen die wichtigsten Kommandos im Vordergrund, die Ihr Liebling beim Hund erziehen lernen sollte.

Hingegen zum formalen Lernen steht beim sozialen Lernen das Training für die Sicherheit im Alltag auf Punkt 1 der langen Liste. Wenn das alles gut klappt, dann haben Sie und Ihr Hund schon einen riesen Fortschritt gemacht.

Denken Sie daran, dass jede Übung beim Hund erziehen in Verbindung mit einer kurzen und aussagenkräftigen Anweisung stehen muss. Sollte Ihrem Vierbeiner die Darbietung gelungen sein, so ist eine Belohnung fällig um eventuelle Misserfolge und Fehler zu vermeiden.

Welpen erziehen – Alles mit Spaß und Gelassenheit

Welpe erziehen mit Leckerlis

Welpe erziehen mit Leckerlis

Gerade Welpen die noch wenig Interesse an einem Hundetraining haben, müssen nach den ersten Erfolgen während des Welpen erziehen ausführlich gelobt werden. Sie sind noch sehr verspielt und möchten sie nur widerwillig auf das Hundetraining konzentrieren. Der Unterschied zwischen dem Welpen erziehen und dem Hunde erziehen ist, dass ältere Hunde leichter mit Leckerlis und Streicheleinheiten lernen als kleine Hundebabys.

Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Futterbelohnung mit der Zeit wegfällt, damit Ihr Vierbeiner sich auch ohne jegliche Leckerlis benehmen kann und weiterlernen möchte. Im Prinzip lernt Ihr Liebling beim Welpen erziehen besser, wenn das Hundetraining mit Spiel und Spaß verbunden ist.

Die Vierbeiner lieben den Wechsel zwischen Lernen und Auszeit/Spaß. Im Online Hundetraining bekommen Sie einige Lösungen angeboten, die Ihnen beim Welpen erziehen helfen.

Ohne Stress zum perfekt erzogenen Hund – auf was sollten Sie bei der Welpenerziehung achten?

Das Hundetraining beginnt bereits im Babyalter mit dem Welpen erziehen. Schon die allerkleinsten müssen richtig erzogen werden um sich im Alltag benehmen zu können. Natürlich dauert das Hunde erziehen eine Weile und führt nur langsam und schleichend zu Erfolgen. Allerdings entwickelt Ihr Vierbeiner nach und nach mehr Interesse am Lernen und dadurch bekommen Sie Ihren Welpen stubenrein.

Mit viel Geduld und Gelassenheit schaffen Sie das Welpen erziehen mit Links. Wenn Sie unsere Tipps und Ratschläge beachten, dann kann im Hundetraining nichts mehr schieflaufen. Die richtige Mischung aus Disziplin und Verständnis macht’s aus. Dies bedeutet, dass Sie bei der Hundeerziehung unbedingt konsequent bleiben müssen, damit Ihr Hund lernt auf Ihre Wünsche und Befehle zu reagieren.

Bei gelungener Ausführung sollten Sie Ihren Liebling loben, dies gibt ihm die notwendige Motivation beim Welpen erziehen. Werfen Sie doch mal einen Blick in das Online Hundetraining und sorgen Sie für einen glücklichen und wohlerzogenen Welpen.

Was ist beim Hunde erziehen wichtig?

Eine optimale Hundeerziehung erreichen Sie nur dann, wenn Sie geduldig, freundlich und gelassen bleiben. Zudem müssen Sie auf Ihren Tonfall achten, beim Befehl sollte die Stimme entschlossen und konsequent klingen, beim Loben ist ein zufriedenstellender und fröhlicher Tonfall notwendig. Zu guter Letzt das Tadeln, hier sollte auf eine unbefriedigte und enttäuschte Stimme geachtet werden.

Hunde achten extrem auf die menschliche Körpersprache, wenn Sie beim Hundetraining beispielsweise zappeln oder Ihre Arme nicht stillhalten können, kommt es bei Ihrem Hund zu Verwirrungen. Die Folge daraus ist, dass Ihr Hund nicht mehr weiß was von ihm verlangt wurde. Beim Hunde erziehen muss sowohl die Körpersprache als auch die Stimme übereinstimmen um effektive Erfolge zu erzielen.

Am besten achten Sie auch auf eine passende Handbewegung zum Befehl, dadurch versteht Ihr Vierbeiner beim Hunde erziehen was von ihm verlangt wird. Anschließend wird er den gewünschten Befehl ohne Fehler und ordnungsgemäß durchführen.

Unterschiedliche Hunderassen führen zu Unterschiede in der Hundeerziehung

Einige Hunderassen lassen sich mit wenig Aufwand und äußerst einfach erziehen, andere wiederum brauchen mehr Zeit beim Erlernen der Gehorsamkeit. Golden Retriever und französische Bulldoggen sind dafür bekannt, dass Sie extrem schnell lernen und das Gesagte auch beibehalten.

Rassen wie beispielsweise der Mops oder der Jack Russel Terrier sind bekannt für Ihren sturen Kopf und wollen somit nicht gehorsam werden. Besitzen Sie eine dieser schwererziehbaren Hunderassen, so sollte Sie das Hunde erziehen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Diese kleinen und sturen Wesen erfordern viel Geduld beim Hundetraining.

Hundeerziehung bereits im Welpen Alter starten

Das effektive Welpen erziehen sollte bereits kurz nach dem Einzug in das neue Zuhause beginnen. Ein Hundebaby muss natürlich dementsprechend behandelt werden, dies bedeutet beispielsweise eine sanfte aber schlüssige Konsequenz. Ein Welpe ist wie ein Kleinkind, ihm muss beim Welpen erziehen beigebracht werden, was er darf und was verboten ist.

Somit sollten Sie klare Grenzen setzten, nur so lernt Ihr Vierbeiner was richtig ist und was nicht. Achten Sie auf eine stressfreie Hundeerziehung, hierzu zählt natürlich auch, dass Ihr Hund stubenrein wird.

Auch zu diesem Thema finden Sie im Online Hundetraining zahlreiche Tipps von hervorragenden Hundetrainer. Denken Sie bitte immer daran, dass eine Verbindung zwischen dem Welpen erziehen und dem Spielen vorhanden sein sollte.

Erfolgreiches Hundetraining – stets Konsequenz bleiben

Damit Ihr Vierbeiner Sie als Respektperson und Rudelführer akzeptiert, sollten Sie stets konsequent bleiben. Wenn Ihnen dies gelingt gestaltet sich auf die Hundeerziehung um einiges leichter. Hunde sind bekannt dafür, dass sie bei der Erziehung eine gewisse Bindung zur Bezugsperson brauchen, um sich sicher und geborgen zu fühlen.

Nur durch diese Persönlichkeitseigenschaften ist der Vierbeiner bereit, etwas Neues zu erlernen. Wir möchten Ihnen ein kleinen Beispiel vor Augen führen.

Beispiel:

Sie sprechen das Kommando „Platz“ aus, dann bedeutet dies, dass Ihr Hund auch Platz macht und nicht die Sitzposition ausführt. Sollte sich Ihr Hund aus der gewünschten Position erheben, ohne, dass Sie einen Befehl ausgesprochen haben, so bringen Sie ihn wieder in seine Ausgangsposition zurück, in der Sie ihn sehen wollten.

Diese deutlichen Signale führen beim Hunde erziehen zu effektiven Ergebnissen. Unklare und schwammige Vorgaben sind hier fehl am Platz, denn so wird Ihr Hund niemals lernen sich zu benehmen.

Hilfreiche Tipps zum Thema Hunde erziehen

Es gibt eine Vielzahl an hilfreicher Tipps, die das Hundetraining vereinfachen. Wir möchten Ihnen hier einige aufzeigen.

• Es ist sehr wichtig, dass Sie Ihren Hund in jeder beliebigen Situation erziehen. Dadurch schaffen Sie ein gegenseitiges respektvolles Verhältnis. Beachten Sie aber, dass jeder Hund seine individuellen Bedürfnisse hat und unterschiedlich schnell lernt. Um zu erfahren, wie Ihr Hund beim Training zuhört, sollten Sie ihn beobachten.
• Versuchen Sie auch mal das sogenannte Clickertraining. Ihr Vierbeiner wird trainiert um auf das klickende Geräusch zu reagieren und Befehle auszuführen. Diese Methode hat sich schon oft bewährt und zu effektiven Erfolgen geführt.

• Ein beschäftigter und geforderter Hund, führt zu keinerlei Problemen. Hingegen zu einem gelangweilten Vierbeiner, dieser neigt durch eine eingeschränkte und eintönige Entwicklung zu einem Konfliktpotenzial. Überlegen Sie sich tolle und abwechslungsreiche Maßnahmen beim Hunde erziehen und lassen Sie keine Langeweile aufkommen.
• Einen glücklichen und ausgeglichenen Hund erkennen Sie vor allem daran, dass er schnell lernt und keineswegs überfordert oder unterfordert ist.
• Der Tonfall und die klare Stimme spielen eine sehr wichtige Rolle beim Hunde erziehen.
• Bauen Sie eine liebevolle und intensive Bindung zu Ihrem Hund auf, um später daraus zu profizieren.

Die Tipps sind natürlich abhängig von der Hunderasse und der Größe. Sie bestimmten somit den endgültigen Aufwand. Im Hundetraining müssen Sie auf rassenspezifische Übungen, Unterschiede und Persönlichkeitseigenschaften achten, um perfekte Erfolge zu erzielen. Jeder Hund ist einzigartig und lernt in seinem Tempo.

Mehrere Hunde gleichzeitig erziehen – leichter oder anstrengender?

Beim Hundetraining ist es sehr beliebt mehrere Hunde gleichzeitig zu trainieren. Bedeutet dies beim Hunde erziehen somit gleichzeitig auch mehr Arbeit? Sehr hilfreich ist hierbei das Online Hundetraining, denn Sie erhalten viele wertvolle Trainingstipps für zwei oder mehrere Hunde. Dadurch gestaltet sich das Rudelleben einfacher und es entsteht auch zwischen unverträglichen Hunden ein harmonisches Zusammenspiel.

Mehrere Hunde gleichzeitig erziehen

Mehrere Hunde gleichzeitig erziehen

Das ist doch ein traumhafter Gedanke, Ihr Vierbeiner bekommt vielleicht irgendwann einen Spielgefährten. Sie können miteinander spielen und voneinander lernen. Sie haben vermutlich dadurch auch kein schlechtes Gewissen mehr, wenn Sie Ihren Liebling für kurze Zeit alleine zuhause lassen müssen. Nun sind Sie ja zu zweit und es kommt keine Langeweile auf.

Allerdings sollten Sie auch bedenken, dass Ihre Hunde eventuell gemeinsame Pläne schmieden. Vielleicht kommen Sie nachhause und die Wohnungseinrichtung ist beschädigt. Auch die doppelte Zugkraft beim Gassi gehen sollte im Hinterkopf behalten werden. All diese unschönen Situationen lassen sich mit einem ausführlichen und nachhaltigen Online Hundetraining beheben.

Online Hundetraining sinnvoll und empfehlenswert?

Wenn Sie Hundebesitzer sind oder mit der Überlegung spielen, sich einen Hund anzuschaffen, werden Sie unabwendbar mit der Hundeerziehung konfrontiert. Damit Sie einen gehorsamen Hund bekommen, der sich auch im Alltag entsprechend verhalten kann, ist es wichtig, dass Ihr Vierbeiner gewisse und nachhaltige Regeln beim Hunde erziehen lernt und anschließend auch beherrscht.

Das funktioniert allerdings nur mit einer Hundeschule vor Ort oder einem Online Hundetraining. Viele Menschen haben aufgrund Ihrer beruflichen Situation kaum Zeit für eine intensive Hundeschule vor Ort, daher ist das Online Hundetraining eine perfekte Alternativ.

Sie sind unabhängig von Ort und Zeit und sparen zudem noch einiges an anfallenden Kosten. Das Online Hundetraining ist sehr effektiv und informativ, es beantwortet jede Frage die Ihnen zum Thema Hunde erziehen auf dem Herzen liegen.

Online Hunde- und Welpenerziehung

Clickertraining

Clickertraining – Training mit dem Clicker

Was ist überhaupt ein Clicker? Was hat es mit dem Clickertraining auf sich? Wie wende ich es richtig bei meinem Hund an? Mit Sicherheit haben Sie schon mal davon gehört, sind sich allerdings unsicher und haben vermutlich viele Fragen im Kopf. Wir möchten Ihnen dabei helfen, relevante und wichtige Fragen zu beantworten.

Der sogenannte Clicker hat eine enorme Ähnlichkeit mit einem Knackfrosch. Er besteht aus Plastik und verfügt über einen Knopf bzw. eine Metallzunge. Wenn sie den Knopf betätigen, dann ist das bekannte Clicker Geräusch zu hören. Es ähnelt einem Click-Clack Ton. Möchten auch Sie Ihrem Vierbeiner unterschiedliche Konditionen beibringen, dann benötigen Sie hilfreiche Tipps, wie Sie mit Ihrem Hund das Clickertraining anwenden.

Welche Vorteile ergeben sich durch das Clickertraining?

Hund mit Clicker

Hund mit Clicker

Das Click Geräusch hilft Ihnen dabei, die notwendigen Konditionen für Ihren Hund zu verstärken. Nach dem Betätigen des Clicks sollte immer eine Belohnung erfolgen. Ihr Hund wird dank seiner hohen Aufnahmefähigkeit schnell das lernen, was Sie ihm beibringen.

Wenn Ihr Hund diesen Click hört, dann weiß er ganz genau, dass er etwas Bestimmtes ausführen muss und anschließend eine Belohnung dafür erhält.

Wenn Sie die Trainingsmethoden ausführlich und korrekt ausführen, dann lernt Ihr Vierbeiner mit dem Clickertraining umso besser. Schrittweise erarbeiten Sie mit Ihrem Hund das vorgenommene Lernziel. Sie werden erstaunt sein, wie freudig und motiviert Ihr Hund mitarbeitet.

Wie sieht das Clickertraining aus?

Wenn Sie Ihrem Hund bessere Verhaltensregeln und Konditionen beibringen möchten, so versuchen Sie es zunächst mit kleinen Kunststücken und Hundetricks. Schnappen Sie sich einen Ball und legen Sie diesen auf die Pfote Ihres Hundes. Nun ist beobachten angesagt.

Hat Ihr Hund Interesse am Clickertraining oder langweilt er sich? Legen Sie den Ball nun auf die Nase und achten Sie darauf, ob Sie bei Ihrem Hund ein anderes Verhalten feststellen. Sollte er sich auf den Ball konzentrieren, so dürfen Sie einmal clicken. So lernt Ihr Hund, dass es ein Leckerchen gibt, wenn Sie clicken und das Konditionstraining gut war.

Was ist beim Clickertraining Hund zu beachten?

Beim Clickertraining ist es äußerst wichtig, dass Sie darauf achten, was Ihr Vierbeiner alles richtig macht. Es geht lediglich darum, dass Ihr Liebling das korrekt ausführt, was von ihm verlangt wurde. Mit dem Clicker Geräusch möchten Sie Ihrem Hund nichts abgewöhnen, sondern sein Verhalten dadurch bestärken.

Sie werden staunen, wie schnell Ihr Vierbeiner daraus lernt. Er hört das Clicken, zeigt das gewünschte Verhalten und bekommt ein Leckerli dafür. Im Prinzip ist das Schema ganz einfach. Jedes Mal, wenn Sie während dem Training etwas Positives an Ihrem Hund sehen, dann clicken Sie einmal.

Jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung hat ein Click verdient. Denken Sie also daran jeder Click, auch ein versehentlicher Click gibt eine Belohnung.

Ist ein Clicker wirklich notwendig?

Clickertraining mit dem Hund

Clickertraining mit dem Hund

Natürlich können Sie auch liebe Wörter zum Loben nutzen, allerdings bringt ein Clicker wie bereits erwähnt mehrere Vorteile mit sich.

  • Dank dem Clickertraining können Sie Ihren Hund exakt bestärken
  • Ihr Hund weiß durch das kurze Click Geräusch genau, was Sie meinen
  • Das Clicker Geräusch hört sich jedes Mal genau gleich an. Ihre Sprache beim Loben hört sich nicht immer gleich an, denn Sie sind Tag für Tag unterschiedlich gut gelaunt
  • Das Click Geräusch hat eine angenehme Lautstärke und hebt sich von den Umgebungsgeräuschen ab
  • Ihr Hund kann das Click Geräusch auch noch aus weiterer Distanz klar und deutlich wahrnehmen

Natürlich kann ist es von Vorteil sein, wenn Sie ein Lob Wort haben das wie der Clicker eine Belohnung verspricht. Es kommt immer wieder vor, dass Sie Ihren Clicker zuhause liegen lassen und dann können Sie dank dem alternativen Lob Wort trotzdem das gewünschte Verhalten bestätigen.

Wann benötigen Sie einen Clicker?

Das Clickertraining ist nicht nur sinnvoll um Ihrem Vierbeiner lustige Hundetricks beizubringen, sondern auch für die alltäglich Verhaltenserziehung. Dank dem Clicker haben Sie die volle Kontrolle über das gewünschte Benehmen Ihres Hundes.

Vielleicht gibt es bestimmte Situationen in denen Ihr Hund ständig bellt oder andere Menschen anspringt, diese Eigenschaften zählen zu unerwünschten Verhaltensweisen. Die Lösung hierfür liegt auf der Hand, denn Sie müssen Ihren Hund dabei bestärken diese Auffälligkeiten zu unterlassen.

Mit dem Clickertraining sind Sie auf dem besten Weg zu einem wohlerzogenen Vierbeiner. Der Clicker zeigt sich auch in der Welpen Erziehung als äußerst hilfreich. Sei es nun bei der Erziehung der Stubenreinheit oder beim Erlernen wichtiger Befehle, sie bestärken das Verhalten, wenn Ihr Welpe Interesse daran zeigt. Dadurch lernen schon die Kleinsten, welches Verhalten angebracht ist und welches besser unterlassen werden sollte.

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Wie starten Sie mit dem Clickertraining?

Mit Clickertraining starten

Mit Clickertraining starten

Zu Beginn muss das das Click-Clack Geräusch vom Hund als Bestärker angesehen werden. Ihr Hund muss lernen, was das Geräusch bedeutet und was damit gemeint ist.

Das Clickertraining ist an sich jedoch ganz einfach. Wenn Sie das Clickertraining draußen anwenden möchten, dann sollten Sie das geliebte Leckerchen nicht vergessen.

Halten Sie Ausschau nach einem ruhigen Platz, damit Ihr Vierbeiner nicht zu sehr abgelenkt ist. Nun nehmen Sie den Clicker in die Hand und clicken einmal.

Schaut Ihr Hund in Ihre Richtung, so belohnen Sie ihn mit einem Leckerli. Weiderholen Sie das Training einige Male. Sie werden sehen, schon nach wenigen Wiederholungen hat Ihr Hund das Prinzip des Clickertrainings verstanden.

Scheuen Sie die Arbeit nicht und versuchen Sie Ihr Glück. Machen Sie den Selbsttest und beginnen Sie noch heute mit dem Clickertraining. Clicken Sie einmal und beobachten Sie, ob sich Ihr Hund dafür interessiert und scharf auf ein Leckerli ist. Wenn ja, dann hat der Clicker wahre Meisterarbeit geleistet.

Wie lange sollte täglich mit dem Clicker geübt werden?

In den ersten Tagen sollten Sie täglich nicht mehr als 15 Minuten mit Ihrem Hund üben. Teilen Sie die angegebene Zeit in zwei bis drei Abschnitte auf. Nach und nach können Sie das Clickertraining steigern. Wenn das Clickertraining gut funktioniert können Sie sich überlegen, ob Sie in kleines Trainingswort hinzufügen.

Sie können beispielsweise „Sitz“ sagen, wenn Ihr Hund nach dem Clicken sitzt, dann hat es funktioniert. Sollte Ihr Hund Sie allerdings nicht wahrnehmen, während Sie clicken und das Trainingswort aussprechen, so sollten Sie das Signalwort weglassen und wie gewohnt weiter üben. Bitte seien Sie bei den Wiederholungen und Übungen nicht zu ungeduldig.

Ihr Vierbeiner befindet sich in der Lernphase und es ist noch kein Meister vom Baum gefallen. Wenn Sie merken, dass bei ihrem Hund schnell Langeweile aufkommt, dann erlernen Sie mehrere Übungen gleichzeitig. Diese dürfen jedoch keine allzu starken Ähnlichkeiten aufweisen, denn sonst kann es zu Verwirrungen kommen.

Clickertraining Hund – wichtige Regeln sind einzuhalten

Sobald Ihr Vierbeiner das Prinzip des Clickens verstanden hat, müssen Sie noch bestimmte Regeln beim Clickertraining beachten.

Hierzu zählen folgende:

  • Nach jedem ausgeführten Click, gibt es eine Belohnung in Form von einem Leckerli oder gleichwertigem. Ohne diese Belohnung beginnt Ihr Hund irgendwann zu streiken und wehrt sich gegen das Clickertraining.
  • Ihr Hund sollte beim Ertönen des Click Geräusches das tun was Sie von ihm verlangt haben. Nach positiver Ausführung möchte er natürlich seine Belohnung abholen. Springt er währenddessen durch die Gegend, ist das nicht schlimm, denn das Click Geräusch ertönt erst dann, wenn die Übung vorüber ist.
  • Bitte clicken Sie nicht, wenn Ihr Hund nur kommen soll, denn durch das Geräusch möchte Ihr Vierbeiner belohnt werden, wenn er etwas positiv absolviert hat.
  • Sie können Ihren Hund auch zusätzlich mit Ihrer Stimme loben, wenn Sie es für sinnvoll halten. Achten Sie bitte darauf, dass sie Stimmlobung erst nach dem Click Geräusch erfolgt, denn sonst ist es für Ihren Hund schwer zu begreifen, was das Click Geräusch ist. Greifen Sie also zuerst zum Clicker und anschließend zum Leckerli.

Konstantes Clickertraining führt zum gewünschten Erfolg

Es ist abhängig von den unterschiedlichen Verhaltensweisen die Ihr Hund aufweist, je mehr desto besser, denn dadurch haben Sie es später einfacher das Wunschverhalten hinzubiegen. Je besser Ihr Hund weiß, was Sie von Ihm verlangen umso leichter können Sie feststellen, dass sein Gehirn aktiv ist und er mitarbeitet.

Es lohnt sich zwischendurch kreative und lustige Übungen im Clickertraining einzubauen. Sie werden stauen, wie schnell Sie zum Erfolg kommen. Die herkömmlichen Trainingseinheiten werden von Stufe zu Stufe schwieriger und sind für Ihren Vierbeiner eine echte Herausforderung. Kreativitätsübungen sorgen für das gewisse Maß an Auszeit und machen Spaß.

Testen Sie es doch einfach mal. Setzten Sie sich nach einem anstrengenden Arbeitstag auf das Sofa, schnappen Sie sich Ihren Clicker sowie Leckerlis und bringen Sie Ihrem Liebling kreative und lustige Hundetricks bei. Verstecken Sie mehrere Dinge in einem kleinen Karton und lassen Sie Ihren Vierbeiner kreativ werden. Diese Übungen wirken sich positiv auf das Verhalten Ihres Hundes aus. Auch um Ihren Welpe stubenrein zu bekommen kann der Clicker verwendet werden.

Erfolgreiches Clickertraining dank Online Hundetraining

Mit Sicherheit haben Sie sich schon oft gefragt, wann der richtig Startzeitpunkt für die Hundeerziehung ist? Zögern Sie nicht lange, denn die Devise lautet: Umso früher desto besser.
Mit dem Clickertraining lernt Ihr Vierbeiner schnell, wie er sich im Alltag richtig zu verhalten hat.

Das Click-Clack Geräusch setzt sich im Kopf Ihres Hundes fest. Dank dem Online Hundetraining lernen Sie gemeinsam schneller und erhalten zusätzlich noch Bestärkung in Form von Motivation. Das Online Hundetraining dient zudem als Ausbildungshilfsmittel.

Sobald Ihr Hund gewünschte Kommandos erlernt hat und diese auch in bestimmten Situationen beherrschen kann, benötigen Sie den kleinen Clicker nicht mehr. Allerdings haben Sie bis dahin noch einen weiten und steinigen Weg vor sich.

Online Hunde- und Welpenerziehung

Welpe stubenrein bekommen

Welpen stubenrein bekommen – der Weg ist das Ziel

Um Ihren Welpen stubenrein zu bekommen, sollten Sie vor allem Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringen. Zudem ist auch eine gute Beobachtungsgabe gefragt. Sie sollten jederzeit bereit sein, um mit Ihrem Liebling für ein kleines Geschäft vor die Türe zu gehen.

Bitte bedenken Sie, dass jeder Hund individuell ist und sein eigenes Tempo hat. Einige lernen schneller, andere wiederum benötigen eventuelle etwas mehr Zeit. Allerdings gibt es einige Hilfestellungen, um Ihren Hund stubenrein zubekommen.

In den kommenden Zeilen finden Sie hilfreiche Tipps und wertvolle Informationen, mit denen Sie Ihren Welpen stubenrein bekommen.

Der richtige Umgang von Anfang an ist ausschlaggebend

Sobald ein Welpe in sein neuen Zuhause zieht, möchte er zunächst alles erkunden. Gerade zu Beginn ist es für Ihren neuen Mitbewohner sehr hilfreich, wenn Sie ihn regelmäßig in bestimmte Alltagsabläufe mit einbeziehen.

Feste Gassigehzeiten sind im Welpenalter noch völlig überflüssig, da die Blase Ihres Lieblings noch nicht trainiert ist. Natürlich ist es wichtig, dass Ihr Hund stubenrein wird, allerdings ist es für ihn als Hundebaby schlichtweg unmöglich, sein Geschäft bis zum nächsten Spaziergang zu kontrollieren. Dies erlenen die meisten Welpen erst mit einem Alter von ca. 12 bis 16 Wochen.

Damit Ihr Hund stubenrein wird, sollten Sie stets und möglichst den ganzen Tag über ein Auge auf Ihren Liebling haben. Natürlich kann es trotz aller Mühe und Achtsamkeit zu kleinen Missgeschicken kommen.

Dies ist allerdings kein Grund zur Bestrafung. Denken Sie immer daran, ein Welpe ist wie ein Kleinkind das gerade trainiert trocken zu werden. Wie viel Zeit das Training tatsächlich in Anspruch nimmt, ist abhängig vom Lerntempo Ihres Hundes. Es lässt sich somit kein pauschales Zeitfenster festsetzen. Gewöhnlich dauert es einige Woche bis Ihr Hund stubenrein ist.

So wird Ihr Welpe stubenrein

Im Idealfall erkennen Sie die ersten Anzeichen dafür, dass Ihr Welpe dringend nach draußen muss. Bringen Sie Ihn also rechtzeitig vor die Tür oder zur geeigneten und gewünschten Stelle. Anschließend sollten Sie Ihren Liebling ausgiebig loben, wenn er sein Geschäft dort hinterlassen hat.

Zu beachten ist hierbei jedoch, dass sich nicht jeder Hund auf die gleiche Weise bemerkbar macht, wenn er dringend mal muss. Daher sollten Sie stets ein achtsames Auge auf Ihren Welpen werfen und ihn genau beobachten.

Bei jeder noch so kleinen Verhaltensänderung sollte Sie möglichst schnell reagieren, um sich die Arbeit des Wischens zu sparen. Es gibt eine Vielzahl unterschiedlicher Anzeichen, die darauf hinweisen könnten, dass sich Ihr Vierbeiner lösen muss. Wir möchten hier einige näher bringen:

  • Allgemeine Unruhe
  • Im Kreis herumdrehen
  • Jammern und bellen
  • Kratzen (an der Türe, auf dem Boden oder an Möbelstücken)
  • Vermehrtes oder gezieltes Schnüffeln

Wichtiger Ratschlag: Muss Ihr Hund auffallend häufig sein Geschäft verrichten und löst sich vielleicht sogar vermehrt auf seinem eigenen Schlafplatz, dann sollten Sie unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Hierbei kann es sich um eine schmerzhafte Blasenentzündung handeln.

Kleine Hilfestellungen um Ihren Welpen stubenrein zu bekommen

Natürlich gib es keinen Zauberspruch, um Ihren Hund stubenrein zu bekommen. Doch mit diesen kleinen Hilfestellungen und Tipps, sowie einer guten Beobachtungsgabe und einem zügigen Reaktionsvermögen lassen sich das ein oder andere Missgeschick vermeiden. Sie können nichts falsch machen, wenn Sie Ihrem Hund häufig die Möglichkeit bieten sich zu erleichtern.

  • Es empfiehlt sich, dass Sie sowohl vor als auch nach jeder Mahlzeit mit Ihrem Welpen nach draußen gehen.
  • Sie sollten direkt nach dem Schlafen nach draußen auf die Wiese gehen, denn es hat sich gezeigt, dass sich Welpen vor allem nach dem Aufwachen dringend lösen müssen.
  • Sobald Ihr Liebling sein Geschäft verrichtet hat, ist ein Lob angesagt. Sparen Sie nicht an der Freude. Loben Sie Ihren Hund überschwänglich und schon fast übertrieben, nur so versteht er, dass er alles richtiggemacht hat.
  • Welpen sind wie Kleinkinder. Sie wollen beschäftigt werden und Spaß haben, doch das Toben und Erkunden kann äußerst aufregend und anstrengend sein, daher sollten Sie beim Spielen mit Ihrem Liebling immer wieder an kleine Pausen im Grünen denken.
  • Welpen lernen am schnellsten stubenrein, wenn sie wissen wo sie sich lösen dürfen. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie Ihren Hund stets an den selben Ort setzten. Die kleinen Wesen sind schlau und erkennen diesen Platz schnell als ihre „Toilette“ an.
  • Genau wie wir Menschen, sollten auch Hunde und Welpen abends vor dem Schlafengehen die Möglichkeit haben, ihr Geschäft zu verrichten. Schnappen Sie sich also Ihren Vierbeiner und starten Sie gemeinsam einen kleinen Abendspaziergang im Freien.
  • Nicht jeder Welpe ist von Anfang an die komplette Nacht trocken. Daher sollten Sie zu Beginn auch nachts mit Ihrem Hund nach draußen gehen. Um ein mögliches Malheur zu vermeiden, sollten Sie sich einen Wecker stellen und Ihren Welpen alle drei bis vier Stundennach draußen bringen. Dies ist zwar aufwendig, allerdings nur für kurze Zeit. Ihr Welpe lernt schnell sich auch nachts unter Kontrolle zu haben.

Feste Fütterungszeiten helfen dabei den Welpen stubenrein zu bekommen

Für kleine Hundewelpen eignen sich etwa drei Mahlzeiten pro Tag, jedoch muss das Futter nicht auf die Minute genau im Napf bereitstehen, die festgesetzten Zeiten können natürlich ein wenig variieren. Ihr Liebling wird es Ihnen danken, wenn Sie mehrere kleine Portionen über den Tag verteilen, denn dadurch muss Ihr Welpe keine großen und schweren Portionen verdauen. Zudem können auch Sie sich beim Training für das trockenwerden besser orientieren, wenn Sie genau wissen, wann und wie viel Ihr Vierbeiner gegessen hat.

Ratschlag: Spielen Sie mit dem Gedanken der Futterselbstregulation, dann sollten Sie auf jeden Fall so lange damit warten, bis Ihr Welpe stubenrein ist? Dies bedeutet nämlich, dass Ihr Welpe stets selbst bestimmen kann, wie viel er fressen möchte und das völlig unabhängig von der Tageszeit.
Nächtliche Runden um mögliche Missgeschicke zu vermeiden

Es gibt einige Welpen die es im Alter von etwa 12 bis 16 Wochen schaffen, nachts bis zu 8 Stunden durchzuschlafen ohne, dass sie nach draußen müssen. Allerdings klappt dies auch nur dann, wenn Ihr Vierbeiner am Abend vor dem Schlafengehen nichts mehr getrunken hat.

Sie sollten aber nicht auf die Idee kommen aus diesem Grund, den Wassernapf abends wegzuräumen. Auch Welpen sollten stets sauberes und frisches Wasser zur Verfügung stehen haben. Wie bereits erwähnt, empfiehlt es sich, dass Sie gerade am Anfang auch nachts alle paar Stunden mit Ihrem Hund vor die Türe gehen.

Sie sollten sich hierbei jedoch nur auf das Nötigste und Wichtigste beschränken. Nächtliche Spielrunden sind demzufolge tabu und können gerne am nächsten Morgen durchgeführt werden. Nur so bekommen Sie Ihren Welpen stubenrein.

Feste Gassizeiten sind zu Beginn sinnlos

Damit Sie Ihren Welpen schnellstmöglich stubenrein bekommen, sollten Sie ihm in regelmäßigen Abständen die Möglichkeit bieten, sich außerhalb der eigenen vier Wände zu lösen. Jedoch machen feste Gassigehzeiten zu Beginn kaum Sinn, denn Sie müssen je nach Verhaltensänderung reagieren und das völlig unabhängig von festgesetzten Runden.

Wichtig ist, dass die erste Aktion des Tages der Gang ins Grüne ist. Anschließend sollten Sie Ihren Liebling in stündlichen Abständen vor die Türe setzten, damit er sich bei Bedarf erleichtern kann. Wenn dies gut klappt, dann können Sie die Zeiten zwischen den einzelnen Gassirunden nach und nach ein wenig verlängern. Dadurch gelangen Sie irgendwann an das Ziel der festen Zeiten für die Spaziergänge.

Was ist zu tun bei einem Missgeschick?

Wenn Sie sich wünschen, dass Ihr Hund stubenrein wird, dann sollten Sie kleine Toilettenmissgeschicke immer als Unfall betrachten. Ihr Vierbeiner hat nicht vor Sie zu ärgern. Er befindet sich aktuell in der Lernphase und macht dies nicht aus Absicht.

Bitte bestrafen Sie Ihren Welpen keinesfalls, denn das wäre nicht zielführend. Tiere aber vor allem Hunde können ihr Fehlverhalten nicht mit einer nachträglichen Bestrafung verknüpfen. Viele Tierhalter geben unschöne Ratschläge, wie beispielsweise den Hund mit der Nase in seine eigenen verursachten Exkremente zu drücken.

Derartige Strafen sind völlig unangebracht und verängstigen Ihren Welpen. Dies wirkt sich daher eher kontraproduktiv auf das Training der Stubenreinheit aus. Reinigen Sie die verschmutze Stelle einfach wortlos und natürlich so gründlich wie möglich.

Anschließend sollten Sie mit Ihrem Hund direkt nochmal nach draußen gehen, damit er sich bei Bedarf ein weiteres Mal erleichtern kann. Sollte dies der Fall sein, dann ist ein kräftiges und fröhliches Lob angesagt unabhängig vor der Situation zuvor.

Wichtig: Bitte säubern Sie die verunreinigte Stelle sehr genau, denn Hunde neigen dazu, sich erneut an dieser Stelle zu erleichtern. Daher dürfen keinerlei Rückstände und Gerüche zurückbleiben.

Das sollten Sie beachten – Welpen stubenrein bekommen

Die Sparziergänge vor die Türe müssen nicht allzu lange dauern, allerdings sollten Sie Ihren Welpen nicht nur schnell vor die Türe setzten und nach 2 Minuten wieder zurück ins Haus bringen. Sie müssen so lange bei ihm bleiben, bis er sich tatsächlich erleichtert hat.

Anschließend kommt das bereits erwähnte Loben. Achten Sie bitte darauf, dass Sie das Lob erst aussprechen, wenn Ihr Vierbeiner wirklich fertig ist. Welpen sind wie Kleinkinder, sie lassen sich sehr schnell ablenken und vergessen, was sie gerade vorhatten. Sie sollten aber auch nicht zu lange mit dem Lob warten, denn sonst kann Ihr Welpe es nicht mehr richtig verknüpfen.

Wenn Sie all diese Tipps und Ratschläge anwenden, dann werden Sie sehen, wie leicht es ist, Ihren Welpen stubenrein zubekommen.

Welpe beißt - Das Beissen abgewöhnen

Welpe beißt

Welpe beißt - Das Beissen abgewöhnen

Welpe beißt – Wie ich meinem Welpen das Beißen abgewöhnen kann!

Frischgebackene Welpenbesitzer kennen das Problem – Der neue Mitbewohner hinterlässt mit seinen scharfen und spitzen Zähnchen schmerzhafte Spuren an den Händen seines Menschen. Diese Beißattacken entstehen insbesondere beim Spiel und sind keineswegs böse gemeint aber dennoch unangenehm. Erfahren Sie nun, warum Ihr Welpe beißt und was Sie tun können, um dies zu ändern.

Welpe beißt – Warum?

Beim Spielen und Toben beißt der Welpe nicht nur in Hände und Beine, sondern vergreift sich auch an der Kleidung und den Fersen seiner Besitzer. Warum tut der kleine Welpe das? Um sich dieser Frage klar zu werden, sollten Sie einen Blick auf spielende Junghunde und Welpen werfen.

Sie werden schnell bemerken, dass das Toben nicht nur ein Spiel für Ihren Vierbeiner ist, sondern ein lebensnotwendiges soziales Lernumfeld. Im Spiel üben die Vierbeiner Regeln einzuhalten und lernen wichtige körperliche Fähigkeiten kennen.

Schnappen, Zwicken, Beißen und alle anderen Körperkontaktversuche mit dem Gegenüber sind normal. Doch vielleicht fragen Sie sich nun, wie die Reaktionen der Hunde untereinander auf derartiges Verhalten aussehen? Zu hören bekommen die Besitzer ein lautes Gejaule und Gebelle. Bei Welpen gilt die Regel – „Wie du mir, so ich dir“.

 

Unterschied zwischen Beißen und Spielen

Welpe beißt in Schuhe

Welpe beißt in Schuhe

Auf einen schmerzhaften Schnapper wird daher direkt zurückgeschnappt. Die jungen Welpen lernen auf die Art und Weise, was beim Toben sowie Spielen erlaubt ist und was eher unangebracht ist. In dieser Lernphase entsteht die sogenannte Beißhemmung – hierzu berichten wir später noch einmal genauer.

Leider ist die Haut des Menschen deutlich empfindlicher als das dicke Hundefell, sodass die Welpen schnell lernen müssen, dass hier Vorsicht geboten ist. Natürlich können die Besitzer nun nicht nach dem obenerwähnten Motto handeln, und dem Welpen in das Bein beißen, weil dieser mit seinem Verhalten über die Stränge geschlagen hat.

Doch wir können einige wichtige Dinge aus dem Tierverhalten untereinander lernen. Es erfolgt stets eine unmittelbare Reaktion auf ein bestimmtes Verhalten, dies ist von großer Bedeutung für unsere Erziehung. Kein Vierbeiner jault erst 5 Minuten später auf, nachdem er von einem anderen Hund gebissen wurde. Nur so lernen Welpen Regeln und Grenzen des Gegenüberstehenden kennen.

Was ist die Beißhemmung?

Jedes noch so kleine Schnappen des Welpen muss eine klare Reaktion des Besitzer nach sich ziehen. Das falsche Verhalten sollte keinesfalls vernachlässigt werden, denn der Welpe kann noch nicht unterscheiden, welche Art von Beißen in Ordnung ist und welche nicht.

Sobald der Welpe beißt, müssen Sie mit einer Reaktion agieren. Das wichtigste Ziel für die Zukunft ist einen Vierbeiner an seiner Seite zu haben, der ausgiebig gelernt hat, dass die Haut und die Kleidung des Menschen für ihn tabu sind.

Beißen darf bei Welpen nicht akzeptiert werden

Kleiner Welpe beißt in Finger

Kleiner Welpe beißt in Finger

Ein sicherer und effektiver Weg, um Ihrem Welpen das Beißen abgewöhnen zu können, ist ihn eine ausreichend lange Zeit bei seiner Hundemama und seinen Geschwistern zu lassen. Grundsätzlich gilt, dass ein Welpe niemals von seiner Mutter und dem Wurf getrennt werden sollte, bevor er nicht mindestens acht bis zehn Wochen alt ist.

Leider lässt sich diese Zeitspanne aus unterschiedlichen Gründen nicht immer erreichen, somit werden Welpen oftmals viel zu früh von ihrer Mutter und den Wurfgeschwistern getrennt. Ab diesem Punkt ist der Halter für das positive Sozialverhalten des Welpen zuständig. Der Besitzer muss dafür sorgen, dass der Welpe alle wichtigen Regeln lernt, die er im Idealfall von seiner Hundemama gelernt hätte.

Eine der wichtigsten Lektionen, die ein Welpe erlernen muss, ist den Beißimpuls zu unterdrücken. Lernt ein Hund das in den jungen Jahren nicht, so kann man zu 90 Prozent davon ausgehen, dass der Vierbeiner auch im erwachsenen Alter vergnügt zuschnappt.

Diese Angewohnheit ist nicht nur ärgerlich, sondern auch problematisch – vor allem dann, wenn er als Familienhund mit Kinder zusammenlebt. Daher sollten Sie von Anfang an Ihrem Welpen das Beißen abgewöhnen.

Kinder und Welpen zusammenbringen

Gerade kleine Kinder können unberechenbar reagieren, wenn ein Hund von seinen scharfen Zähnen Gebrauch macht. Doch viel schlimmer ist es, wenn fremde Kinder beim Spielen und Toben, die spitzen Zähnchen Ihres Vierbeiners zu spüren bekommen.

Selbstverständlich wissen Sie wir Ihr Hund tickt und können ihn dementsprechend einschätzen, doch Außenstehende können dies nicht. Das was Ihr Welpe als ausgelassenes Toben und Spielen versteht, deuten Fremde schnell und leichtsinnig als Aggression. Diese Situation kann für die Hundebesitzer häufig sehr traurig enden.

Doch auch ein von der Hundemama gut erzogener Welpe, kann während dem Spielen einen unbewussten Eifer entwickeln. Der Welpe beißt und schnappt in diesem Fall unkontrolliert nach allem, was sich bewegt. Dieses Problem sollten Sie konsequent angehen, damit Sie Ihrem Welpen das Beißen abgewöhnen können.

Tipps und Tricks – Welpen das Beißen abgewöhnen

Welpen beißen abgewöhnen

Welpen beißen abgewöhnen

Die meisten Welpen reagieren erstaunlich gut und effektiv auf das imitierte Geräusch eines gebissenen Vierbeiners. Sie sollten hier keine Scheu zeigen, bellen Sie einfach zurück. Ein bisschen imitiertes klaffen und knurren kann das zukünftige Schnappen verhindern.

Doch dies ist nicht immer der Fall, denn im schlimmsten Fall kann es passieren, dass sich Ihr Welpe dadurch noch mehr in seine Gefühle hineinsteigert. Die Folge hieraus ist, dass Ihr Vierbeiner nur kräftiger zubeißt.

In diesem Fall sollten Sie eine Alternative in Erwägung ziehen. Wir können an diesem Punkt den Austausch eines Beißobjekts empfehlen. Bei diesem Lerntraining ist es wichtig, dass Sie sich nicht beißen lassen, denn der Hund sollt in einen mitgeführte Gegenstand beißen.

Hier können Sie zum Beispiel einen kleinen Ball oder eine Hundespielzeug aus Gummi verwenden. Optimal sind auch dicke Sportsocken mit einem oder zwei Knoten darin.

Sobald der Welpe beißt, antworten Sie mit einem strengen und hartnäckigen „Nein“. Hierbei ist es völlig egal ob Ihr Welpe nun Sie beißt oder einen unerlaubten Gegenstand. Daraufhin entziehen Sie ihm den unerlaubten Gegenstand oder das jeweilige Körperteil und bieten im seinen Austauschgegenstand an.

In diesem Fall ist es zum Beispiel der obenerwähnte Ball. Sobald Ihr Welpe seine volle Aufmerksamkeit auf diesen Gegenstand richtet, müssen Sie ihn ausgiebig loben. Mit diesem Lob sollten Sie nicht sparen, übertreiben Sie es gerne ein wenig.

Lernmethoden welche Welpen das Beissen abgewöhnen

Des Weiteren kann auch das Clickertraining dabei helfen, dem Welpen das Beißen abzugewöhnen. Einige Lernmethoden können das ärgerliche Verhalten effektiv korrigieren. Hierfür muss der Welpe jedoch erst daran gewöhnt werden, dass jedes Clicken positive Folgen für ihn hat.

Bei weiderholtem Clicken geben Sie Ihrem Welpen ein Leckerli. Als Nächsten müssen Sie jedes noch so kleine positive Verhalten Ihres Vierbeiners mit einem Click quittieren. Nur so gewinnt Ihr Liebling den Eindruck, dass er etwas Gutes getan hat. Um weitere Belohnungen erhalten zu können muss er sich folglich dementsprechend verhalten.

Sobald der Hund verstanden hat, dass das Click Geräusch für positives Verhalten steht, wenden Sie diese Methode auch auf das Beißverhalten an. Sagen klar und deutlich „Nein“, wenn Ihr Welpe beißt. Wenn er anschließend entsprechend reagiert, belohnen Sie ihn mit einem Click und einem Leckerli.

Grundsätzlich kann man sagen, dass Konsequenz und Beständigkeit, alles ist, was Sie für einen gute erzogenen Welpen benötigen. Jedes Familienmitglied muss nach derselben Methode mit dem Hund umgehen, um dem Welpen das Beißen abgewöhnen zu können.

Wenn alle an einem Strang ziehen und konsequent bleiben, dann hat das Schnappen und Beißen schnellen ein Ende. Wenn Ihr Welpe beißt, dann halten Sie sich einfach an obenerwähnte Tipps – Sie werden sehen, das Beißen gehört innerhalb kurzer Zeit der Vergangenheit an.

Neues Strandverbot für Hunde – Wo ist wann, was erlaubt!

Hallo Hundefreund, es gab ein Änderung im Landesnaturschutzgesetz. In den vergangenen Jahren durften Hundebesitzer den gesamten Strand, bis auf gekennzeichnete Stellen, mit ihren Vierbeinern nutzen. Die Änderung jedoch besagt, dass der Monat Oktober gestrichen wurden. Ab dieses Jahr wird diese Möglichkeit jedoch um einen Monat nach hinten verlagert. Gemeinden müssen eine Sondergenehmigung beantragen. Wir haben nachgefragt, wo, was, wann erlaubt ist. Es hat uns schockiert, dass das Hundeverbot an der Schleswig-Holsteiner Ostseeküste vom 01.Oktober auf den 01. November verschoben worden ist. Grundsätzlich ist aber zu sagen, dass an den ausgewiesenen Hundestränden weiterhin mit dem vierbeinigen Freund spazieren gegangen werden kann. Jedoch gilt hier an manchen Stränden ein Leinenzwang, wie du in der Übersicht unten sehen kannst. Eine Leinenpflicht besteht auch, wenn dein Hund nicht aufs Wort hört. Laut den Aussagen einiger Gemeindeverwaltungen oder Touristeninformationen drohen erhebliche Geldbussen, wenn sich nicht daran gehalten wird. Wir haben uns die Mühe gemacht und für dich alle Strände an der Ostsee in Schleswig-Holstein abgeklappert, da es laut der Hamburger Bildzeitung ein neues Strand-Verbot für Hunde gibt. Auch die Webseite Hundestrand.eu hat darüber berichtet.

Für deine Webseiten, einfach folgenden Code benutzen!

Hier kannst du das PDF downloaden und ausdrucken!

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neues strandverbot fuer hunde

Strand - Abschnitt01. Oktober 201601. NovemberAb 2017
Kieler Bucht von Falkenstein bis SchilkseeErlaubt - Aber Leinenzwang!Erlaubt - Aber Leinenzwang!---
Weißenhäuser StrandErlaubt - Aber Leinenzwang!Erlaubt - Kein Leinenzwang!ab 01.11.2017 erlaubt
Hohwachter BuchtNicht erlaubt - Nur Hundestrand.Erlaubt - Kein Leinenzwang!---
Eckernförder BuchtErlaubt ab 16.10.16 - Aber LeinenzwangErlaubt - Leinenzwang---
Flensburger FördeNicht Erlaubt!Erlaubt - Leinenzwang---
StrandeNicht erlaubt - Nur Hundestand.Erlaubt - Kein Leinenzwang!---
SchwedeneckNicht erlaubt - Nur Hundestand.Erlaubt - Kein Leinenzwang!
HeikendorfNicht erlaubt - Bussgeld droht!Erlaubt - Kein Leinenzwang!---
SteinNicht erlaubt!Erlaubt - Kein Leinenzwang!---
Schönberger Strand
(Kalifornien & Brasilien)
Nicht erlaubt!Erlaubt - Leinenzwang!---
Timmendorfer StrandErlaubt mit Sondererlaubnis für 2016 - Aber LeinenzwangErlaubt - Leinenzwang!---
NiendorfErlaubt mit Sondererlaubnis für 2016 - Aber LeinenzwangErlaubt - Leinenzwang!---
Lübecker Bucht
(Scharbeutz, Sierksdorf, Neustadt)
Erlaubt mit Sondergenehmigung - Kein LeinenzwangErlaubt - Kein Leinenzwang!---
Insel FehmarnKeine offiziellen Angaben, wird wohl aber toleriert. Auf Verbotsschilder achten!Keine offiziellen Angaben, wird wohl aber toleriert. Auf Verbotsschilder achten!---
HeiligenhafenErlaubt mit Sondergenehmigung und kein Leinenzwang.Erlaubt - Kein Leinenzwang!01.11.2017
GroßenbrodeErlaubt - Aber Leinenzwang!Erlaubt - Leinenzwang!01.11.2017
Heringsdorf Ostholstein
Süssauer Strand
ab 15.10. erlaubt und kein Leinenzwang.Erlaubt - Kein Leinenzwang!---
TravemündeErlaubt - Leinenzwang!Erlaubt - Leinenzwang!
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