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Category Archives for "Hunderatgeber"

Milben beim Hund

Der Befall mit Milben beim Hund ist ein ernsthaftes Problem und kann zahlreiche (Folge)Erkrankungen hervorrufen. Immer häufiger treten Fälle mit schweren Milbenbefall bei Hunden auf. Was tun gegen Milben? Wie bekommt ein Hund Milben? Was kann man bei Milben tun? Welche Milben gibt es beim Hund? Im folgenden Artikel versuche ich diese und noch weitere Fragen zu klären.

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Verstopfung beim Hund

Der geliebte Vierbeiner hat mal wieder Probleme beim Kot absetzen bzw. überhaupt keinen Stuhlgang? Dann kann dahinter eine Verstopfung beim Hund stecken. Solch eine Verstopfung wird auch Obstipation oder Konstipation genannt und kann verschiedene Ursachen haben. Der häufigste Grund ist dabei eine falsche Fütterung.

Tritt die Verstopfung beim Hund nur gelegentlich und vorübergehend auf, besteht in der Regel kaum ein Grund zur Sorge. Doch Achtung, eine Verstopfung kann auch chronisch werden und dann heißt es auf jeden Fall handeln!

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Giardien und Giardiose bei Haustieren

Giardien beim Hund

Giardien beim Hund oder bei der Katze sind heutzutage in aller Munde! Durchfall wird fast immer mit Giardien in Verbindung gebracht. Mittlerweile wird dem Tierhalter sogar der Eindruck vermittelt, dass Giardien beim Hund oder bei einer Katze auf dem Weg sind, die Weltherrschaft zu übernehmen. Zu diesem Zweck werden alle Tiere und eventuell sogar wir Menschen von diesen Biestern vernichtet…

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BARF - Ist barfen gesund für den Hund? Infos zur Rohfütterung

Hund Barfen JA oder NEIN

Immer häufiger ist die Rede von Barf oder barfen! Vielleicht haben Sie in letzter Zeit auch schon einmal die Frage gehört, ob Sie Ihren Hund barfen bzw. roh füttern möchten. Was bedeutet Barf aber eigentlich genau und ist barfen gesundheitsschädlich und gefährlich? Fragen über Fragen, die ich gerne in diesem Artikel etwas erläutern möchte.

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Nierenerkrankungen beim Hund erkennen und therapieren

Nierenprobleme beim Hund

Nicht nur wir Menschen können unter diversen Nierenproblemen und Erkrankungen leiden, sondern auch unsere geliebten Haustiere. Die traurige Wahrheit ist leider, dass Nierenprobleme beim Hund und noch öfter bei Katzen, in der heutigen Zeit, immer häufiger auftreten und das nicht nur bei älteren Tieren. Schon Jungtiere können an schweren Nierenerkrankungen leiden. Dabei zählt die Niereninsuffizienz beim Hund zu einer der häufigsten Beschwerden.

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Pankreatitis beim Hund

Seit einiger Zeit steigt die Anzahl der Hunde, die an Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Gewichtsverlust oder vermehrten Darmgeräuschen leiden stetig an. Die Tierarztpraxen sind voll und oftmals bleibt der wahre Grund leider ungeklärt. Natürlich kommen viele Ursachen in Betracht. Aber haben Sie schon einmal etwas von einer Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) gehört? Diese Krankheit ist bei Hunden immer häufiger anzutreffen.

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eichen-prozessionspinner beim hund

Eichenprozessionsspinner

Eichen-Prozessionspinner beim Hund

Eichenprozessionsspinner – Gefahr für Hund und Mensch

Der Eichenprozessionsspinner ist nicht nur für Hunde und Katzen extrem gefährlich! Auch wir Menschen können verschiedenste Symptome beim Kontakt mit diesen lästigen Biestern bekommen.

Erklärung Prozessionsspinner

Es gibt unterschiedliche Arten von Prozessionsspinnern, welche stets nach den Bäumen benannt sind, in denen sie auch ihr Nest bauen. Am bekanntesten ist hier wohl der Eichenprozessionsspinner, der seine Nester eben in Eichen baut. Weiterhin sind der Kiefernprozessionsspinner und der Pinienprozessionsspinner noch die bekannteren Arten in Deutschland und Europa.

Prozessionsraupen in Deutschland

Schild Achtung Eichenprozessionsspinner

Schild Achtung Eichenprozessionsspinner

Wie bereits erwähnt wurde, ist der Eichenprozessionsspinner (Thaumetopoea processionea) in Deutschland wohl am häufigsten zu finden. In Folge von Massenvermehrungen sollen mittlerweile alle Bundesländer in ganz Deutschland von dieser gefährlichen Insektenplage betroffen sein.

Zu den am stärksten betroffenen Ländern zählen Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen , Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.

Aber auch Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und das Saarland haben seit 2012 ein vermehrtes Vorkommen der Eichenprozessionsspinner gemeldet.

Eichenprozessionsspinner – was ist das?

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Schmetterling aus der Familie der Zahnspinner. Er ist hauptsächlich im Flachland in eichenreichen Wäldern, bevorzugt an lichten und trockenen Orten zu finden. Aber auch an Einzelbäumen in der Stadt, in Parks usw. kann der Eichenprozessionsspinner und dessen Nest angetroffen werden.

Im Herbst legt der Eichenprozessionsspinner bis zu 200 Eier in Eichen- oder Hainbuchen ab. Etwa Anfang Mai schlüpfen dann die Larven. Es werden dabei von den Raupen fünf bis sechs Entwicklungsstadien bis zur endgültigen Verpuppung durchlaufen.

Nahaufnahme vom Eichenprozessionsspinner

Nahaufnahme vom Eichenprozessionsspinner

Die Eichenprozessionsspinnerraupen sind gesellig und gehen zum Großteil in Gruppen von 20-30 Tieren auf Nahrungssuche. Wenn sich die Raupe bedroht fühlt, kann jede einzelne ihre Neselhaare abschießen, wobei die Reichweite bis zu drei Meter beträgt. Durch ihre Widerhaken bleiben die Haare dann an Haut und Fell des „Feindes“ hängen und verbreiten hier ihr Nesselgift.

Aber auch ohne unmittelbare Gefahr können sich überall in der Nähe diese Haare befinden, da die Raupen bei ihrer Wanderung durch das Gehölz eine große Anzahl ihrer Härchen verlieren. Diese gefährlichen Haare schweben dann in der Luft, haften sich an Bäumen oder liegen im Unterholz.

Hier können sie viele Jahre überdauern. Außerdem können die Haare auch am Fell der Tiere haften bleiben und so weitergeschleppt werden.

Achtung: Die Reaktion auf das Gift der Eichenprozessionsspinner Raupenhaare ist vergleichbar mit der Reaktion auf eine Brennessel. Nur ist das Gift der Prozessionsspinnerraupen viel potenter und die anschließende Reaktion länger andauernder.

Also sind es die Eichenprozessionsspinner Raupen und deren Spiegel- bzw. Brennhaare, welche bei Hautkontakt Auschlag sowie juckende und entzündliche Hautreaktionen auslösen können. Auch ein anaphylaktischer Schock (allergische Extremreaktion) bis hin zum Tod kann als schlimmste Folge nicht ausgeschlossen werden.

Eichenprozessionsspinner was tun?

Eichenprozessionsspinner melden

Eichenprozessionsspinner im Baum erkennen

Eichenprozessionsspinner im Baum erkennen

Nester der Eichenprozessionsspinner sollten umgehend beim zuständigen Gesundheits- oder Grünflächenamt der jeweiligen Stadt oder Gemeinde gemeldet werden.

Im Verdachtsfall der öffentlichen Gefährdung werden dann weitere Schritte geplant, eine Gefährdungsanalyse durchgeführt und die abschließende Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner eingeleitet.

Kontakt zu Eichenprozessionsspinner

Egal ob Mensch oder Tier, wir alle sind von der ständig wachsenden Gefahr der Eichenprozessionsspinner Raupen betroffen. Doch während bei uns Menschen hauptsächlich die verschiedenen Hautsymptome vorwiegen, sind Hunde und Katzen durch ihr Fell geschützer.

Doch dafür kommen sie oftmals mit ihrer Schnauze, über ihre Schleimhäute und Atemwege mit dem gefährlichen Gift der Eichenprozessionsspinner in Kontakt. Dies ist häufig viel schwerwiegender!

Hunde hatte Kontakt mit Eichenprozessionsspinner

Gerade unsere neugierigen Hundefreunde können bei einem Spaziergang schnell in den Kontakt mit den Eichenprozessionsspinnern bzw. deren Nest kommen. Aufgrund der enormen Vermehrung, kann es schnell vorkommen, dass der Hund beim Herumschnüffeln im Wald auf eine oder mehrere Prozessionsspinnerraupen trifft. Im allerschlimmsten Fall hält der vierbeinige Liebling diese Raupe für einen Leckerbissen und verspeist sie genüßlich.

Doch hier ist besondere Vorsicht geboten, denn dann befindet sich der Hund in akuter Lebensgefahr. Denn die rund 600.000 Brennhaare von nur einer Raupe, weisen den gefährlichen Stoff „Thaumetopoein“ auf. Dies ist ein Nesselgift, welches auf Eiweißbasis aufbaut und schlimmste allergische Reaktionen, Atemnot und Schockzustände bei Hund und Mensch hervorrufen kann.

Gelangt dieses Gift also in den Körper kann es hier sehr großen Schaden anrichten und bis hin zum Tod führen. Daher ist schnelles Handeln gefragt, wenn der Hund in Kontakt mit den Raupen bzw. den Haaren der Eichenprozessionsspinner kommt.

Ausschlag/Verätzung beim Hund durch Eichenprozessionsspinner – Bilder

Erste Hilfe bei Eichenprozessionsspinner Kontakt

Zunächst sollte die Schnauze mit lauwarmen Wasser abgespült werden, damit die Raupenhaare so gut es geht weggewaschen werden. Dann sollte der Hund auf jeden Fall sehr gut beobachtet werden. Arnika Globulis oder Creme kann die Heilung unterstützen. Zeigt der Liebling aber erste schwerere Anzeichen oder Symptome, dann empfiehlt sich auf jeden Fall der Gang zum Tierarzt.

In sehr schlimmen Fällen sollte unbedingt sofort ein Tierarzt aufgesucht werden, der die weitere Behandlung mit Medikamenten oder Salben entscheidet. In einigen Fällen ist es durchaus auch nötig, einen Teil der Zunge zu entfernen.

Eichenprozessionsspinner Symptome beim Hund

Mögliche Symptome und erste Anzeichen nach dem Kontakt mit den Raupen bzw. Haaren der Eichenprozessionsspinner können sein:

– ständiges Nase am Boden reiben
– Anschwellen von Zunge und/oder Kopf
– Reizungen an Mund und Nasenschleimhaut
– Entzündungen / Verkrustungen
– lokale Quaddeln
– Raupendermatitis
– Nesselsucht

– starker Juckreiz
ständiger Husten
– Fieber
– Müdigkeit
– Augen- bzw. Bindehautentzündung
– allergische Schocks
– Atemnot

Raupendermatitis durch Eichenprozessionsspinner

Als Raupendermatitis wird eine allergische Hautreaktion, ausgelöst durch den Kontakt mit den Nesselhärchen verschiedener Raupen- und Schmetterlingsarten, bezeichnet. Durch das Gift der Nesselhaare wird eine Immunsystemreaktion ausgelöst und es entsteht die Raupendermatitis. Starker Juckreiz mit insektenstichartigen Hautschwellungen und Quaddelbildung sind die Hauptsymptome.

In einigen Fällen kann die Raupendermatitis auch zu einer akuten Nesselsucht führen. Ganz besonders, wenn das Immunsystem des Hundes bereits geschwächt oder kaum noch vorhanden ist.

Hausmittel gegen Raupendermatitis und Nesselsucht

Kälte ist ein effektives Hausmittel gegen Nesselsucht und Raupendermatitis. Auch Ringelblumentinktur oder Salbe können Wunder wirken. Weiterhin wirken Quarkwickel und Essigeinreibungen kühlend und können den extremen Juckreiz für einige Zeit lindern. Doch Vorsicht! Zuviel kann die Haut auch austrocknen.

Richtige Ernährung für ein starkes Immunsystem

Natürlich schützt ein gesundes und artgerechtes Hundefutter nicht vor der Gefahr mit den gefährlichen Eichenprozessionsspinnern in Kontakt zu kommen. ABER: Es kann eine Menge beeinflussen! Denn zum Einen hat ein täglich gesund ernährter Hund bereits ein starkes Immunsystem und kann somit viele Krankheiten oftmals ganz allein besiegen. Zum Anderen kann das richtige Hundefutter ein geschwächtes Immunsystem wieder aufbauen. Das dies nicht über Nacht funktioniert, sollte jedem klar sein.

Mein Futter Tipp für ein starkes Immunsystem
Ohne Zugabe von chemischen Stoffen, keine Konservierungsstoffe und sehr hohen Fleischanteil (+90%) und viele weitere Vorteile. Unsicher? Schreiben Sie eine E-Mail: info@hundepower.de Meine Empfehlung <- Klick

Bindehautentzündung durch Eichenprozessionsspinner

Wenn die feinen Nesselhaare der Eichenprozessionsspinnerraupen bzw. ihr Gift mit den Augen in Kontakt kommt, kann die Augenschleimhaut gereizt werden, was mitunter eine Bindehautentzündung beim Hund verursacht.

Hausmittel Bindehautentzündung Hund

Auch bei einer Bindehautentzündung kann eine Kühlung der betroffenen Stellen helfen. Weiterhin sollten die Augen öfter mit warmen, abgekochten! Wasser abgewaschen werden. Bitte aber unbedingt auf fusselfreie und saubere Tücher achten. Auch Augentrost (Euphrasia officinalis) Kompressen, Augentropfen oder Globuli haben sich bei einer Bindehautentzündung bewährt.

Halsentzündung, Bronchitis und asthmatische Beschwerden

Durch die Maulschleimhäute und/oder das Einatmen der feinen Eichenprozessionsspinner Haare wird die Hals- und Rachenschleimhaut gereizt. Es kommt dann in der Regel zu Schwellungen und Husten. In seltenen Fällen kann dies auch zu Atemnot, chronischer Bronchitis oder asthmatischen Anfällen führen.

Eichenprozessionsspinner Allergie beim Hund

Eine mögliche Allergie auf die Brennhaare des Eichenprozessionspinners oder die allergische Reaktion des Immunsystems kann ganz individuell und von Hund zu Hund sehr unterschiedlich ausfallen.

Wie kann ich meinen Hund schützen?

Abschließend lässt sich sagen, dass es wohl keinen hundertprozentigen Schutz vor dem Eichenprozessionsspinner Kontakt gibt. In vielen Fällen sind die Folgen zwar sehr unangenehm, aber zum Glück nur von kurzer Dauer. Jedoch ist es von großem Vorteil, über das Aussehen und Vorkommen der Eichenprozessionsspinner Raupen und den typischen Symptomen Bescheid zu wissen. Im Verdachtsfall sollten dann die geeigneten Maßnahmen ergriffen werden. Auch die Stärkung des Immunsystems beim Hund, durch ein gesundes und artgerechtes Futter, sollte oberste Priorität haben!

Faltblatt Eichenprozessionsspinner des Landesministeriums für Umwelt
https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/service/Skript_365.pdf

Bioresonanz für Hunde

Bioresonanz für Hunde

Bioresonanz für Hunde

„Wozu nützt eigentlich der Arzt, wenn er Krankheiten nicht balder heilt, als die Natur, oder wenn er sie gar so phantastisch behandelt, dass die Natur genötigt ist, gleichzeitig Arzt und Krankheit zu bekämpfen?“

Rademacher

Bioresonanztherapie Erklärung

Seit über 25 Jahren wird die Bioresonanztherapie bereits in der Humanmedizin eingesetzt. Aber Bioresonanz – was ist das überhaupt? Sicherlich stellen sich viele diese Frage, wenn sie zum ersten Mal von diesem Begriff hören.

Da wir es gewöhnt sind, alles um uns herum begreifen, messen und abwiegen zu müssen, um dann unser Urteil zu fällen, wird es anfangs vielleicht schwer werden, die Funktionsweise der Bioresonanztherapie zu verstehen.

Denn Dinge, die nicht in dieses Schema F (allgemeines Schubladendenken) fallen, sind vielen von uns nur schwer zugänglich! Daher ist es enorm wichtig, auch bei der Bioresonanz, offen für neue und andere Therapieansätze zu sein, anderes als es die herkömmliche Schulmedizin hergibt. Denn hier werden oftmals nur die Symptome behandelt, aber kaum die Ursache richtig bekämpft.

Aber zurück zur Bioresonanztherapie Erklärung! Es ist eine biophysikalische Therapie, also ein Therapieverfahren der Ganzheitsmedizin, das mit patienteneigenen biophysikalischen Schwingungen arbeitet. Mehr dazu hier. http://www.claussen-husum.de/html/bioresonanztherapie.html

Was bedeutet Bioresonanz?

Desweiteren sollte geklärt werden, was der Name Bioresonanz oder auch Bioresonanztherapie eigentlich bedeutet. Der Name wird aus dem griechischen Wort bios = Leben und dem lateinischen
resonare = widerhallen, mitschwingen gebildet. Bioresonanz meint also so viel wie „Lebenswiderhall“ und wie der Name es bereits sagt, bilden sich Resonanzen gegenüber dem Leben.

Der lebende Organismus von Mensch oder Tier dient bei der klassischen Bioresonanz als Frequenzgenerator. Dabei gehört die Bioresonanztherapie, genauso wie beispielsweise die Akkupunktur, die Homöopathie und andere Naturheilverfahren, in den Bereich der Erfahrungsheilkunde.

„Erfahrungsheilkunde ist ein Sammelbegriff für diagnostische und therapeutische Methoden, die durch den unmittelbaren Kontakt mit dem kranken Menschen entstanden sind und für die praktische Ausübung der ärztlichen Heilkunst unentbehrlich wurden. Sie zeichnen sich durch pragmatische, sichere und überragende Therapieerfolge aus und sind beim Geübten risikolos.“

Dr. Franz Vida

Bioresonanz nach Paul Schmidt

Am bekanntesten ist wohl die Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt. Paul Schmidt war ein Ingenieur und Visionär! Bereits 1976 entwickelte er ein Bioresonanzverfahren, was schließlich auch nach ihm benannt wurde. Von vornherein war sein Ansatz ursachenorientiert geprägt! International und national wenden heute Tausende Therapeuten die Bioresonanz nach Paul Schmidt an. Die Zahl der Anwender, allein in Deutschland, liegt mittlweile bei über 5.500!

Seine Kernaussage lautet:

„Eine Therapie hat nur dann Nachhaltigkeit, wenn ursächlich einwirkende Störfelder beseitigt werden.“

Wirksamkeitsstudie zur Bioresonanz nach Paul Schmidt

Mittlerweile ist bekannt, dass fast jede Krankheit mit disharmonischen Schwingungen einher geht. Demnach kann die Bioresonanztherapie also bei fast jeder Krankheit entweder ausschließlich oder zumindest therapiebegleitend eingesetzt werden. Hier als PDF.

Was ist mit Bioresonanz behandelbar?

Mit der Bioresonanz sind Krankheiten der Haut, der Verdauungsorgane, der Atemwege und des Nervensystems sehr gut und mit sichtbaren Erfolgen behandelbar. Dabei wirkt die Bioresonanztherapie nicht nur bei uns Menschen, sondern wird vermehrt auch immer mehr im Tierbereich eingesetzt. Auch hier mit großem und vor allem lang anhaltendem Erfolg!

Folgende Krankheiten können gut mit der Bioresonanztherapie behandelt werden:

Hauterkrankungen
Nesselsucht, Neurodermitis, Ekeme, Aphthen, Schuppenflechte, Akne, Haarausfall und Schuppen, Herpes-Infektionen wie Gürtelrose oder Lippen-Herpes

Verdauungserkrankungen
Reizdarm, Dickdarmentzündungen, Entzündungen des Darm mit Vernarbungen (Morbus Crohn), Magenschleimhautentzündung (Gastritis), Magengeschwüre, Intoleranzen (Laktose-, Fruktose und Glutenunverträglichkeit bzw. Zöliakie), Nahrungs- bzw. Futtermittelallergien

Atemwegserkrankungen
chronische Bronchitis, Asthma, Stirnhöhlenentzündung, Atemwegsinfekte, Heuschnupfen

Nervensystemerkrankungen
Nervenschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Migräne, Kopf-und Rückenschmerzen

Hinweis: Eine Blutanalyse stellt immer nur eine „Momentaufnahme“ dar. Aus diesem Grund können auch die Blutwerte massiv von den Bioresonanzwerten abweichen.

Bioresonanztherapie bei Tieren

Bereits seit mehr als 10 Jahren wird die Bioresonanz auch im Veterinärbereich eingesetzt. Hier wird die Diagnose und die Therapie beim Tier aus energetischer Sicht vereint. So ist das Hauptziel, den Körper von negativen, krankheitserregenden Einflüssen zu befreien, um am Ende die körpereigenen Regulationskräfte wieder herzustellen. Bei der Bioresonanz handelt es sich um eine schmerzfreie Therapie ohne Nebenwirkungen für das Tier.

Durch langanhaltende Belastungen wie Pilze, Bakterien, Viren und Umweltgifte werden die Selbstheilungskräfte unserer Tiere immer mehr überfordert. Dadurch werden sie krank! Zusätzlich beeinträchtigen die stetig steigende Zahl an Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien sehr stark das Allgemeinbefinden des Tieres. Greifen Sie darum beispielsweise auf schwedisches Hundefutter zurück.

Auch ständige Impfungen, unnötige Wurmkuren, Medikamente und Co. beeinflussen die Gesundheit unserer geliebten Tiere extrem. Mit einer Bioresonanztherapie können diese Belastungen sanft ausgeleitet und daraus resultierende Symptome im besten Fall sogar geheilt werden.

Bioresonanz Hund Ablauf

Am Beispiel eines Hundes, möchte ich gern den Ablauf und die Anwendung der Bioresonanztherapie erklären. Zunächst müssen wir uns den Hund als eigenständiges Energiefeld vorstellen. Von diesem Energiefeld werden bioenergetische Schwingungen abgegeben, aber auch aufgenommen.

Die Bioresonanz arbeitet mit diesen Schwingungen sowie den erforderlichen Substanzen (beispielsweise bei einer Futterunverträglichkeit). So nutzt sie die enthaltenen Informationen, um körpereigene biochemische Prozesse zu aktivieren. Die wiederum stimulieren die körpereigene Entgiftung und lösen dann den Selbstheilungsprozess aus. Das hierfür benötigte Bioresonanzgerät nimmt also die Schwingungen des Körpers und der Substanzen mit Hilfe von Elektroden auf, modifiziert sie, dank speziell entwickelter Programme, und gibt sie an den Hund zurück.

Bioresonanz Haaranalyse beim Hund

Wie funktioniert denn nun so ein Bioresonanztest für Hunde? Hierbei handelt es sich um einen Informationstest, wobei Haare, Fell, Haut, Blut, Speichel oder Urin die Informationsträger sein können. In der Regel wird der Bioresonanztest beim Hund per Haaranalyse gemacht. Natürlich können auch Katzen, Pferde und andere Tiere per Bioresonanz Haaranalyse getestet werden.
Diese Haaranalyse basiert letztendlich auf den Schwingungen der jeweiligen Zelle. Wenn Mangelerscheinungen, Belastungen oder Krankheiten vorliegen, ändert sich das Schwingungsmuster.

Warum Bioresonanztest machen?

Meistens haben die Hunde ernsthafte Beschwerden wie beispielsweise Juckreiz, chronischen Husten, Durchfall oder Exkzeme. Mit den herkömmlichen Untersuchungsmethoden und auch beim Bluttest wurde oftmals nichts gravierendes festgestellt. Trotzdem sind die Symptome vorhanden.

Außerdem verändert sich das Blut erst relativ spät, da es der Körper, als wichtiges System, bis zum Schluß schonen möchte. Daher sucht er zunächst nach einem „Auslassventil“ wie über die Haut, die Leber, den Darm welche zu den Entgiftungsorganen beim Hund gehören.

Die Zellinformationen und Schwingungen sind jedoch schon jetzt messbar. Daher ermöglicht die Bioresonanz bzw. die Haaranalyse schon frühzeitig bestehende Krankheiten und belastete Organe auswindig zu machen, um sie dann auch gezielt in ihrer Heilung zu unterstützen. So können zum Beispiel auch Schwermetall -und Impfbelastungen, Vergiftungen, Hormonmangel, Lahmheiten, Lähmungen, chronische Darmentzündungen und Arthrose mit Hilfe der Bioresonanz festgestellt werden.

Bioresonanz und richtige Ernährung

Natürlich ist auch die Bioresonanztherapie kein Allheilmittel! Es gibt durchaus Fälle, bei denen die Selbstheilungskräfte nicht mehr aktiviert werden oder können. Hinzu kommen genetisch veranlagte hormonelle Dysfunktionen oder fehlende Enzyme, welche mit der Bioresonanztherapie nicht ersetzt werden können. Daher ist, wie immer, die richtige Ernährung enorm wichtig, damit das Tier alle benötigten Nährstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Enzyme usw. erhält. So entstehen oftmals viele Erkrankungen erst garnicht.

Bioresonanz Hund Erfahrungen

Auch wenn bei der Bioresonanz nicht alles medizinisch nachvollzieh- und messbar ist, so belegen doch einschlägige Erfahrungen, gerade bei Pferden, Hunden und Katzen, den Erfolg dieser Therapie. Denn Tiere verspüren keinen Placeboeffekt!

So konnten bereits ernsthafte Erkrankungen mit Hilfe der Bioresonanztherapie erkannt und behandelt werden. Hierzu zählen auch Erkrankungen auf psychischer Ebene (z.B. Aggressivität, Verhaltensstörungen, Haarausfall, Juckreiz, Geschwulstbildung usw.)

Auch eine Kastration, ein Schockerlebnis, Unterdrückung, zu strenge Erziehung, Über- oder Unterforderung, Futterallergien uvm. können schwerwiegende Krankheiten beim Hund auslösen. All das lässt sich mit Hilfe einer Bioresonanz Haaranalyse feststellen.

Heilpraktiker Bioresonanztherapie Erfahrungen

Viele Heilpraktiker berichten von einer großen Erleichterungen bei der Behandlung von Symptomen. Besonders Symptome, deren Ursache eine Impfreaktion war, konnten oftmals nur mit einer Bioresonanz Haaranalyse festgestellt werden.

Eine gezielte Ausleitung macht die Tiere hier in der Regel beschwerdefrei. Folgende Beschwerden durch Impfungen wurden bereits dank einer einzigen Haaranalyse festgestellt: Hundeallergie, Ekzeme, Nachtaktivität, Zittern, Fieberschübe, Atemnot, Fibrosarkome, ständiges starkes Hecheln oder auch Futterverweigerungen ohne Grund.

Reaktionen nach Bioresonanz

Nach einer Bioresonanztherapie kann es , ähnlich wie bei der Homöopathie, zu einer so genannten Erstverschlimmerung kommen. Doch diese Verschlechterung nach der Bioresonanz ist meistens nur von kurzer Dauer. Außerdem sollte dies als gutes Zeichen gesehen werden, denn es zeigt, dass der Körper positiv auf die Behandlung reagiert. Die Entgiftung und anschließende Ausleitung beginnt.Wichtig ist aber auf jeden Fall auf eine reichliche Flüssigkeitszufuhr zu achten

Wer macht die Bioresonanztherapie beim Hund?

In der Regel bieten viele Tier Heilpraktiker die Bioresonanz an. Mit Sicherheit wird sich jemand finden, der die Bioresonanztherapie und einen entsprechenden Diagnose Test in der Nähe anbietet. Mittlerweile kann eine Bioresonanz Haaranalyse beim Hund, Pferd oder Katze auch online gemacht werden.

Dazu müssen lediglich ein paar Haare zu dem jeweiligen Arzt oder Heilpraktiker geschickt werden. Dieser analysiert sie dann und gibt Ihnen dann das Ergebnis bekannt. Die Kosten einer Bioresonanztherapie und Behandlung variieren von Fall zu Fall und sind sicherlich in Berlin anders als in München.

Ablauf eine Haaranalyse beim Hund

Bevor Sie eine hochwertige Haaranalyse bekommen

Haaran

Bioresonanzanalyse beim Hund – Angebot für Fellanalyse

Wir arbeiten mit Tierheilpraktikerin Gisela Behrendt zusammen. Frau Behrendt hat eine langjährige Erfahrung (seit 2004) bei der Fellanalyse. Nutzen Sie dafür das Kontaktformular.



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Erbrechen beim Hund

Erbrechen beim Hund

Grundsätzlich ist Erbrechen beim Hund eine körpereigene Reaktion, wobei dieser versucht sich von Fremdkörpern, Toxinen oder Parasiten zu befreien. Auch wenn es oftmals schlimmer aussieht, als es tatsächlich ist, muss der geliebte Vierbeiner nicht zwangsläufig krank sein.

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Mythen über Hunde

Mythen über Hunde

Mythen über Hunde

Mythen über Hunde gibt es viele, sei es zum Thema Ernährung, Hundeerziehung oder sonstigen Hundefragen. Einige Geschichten sind bereits seit Jahren überliefert und werden einfach so, ohne nachzufragen bzw. nachzudenken, weitergegeben.

Andere Hunde Mythen sind neu enstanden. Als sehr gutes Beispiel dienen hier wohl die Mythen rund ums Barfen. Aber spätestens wenn man sich als Hundebesitzer/in mit dem Thema Hund und seine Ernährung richtig und intensiv beschäftigt, wird vielen klar, dass es sich bei dem Großteil der Mythen über Hunde schlichtweg um Märchen handelt. Oftmals wurden sie sogar von der Industrie und Werbemittelbranche ganz gezielt so in Umlauf gebracht, damit letztendlich der Profit noch mehr steigt.

Zugunsten unserer geliebten Vierbeiner möchte ich in diesem Artikel mit so einigen Mythen rund um den Hund aufräumen. Denn Sie als liebende/r Hundehalter/in haben es verdient, die ganze Wahrheit zu erfahren!

Mythen der Hundefütterung

Besonders, wenn es um das Thema Fütterung der Hunde geht, sind zahlreiche Mythen im Umlauf. Egal ob es sich um Trockenfutter, Nassfutter, B.A.R.F. oder selbst zubereitete Portionen handelt. Die Mythen betreffen jede Art der Fütterung gleichermaßen. Doch im Grunde handelt es sich in den meisten Fällen lediglich um Thesen, die zudem noch kaum bis garnicht belegt sind. Trotzdem haben sie sich schnell verbreitet und halten sich hartnäckig in den Köpfen der Menschen.

Einen großen Anteil daran haben sicherlich die großen Futtermittelindustrien und die Werbung. So soll z.B. rohes Fleisch agressiv machen, Trockenfutter gegen Zahnstein helfen oder spezielles Diätfutter bei Übergewicht helfen. Diese und noch mehr Aussagen sind sicherlich jedem schon einmal zu Ohren gekommen.

Aber es geht noch weiter! Denn es kursieren überdies noch jede Menge Unwahrheiten und Lügen, gerade in Bezug auf das Barfen und Nassfutter, unter den Hundebesitzern herum. Viele davon enstehen einfach aus Unwissenheit, andere wurden gezielt so verbreitet.

Um die Ernährung des Hundes richtig zu verstehen, sollte man sich aber zuerst einmal damit beschäftigen. Außerdem sollte man sich die richtigen Gedanken zum Thema Hundernährung machen. Gerade bei der heutigen Anzahl an „Billigfutter-Angeboten“ und der enormen Werbeflut.

Mein Bitte an SIE

Stellen wir uns mal bitte folgendes Szenario vor: Ihr Hund ist auf sich selber gestellt und muss in der „BÖSEN“ freien Natur überleben. Der Hunger ist groß! Kein Herrchen oder Frauchen in Sicht, nur seine reinen Tier- und Überlebensinstinkte. Was würde dieser Hund wohl nur so allein tun?

1. Er würde erstmal ein paar Zutaten suchen und sich Trockenfutter Brocken backen?
2. Er würde sich ein paar Kartoffeln ausbuddeln oder etwas Getreide futtern.
3. Er würde ein Tier jagen und es mit Genuss vertilgen.

Nun stellen Sie sich bitte selber noch folgende Fragen:

– gäbe es Punkt 18 Uhr genau 400 g totes Beutetier?
– gäbe es spezielle Beutetiere nur für ältere Hunde (Senioren) oder nur für Welpen?
– gäbe es bereits zerlegte Beutetiere für Hunde mit Zahnproblemen?
– gäbe es Beutetiere mit extra zugesetzten Vitaminen, Mineralstoffen ect.?

Lassen Sie sich die Antworten bitte mal in Ruhe durch den Kopf gehen…

Wir Menschen sehen viele Dinge in Bezug auf unsere Hunde oft einfach zu dramatisch!

Was fressen Hunde?

Hunde sind keine reinen Fleischfresser, sondern zählen zu den Aasfressern. Also am liebsten mögen sie ihr Fressen so richtig stinkig und verbuddeln darum auch gerne Knochen und Co.
Sogar ihr nähester Verwandte, der Wolf, frisst den Darm-und Bauchinhalt seiner Beutetiere. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass der Hund zu einem Allesfresser¹ mutiert ist.

Natürlich muss auch der Organismus des Hundes mit Nährstoffen versorgt werden, um seine lebensnotwendigen Stoffwechselfunktionen gewährleisten zu können. Aber bitte mit den richtigen! Denn aufgrund einer falschen Ernährung können schnell Probleme und/oder Krankheiten entstehen. Daher ist es um so wichtiger auf die artgerechte Ernährung vom Hund zu achten.

Merke: Eine Katze ist, im Gegensatz zum Hund, ein reiner Carnivore (Fleischfresser). Mindestens 98 % des Katzenfutters muss aus Fleisch bestehen, da Katzen keine Stärke spalten können. Übrigens können das auch Welpen (Anm. d. R. Ernährung für Welpen) noch nicht und auch einige erwachsene Hunde haben so ihre Probleme mit der Stärke, wie sie zum Beispiel sehr hoch in Kartoffeln vorkommt. Hier ein sehr schöner Artikel dazu².

Nachfolgend sind nun die häufigsten Mythen zur Ernährung unserer Hunde aufgeführt und was tatsächlich dahinter steckt.

Gerüchte rund um die Hundernährung

Hunde Mythos Nummer 1

Es ist artgerecht und wichtig, seinen Hund einen Tag in der Woche fasten zu lassen!

Na klar und Oma auch gleich noch dazu 😉 Für das eintägige Fasten gibt es keinen sinnvollen Grund, außer eventuell bei einem Magen-Darm Infekt. Ein Tag Fasten reinigt weder den Darm, noch ist die Aussage, dass „Wölfe auch nicht jeden Tag fressen“ auf unseren Haushund zutreffend.

Zum Einen vertilgen Hunde nicht mit einmal 15 kg bei einer Mahlzeit und zum Anderen haben sich unsere Lieblinge im Laufe der Evolution an eine regelmäßige Fütterung gewöhnt. Unregelmäßigkeiten verursachen lediglich Stress beim Hund.

Egal welcher Profi das regelmäßige Hungern vorschlägt, machen Sie es Ihrem Hund zuliebe nicht. Hunde sind keine Wölfe, sie stammen lediglich von ihnen ab.

Hunde Mythos Nummer 2

Trockenfutter beugt Zahnstein vor!

Glauben Sie das wirklich? Kein Wunder, hat doch die Werbe- und die Futtermittelindustrie alles Mögliche dafür getan, uns Menschen diesen Mythos zu verkaufen! Fakt ist, dass Trockenfutter einfach eine bequeme Erfindung von den Menschen ist und in der Natur so nicht vorkommt!

Aus welchem Grund soll eigentlich Trockenfutter gegen Zahnstein beim Hund helfen? Wirken denn Kekse oder Chips bei uns Menschen gegen Zahnprobleme?

Haben Sie schon einmal einen Wolf oder eine Wildkatze mit Zahnstein gesehen! Sicherlich nicht, aber bei Hunden gibt es mehr als genug Zahnsteinproblemfälle. Durchaus viele bekommen sicherlich auch Trockenfutter. Daß Trockenfutter gegen Zahnstein hilft, ist einfach ein Märchen. Sicherlich sind die Brocken hart, aber beim ersten Biss zerbröseln sie bereits. Ein Abrieb kann garnicht erst stattfinden!

Außerdem muss der Hund um einiges mehr Flüssigkeit zu sich nehmen, als bei der Nassfütterung. Das begünstigt zusätzlich Nierenprobleme und andere Krankheiten. Die Neigung des Hundes Zahnstein zu bekommen, gehört unter anderem zu den angeborenen Schwächen³ und dem PH-Wert im Mund des Hundes.

Hunde Mythos Nummer 3

Trockenfutter enthält alle benötigten Vitamine, Mineralstoffe usw. !

Ständig wird es in der Werbung, auf der Verpackung oder sonst wo betont: „Trockenfutter mit extra Vitaminzusatz.“ „Im Trockenfutter sind alle Vitamine, Mineralstoffe enthalten usw.!“ Dass es sich aber gerade hier in den meisten Fällen um synthetisch, also künstlich hergestellte Vitamine und Mineralstoffe handelt, wissen viele sicherlich nicht. Diese künstlichen Vitamine können oftmals vom Körper garnicht verwertet werden. Was aber noch schlimmer ist, in zu hoher Dosis sind sie schadhafter für den Hund als zu wenig Vitamine oder Mineralien.

Der Organsimus vom Hund, wie übrigens auch unser menschlicher, kann lediglich natürliche Vitamine und Mineralstoffe richtig verwerten.

Hunde Mythos Nummer 4

Nassfutter verursacht Mundgeruch und wird garnicht vertragen!

Im Vergleich zum Trockenfutter kann der Hund direkt nach der Fütterung mit Nassfutter aus dem Maul riechen. Es kommt dabei immer auf das verfütterte Futter an, aber der Geruch sollte recht schnell wieder verfliegen. Ein Mythos ist es jedoch, dass Hunde, die mit Nassfutter gefüttert werden, grundsätzlich mehr aus dem Maul riechen als „Trockenfutterhunde“.

Weiterhin hört man auch ständig die Worte: „Mein Hund verträgt kein einziges Nassfutter!“ Das ist ebenfalls ein Irrglaube vieler Hundebesitzer. Wichtig ist die Zusammensetzung des Nassfutters. Auf dem handelsüblichen Nassfutterdosen steht oftmals „mind. 4% Fleisch und tierische Nebenprodukte“, was soviel bedeutet, wie max. 4% Fleisch und Nebenprodukte.

Für einen Fleischfresser? Aber das ist noch nicht einmal das Schlimmste. Viel schlimmer ist der jeweilige Inhalt: angefangen von verdorbenen Tierkadavern, über Gammelfleisch bis hin zu Sägemehl, Altölen usw. Eigentlich alles, was auf den Sondermüll gehört. Die großen Futtermittelhersteller bekommen Geld für die Abnahme und Geld für den Verkauf der Tiernahrung. Was will man mehr?

Alles auch nachzulesen in dem Buch „Katzen würden Mäuse kaufen!“ und noch anderer Literatur.

Da ist es natürlich kein Wunder, dass Bello dieses Nassfutter nicht verträgt und mit Durchfall und Co. reagiert. Auch eine Futterumstellung von minderwertigem Futter und/oder Trockenfutter auf ein hochwertiges Nassfutter mit hohem Fleischanteil kann durchaus so gedeutet werden, als ob der Hund Nassfutter nicht verträgt.

Der komplette Stoffwechsel muss sich hier erst einmal umstellen und viele Hundebesitzer geben dann einfach viel zu schnell auf, anstatt die Futterumstellung langsam und andauernd (kann bis zu 8 Wochen gehen oder manchmal sogar noch länger) durchzuführen.

Frage: Wie würde denn Ihr Körper reagieren, wenn Sie jahrelang nur Chips, Kekse oder trockene Cornflakes in sich reingestopft hätten und nun auf einmal eine deftige Schweinshaxe essen? Probieren Sie es doch mal aus 😉

Hunde Mythos Nummer 5

Knochen sind für Hunde gefährlich!

Knochen splittern und der Hund soll davon einen Darmverschluss bekommen. Also sind sie gefährlich! Das wird immer wieder behauptet. Richtig ist, dass gekochte Knochen wirklich splittern und zu Verletzungen führen können, weil das Material spröde und brüchig wird.

Ein roher Knochen hingegen ist elastisch und sogar bestens zur natürlichen Zahnreinigung beim Hund geeignet. Auch verursacht die Gabe von Knochen in den seltesten Fällen einen Darmverschluss oder haben etwa ganze Wolfsrudel damit zu kämpfen?

Einzig der Kot kann bei der häufigen Gabe von Knochen fester, bröselig und sogar weiß werden. Es kann zum so genannter Knochenkot kommen. Dann aber einfach dem Hund weniger Knochen geben.

Hunde Mythos Nummer 6

Hunde dürfen kein Schweinefleisch essen!

Schweinefleisch ist für den Hund tabu!? Ganz so ist das nicht! Hunde dürfen Schweinefleisch fressen, nur darf es nicht roh sein. Denn rohes Schweinefleisch kann das Aujeszky-Virus enthalten, was die Pseudowut hervorruft und für den Hund tödlich endet. Daher dürfen Hunde Schweinefleisch fressen, wenn es nicht roh ist.

Hunde Mythos Nummer 7

Welpen benötigen extra Calciumzusätze für ihr Wachstum!

Das ist ein höchst fahrlässiger Mythos! Ein Zuviel an Calcium verursacht Skelettschäden bei den kleinen Welpen.

Hunde Mythos Nummer 8

Übergewichtige Hunde dürfen nicht zu viel Fett aufnehmen und brauchen extra Diätfutter!

Bei übergewichtigen Hunden muss die Energiebilanz verändert werden! Spezielles Diätfutter bringt nur der Futtermittelindustrie Nutzen (Profit), hilft aber in der Regel nicht gegen Übergewicht beim Hund. Oftmals ist solches Diätfutter einfach nur überteuert und die Zusammensetzung stimmt in keinster Weise.

In vielen Fällen handelt es sich dann auch noch um spezielles Diät Trockenfutter mit wenig Fettanteil. Doch nicht der Fettanteil ist entscheidend, sondern die Kohlenhydrate. Denn diese sind Dickmacher Nr. 1. Wenn dann also im Diättrockenfutter knapp 50% Kohlenhydrate enthalten sind und Mais, Reis & Co. noch ganz oben auf der Zutatenliste stehen, dann sieht es eher schlecht aus mit dem Abnehmen.

Nassfutter ist dann schon viel mehr für übergewichtige Hunde geeignet, aber auch hier sollte unbedingt auf die richtige Zusammensetzung und einen hohen Fleischanteil geachtet werden. Getreidefreies und stärkefreies Futter eignet sich hier wohl am besten!

Hunde Mythos Nummer 9

Durch rohes Fleisch werden Salmonellen und Bakterien auf den Hund übertragen!

Auch diese Aussage ist ein Märchen. Denn die Magensäure des Hundes hat einen absolut niedrigen ph Wert. Aus diesem Grund wird hier so gut wie jede Bakterie abgetötet! Allerdings können Salmonellen und Bakterien auf den Menschen übertragen werden, was gerade bei Kindern und älteren Leuten gefährlich ist.

Hunde Mythos Nummer 10

Hunde fressen nur soviel wie sie benötigen!

Leider stimmt das in der heutigen Zeit nicht mehr! Künstliche Aromastoffe, Geschmacksverstärker, Zucker usw. haben diesen Urinstinkt unserer Hunde bereits außer Kraft gesetzt.

Gerüchte rund um den Hund

Hunde Mythos Nummer 1

Hunde haben keine Schweißdrüsen – nur zwischen den Pfoten schwitzen sie!

Das ist so nicht richtig! Der Hund hat auf der kompletten Hautoberfläche Schweißdrüsen. An jedem Primärhaar befindet sich eine apokrine Schweißdrüse und eine Talgdrüse, welche zusammen für die Bildung des Hydro-Lipid-Films verantwortlich sind. Dieser schützt die Haut des Hundes.

Jedoch erfolgt die Kühlung beim Hund nicht durch Verdunstungskälte über die Schweißdrüsen wie bei uns Menschen. Der Hund hat hier andere Möglichkeiten zur Wärmeregulation. Hier ist der Wasserverlust auch deutlich geringer als beim Schwitzen. Vorallem gehen so auch keine Mengen- und Spurenelemente (Elektrolyte) verloren.

Hunde Mythos Nummer 2

Mein Hund ist unerziehbar!

Der Hund erzieht sich nicht selber, sondern wir Menschen erziehen ihn einfach falsch! Und manche Sachen sollten dem Hund erst garnicht angewöhnt werden. Eine Hundeschule kann hier wahre Wunder bewirken.

Hunde Mythos Nummer 3

Mein Hund tut niemanden etwas!

Diese Annahme stammt vom Menschen, nicht vom Hund. Es kann immer Situationen geben, in denen der Hund agiert und reagiert.

Hunde Mythos Nummer 4

Ich habe nicht genug Zeit für meinen Hund!

Dann muss man sich eben die Zeit nehmen oder man hätte sich erst gar keinen Hund anschaffen sollen!

Hunde Mythos Nummer 5

Mein Hund bleibt 8 Stunden ohne Probleme allein.

Was bleibt dem Armen auch anderes übrig! Schön ist es sicherlich nicht für ihn!

¹ – https://de.wikipedia.org/wiki/Allesfresser
² – http://www.sammys-futterschuessel.de/maerchen-von-der-staerke.html
³ – https://www.tierarzt-homoeopathie.de/hundekrankheiten/zahnstein-beim-hund/