- HundePower.de

Category Archives for "Hunderatgeber"

Schleimbeutelentzündung beim Hund

Schleimbeutelentzündung beim Hund

Eine Schleimbeutelentzündung beim Hund (Bursitis) kann eine langwierige Sache sein. Die Schleimbeutel beim Hund (Bursae synoviales) sind bindegewebsartige Taschen, die der Reibungs- und Druckverminderung innerhalb vom Bewegungsapparat dienen. Hier wird eine Substanz, ähnlich der Gelenkflüssigkeit produziert und gesammelt. Sie sind somit eine Art Polster.

Schleimbeutelentzündung beim Hund - Wie erkennen und was hilft!
Weiterlesen

Mysteriöse Hundekrankheit auf dem Weg nach Deutschland?

Mysteriöse Hundekrankheit auf dem Weg nach Deutschland?

+++EILMELDUNG+++ Letztes Update 27.10.2019

Seit einigen Wochen ist eine mysteriöse Hundekrankheit in Norwegen unterwegs. Mittlerweile sollen dutzende Hunde der Krankheit erlegen sein. Weitere 200 hätten die gleichen Symptome und werden derzeit überprüft.

Der VDSV (Verband Deutscher Schlittenhundsport Vereine) warnt ausdrücklich davor, mit dem Hund nach Norwegen zu reisen. Grund dafür ist eine noch nicht zu Hundertprozent geklärte Krankheit mit blutigem Durchfall und blutigem Erbrechen.

Laut Behörden kann die Ursache bisher alles sein. Ob Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten daran Schuld sind, ist noch immer nicht geklärt. Als größtes Infektionsgebiet gilt Oslo.

Im Internet grassiert die Nachricht des Parvovirus, gegen den es ja eine Impfung gibt. Doch das ist nur eine News, die noch nicht bestätigt wurde. Scheinbar ist es doch nicht der Parvovirus, sonst hätten die Behörden schon den Übeltäter dieser Hundekrankheit gefunden.

Derzeit arbeitet die norwegische Behörde für Lebensmittelsicherheit und die Uni in Bergen sehr intensiv daran herauszufinden, was der Auslöser dieser schrecklichen Hundekrankheit ist. Quelle

Erste Anzeichen seien die zwei Bakterien, Providencia alcalifaciens und Closteridium perfringens, welche vermehrt bei fettleibigen bzw. adipösen Hunden gefunden wurden. Weiterhin gibt auch keine Anzeichen einer Vergiftung.

Deutscher Hundeverband warnt vor der Krankheit und bittet alle Hundebesitzer, vorerst nicht mit dem Hund nach Norwegen zu reisen. Noch sind keine Fälle in Schweden, Dänemark und Finnland bekannt und auch in Deutschland gibt es noch keine Meldung.

Schlittenhunde Rennen und viele andere Veranstaltungen wurden bereits abgesagt.

Rat an Hundebesitzer in Norwegen

  • Vermeiden Sie Kontakt zu anderen Hunden
  • Lassen Sie ihren Hund nicht unbeobachtet
  • Vermeiden Sie das Schnüffeln an Kot und Erbrochenen von anderen Hunden

Sofort zum Tierarzt in Norwegen wenn,

  • blutiger Stuhlgang und/oder blutiges Erbrechen
  • sich der Allgemeinzustand schnell verschlechtert
  • hohes Fieber auftritt

Nicht jedes Tier stirbt – Fallbeispiel

Viele Medien reden von einer Epidemie, bei der noch immer mysteriösen Hundekrankheit in Norwegen. Das es auch nicht immer tödlich endet zeigt der Fall von Sigurd.

Bei Sigurd ging es am letzten Mittwoch los mit blutigem Durchfall und Erbrechen. Er fiepte die ganze Zeit und schien unter starken Schmerzen zu leiden. Die Besitzer machten das einzig Richtige und kontaktierten die Tierklinik. Am nächsten Morgen sollten sie sofort mit Sigurd in die Klinik kommen.

In der Tierklinik bekam er sofort intravenöse Infusionen, um Flüssigkeit in Sigrud zu bekommen. Er war extrem dehydriert. Die Besitzer fuhren nach Hause und warteten am Telefon auf die Nachricht von der Tierklinik. Nach den ganzen Horrormeldungen der letzten Tage, gingen sie vom schlimmsten aus.

Am Donnerstagmorgen kam der langerwartete Anruf. Sie können Sigrud nach Hause holen. Leider weißt niemand, wie diese schnelle Heilung zu Stande kam. Außer sehr hohe Entzündungswerte, konnte nichts weiter gefunden werden. Das Rätselraten geht weiter. Quelle

Futter schuld am Tod der Hunde in Norwegen?

Die Behörden tappen weiter im Dunkeln. Noch keine weiteren Erkenntnisse darüber, wodurch mittlerweile weitere Hunde gestorben sind.

Die Spurensuche geht weiter. Das Veterinärinstitut und die norwegische Behörde für Lebensmittelsicherheit breitet die Ursachensuche der tödlich verlaufenden Krankheit aus.

Gesucht wird auch im Hundefutter und im Wasser. Auch wenn Ersteres vorerst ausgeschlossen wird, da die verstorbenen Hunde unterschiedliche Ernährungen hatten, jedoch wird es untersucht.

Hundebesitzer, deren Tiere erkrankt oder gestorben sind, werden jetzt gebeten, Hinweise zu geben, was die Hunde in den letzten 14 Tagen zu fressen bekommen haben.

Erste Erkenntnisse zur Hundekrankheit in Norwegen

Nachdem auch der 26 Hunde an der noch immer mysteriösen Hundekrankheit verstorben ist, gibt es erste Erkenntnisse vom norwegischen Veterinäristitut. Derzeit sind erst 9 Hunde ausgiebig obduziert worden.

  • Nicht nur Oslo ist betroffen, auch andere Landkreise melden die Erkrankungen von Hunden.
  • Es sind keine Salmonellen für den blutigen Durchfall nachgewiesen worden.
  • Auch der Campylobacter scheint dafür nicht in Frage zu kommen.
  • Das Institut schließt mittlerweile auch Rattengift oder ähnliche Vergiftungen aus.
  • Die Hunde haben keine weiteren inneren Schäden. Gesucht wird weiter im Darm. Da von schweren Darmentzündungen ausgegangen wird.
  • Bei einigen der obduzierten Hunden sind die beiden Bakterien Providencia alcalifaciens und Closteridium perfringens in erhöhter Anzahl gefunden worden.

„Derzeit wissen wir nichts Neues, aber wir gehen davon aus, dass wir am Ende des heutigen Tages weitere Informationen erhalten können“

Therese Selén

8 neue kranke Hunde und erste Schritte

Am gestrigen Tag (12.09.2019) kam die Meldung, dass weiter 8 Hunde mit der „Todeskrankheit“ gemeldet worden sind. Ein Hund erlag mittlerweile den blutigen Durchfall und das ständige Erbrechen.

Norwegen eröffnet weltweit erstes Tiergesundheitsregister

Einen riesigen Schritt hat die mysteriöse Hundekrankheit bisher gemacht. Ein neues Tiergesundheitsregister wird eingeführt. Rund 200 Tierkliniken werden dieses Tiergesundheitsregister am dem 1. Oktober 2019 nutzen. Somit ist Norwegen das erste Land der Welt, welches ein nationales Tiergesundheitsregister einführt.

Tierärzte, Tierkliniken und Tierpraxen haben dann Zugriff und ein Überblick über Diagnosen im ganzen Land. DANKE dafür Norwegen. Quelle

Bakterium vor 13 Jahren gefunden und nicht weiter erforscht

Da sehen wir wieder, dass wir mit der Forschung bei Hunden und auch Menschen noch ganz weit entfernt sind, alles zu wissen.

Bereits vor 13 Jahren wurde Providencia alcalifaciens in eine Bachelorarbeit von Aud Kari Fauske drüber geschrieben. Aufgrund von fehlenden Ressourcen wurde jedoch nicht weitergeforscht. Ein Fehler, wie auch die heute leitende Ingenieurin von der Veterinärmedizinischen Hochschule, selbst sagt. Quelle

Darmvirus in Genua gefunden?

Scheinbar ist die gleiche Krankheit seit Anfang des Jahres in Genua unterwegs. Quelle

Die Symptome sind die gleichen wie in Norwegen. Ein Zusammenhang kann bisher nicht gefunden wegen, jedoch wird die „Todeskrankheit“ dort als „Killervirus“ erwähnt.

Der süßeste Hund Norwegens angesteckt – Instagram Influencer

Moxie hat 113.000 Follower bei Instagram und wurde zum süßesten Hund Norwegens gekürt. Die „Todeskrankheit“ hat nun auch scheinbar sie erwischt.

Die Besitzer Sandra Wong und Kristoffer Siegel fanden Blut bei dem felligen Influencer. Am Donnerstag ging es in die Klink und bereits am selbigen Abend durfte sie wieder nach Hause. Ob es wirklich die Krankheit ist, an denen schon dutzende Tier gestorben sind, wird sich nach der Diagnose zeigen.

Infektionsquelle noch immer nicht gefunden

Über 102 Hunde scheinen mittlerweile an der mysteriösen Hundekrankheit in Norwegen erkrankt zu sein. Bei einem Großteil der Hunde tritt nach wenige Tagen Besserung ein. Dennoch sind mehr als 25 Hunde bereits verendet.

Auch einige Wochen nach dem ersten bekannten Fall, tappen die Behörden weiterhin im Dunkeln. Das einzige was bisher die Panik und Hysterie bei Hundebesitzern mindert, ist das scheinbar geringe Ansteckungsrisiko. Quelle

Blutige Darmentzündung führt zum Tod der Hunde

Auch wenn nur wenig bisher erforscht wurde, bei einem sich sich die Forscher vom Veterinärinstitut, dem NMBU Veterinary College und die Lebensmittelsicherheitsbörde einig, die Erkrankung ist eine blutige Darmentzündung. Wie es dazu kommt, ist weiterhin unklar.

Warum die Hunde sterben steht auf einem anderen Blatt. Meiner Meinung nach sind es geschwächte Tiere, dessen Immunsystem im Keller ist oder arg angekratzt ist. Hier kann alle 6 Monate eine Bierhefekur sicherlich gut unterstützen.

Erster Fall in Schleswig Holstein/Bad Oldesloe

Bad Oldesloe in Schleswig Holstein hat scheinbar den 1. Fall in Deutschland von der „noch unbekannten“ Hundekrankheit aus Norwegen. Hier wurde das gleiche Bakterium Providencia alcalifaciens bei einen Hund gefunden, der leider verendet ist.

Ob es wirklich die gleich Krankheit ist, wird noch untersucht. Der Hunde hatte auch noch eine Darmverdrehung und die Besitzerin gibt auch an, dass sie weder in Norwegen war, noch hatte der Hund Kontakt zu norwegischen Hunden.

Laut einer Bad Oldesloer Praxis ist der verstorbene Hund kein Einzelfall. Dort sollen schneibar mehrere Hunde in den letzten Wochen mit blutigen Durchfall behandelt worden sein. Quelle

8 neue infizierte Hunde übers Wochenende

Die norwegische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat gemeldet, das im Laufe des Wochenendes, weitere 8 Hunde mit blutigen Stuhlgang und Erbrechen beim Tierarzt waren. Die Fälle kommen aus Oslo, Akershus, Telemark und Nordland.

Das Veterinärinstitut geht davon aus, dass nicht alle erkrankten und verstorbenen Hunde gemeldet wurden und schätzt, dass bis zu 30 Hunde bereits verstorben sind. Quelle

Weitere Viren ausgeschlossen

Das norwegische Veterniärinstitut kann weitere Ursachen ausschließen. So wurde bekanntgegeben, dass Hefe und Schimmel als negativ getestet wurden. Auch das Circovirus und das Coronavirus soll nicht die Ursache von der mysteriösen Hundekrankheit in Norwegen sein.

Vom Seuchenausbruch ist die Rede

Am Dienstag, 17.09.2019 bestätigte die Behörde für Lebensmittelsicherheit aus Norwegen, weitere 5 Fälle. Gemeldet wurden die erkrankten Hunde aus den Landkreisen Møre og Romsdal, Akershus, Sogn og Fjordane, Buskerud, Trøndelag und Aust-Agder.

Zwei weitere Hunde sollen an der, noch immer, mysteriösen Hundekrankheit, gestorben sein. Die beiden Bakterien Providencia alcalifaciens und Clostridium perfringens scheinen tatsächlich bei vielen der verstorbenen Hunde gefunden zu sein. Noch kann aber nicht bestätigt werden, dass sie auch für den Tod verantwortlich sind.

Norwegen will mehr in Hundegesundheit forschen

Auch wenn es die verendeten Tiere nicht mehr retten kann, so scheint sich in Norwegen einiges zu tun. Professor und Dekan vom Veterinärkolleg NMBU, Anne Storset, sieht den Weg, mehr über die Hundegesundheit zu forschen.

Über 500.000 Hunde leben in Norwegen und so wirklich wurde noch nicht geforscht. Es liegt, wie fast immer, an der Finanzierung in diesem Bereich. Durch die „Todesseuche“ sind viele Menschen darauf aufmerksam geworden und auch die Behörden und wissenschaftlichen Institute, sehen sich jetzt in der Pflicht. Anne Storset wird in Zukunft mehr Forschungsgelder für die Hundegesundheit beantragen und nach den aktuellen Ereignissen, vermutlich auch bekommen. Quelle

Infografik: Verteilung der erkrankten und gestorbenen Hunde in Norwegen

Mecklenburg-Vorpommern – Erster Verdacht auf norwegische Hundekrankheit

In Norwegen wurde es in den letzten Tagen sehr ruhig um die, noch immer mysteriöse Hundekrankheit. Aus diesem Grund haben wir auch nichts berichten können.

Scheinbar sind in Boitzenburg (MV) einige ähnlich Fälle, wie in Norwegen aufgetreten. Die ortsansässige Tierärztin Katharina Wiener sage im Radio, dass mehrere Hunde an einer Magen-Darm-Erkrankung erkrankt und sehr schnell verstorben sind.

Durch eine bakteriologische Untersuchung fand sie heraus, dass es sich um die gleichen Keime handelt, welche auch in Norwegen vermutlich zu den über 40 toten Hunden führte.

Weiterhin meinte Wiener, dass man scheinbar nur die Symptome behandeln könnte, da noch nicht klar ist, was der wirkliche Auslöser ist. Quelle

Providencia alcalifaciens als Ursache für tödliche Krankheit

Providencia alcalifaciens ist ein stäbchenförmiges Bakterium aus der Familie der Enterobacteriaceae. Sie kommen häufig in der Luft, im Boden oder im Wasser vor, werden vor allem im Verdauungstrakt gefunden.

Die Bakterien der Gattung Providencia sind vor allem als sogenannte „Krankenhauskeime“ bekannt und gefürchtet, da sie auf Antibiotika nicht ansprechen. Durchfall- und Harnwegserkrankungen können von ihnen ausgelöst werden.

Bei einer Reihe der in Norwegen verstorbenen Hunde konnte das Bakterium Providencia alcalifaciens nachgewiesen werden, weshalb ein Zusammenhang mit den tödlichen Krankheitsfällen zumindest naheliegend ist.

Symptome der Infektion und vorbeugende Maßnahmen

Die Symptome einer Erkrankung sind vor allem blutiger Durchfall und Erbrechen. In diesem Fall muss sofort ein Tierarzt aufgesucht werden. Die Infektion führt unbehandelt innerhalb von Stunden zum Tod.

Viele Mechanismen, die das Bakterium im Körper auslöst, sind bisher unbekannt. Deshalb ist auch die Frage der Übertragung nicht vollständig geklärt.

Die Behörden Norwegens raten Hundebesitzern, engen Kontakt zu anderen Tieren zu meiden. Da Hunde sowohl an Artgenossen selbst als auch an deren Kot schnüffeln, könnte auf diese Weise eine Übertragung stattfinden. Grundsätzlich sollten also Tiere in betroffenen Gebieten an der kurzen Leine geführt werden und belebte Hundeplätze gemieden werden.

Für Deutschland sind keine speziellen Maßnahmen nötig – lediglich Hundebesitzer, die nach Norwegen reisen, sollten sich unbedingt an die behördlichen Hinweise dort halten.

Clostridium perfringens beim Hund

Die Ursache der sich häufenden Todesfälle von Hunden in Norwegen durch blutigen Durchfall mit Erbrechen ist noch ungeklärt.

Bei der Southern Animal Clinic in Arendal wird nicht ausgeschlossen, dass das Bakterium Clostridium perfringens an der Erkrankung zumindest beteiligt sein könnte.

Bei einigen, aber nicht bei allen der verstorbenen Hunde wurde es nachgewiesen. Auch das Bakterium Providencia alcalifaciens wurde bei einigen der betroffenen Hunde gefunden.

Informationen zum Bakterium Clostridium perfringens beim Hund

Zur Bakteriengattung Clostridium gehören 82 Arten von anaerob (sauerstofffrei) wachsenden Bakterien in Stäbchenform, die u. a. im Erdboden vorkommen. Eine von ihnen ist Clostridium perfringens.

Sie zeichnet sich durch die Bildung von Giftstoffen aus, sogenannte Ektotoxine (auch Exotoxine genannt), die beim Wirtsorganismus zu Krankheitssymptomen führen (können).

Das Bakterium ohne seine Toxine lässt sich hingegen mitunter auch im Kot von gesunden Hunden nachweisen. Inwieweit das Vorhandensein der Toxine grundsätzlich mit Krankheitssymptomen verbunden ist, wird von verschiedenen Quellen abweichend voneinander beantwortet.

Die von den Ektotoxinen des Bakteriums Clostridium perfringens üblicherweise hervorgerufenen Vergiftungserscheinungen beim Hund sind Darmentzündungen mit Durchfällen und eventuell Erbrechen.

Auch nekrotische Verläufe sind nicht auszuschließen. Die Art des Durchfalls und der Schweregrad der Entzündung bzw., inwieweit es überhaupt zu Krankheitssymptomen kommt, hängt u. a. von dem jeweiligen Serotyp (A-E) des Bakteriums im Wirtstier ab.

Während alle fünf Serotypen bspw. für Erkrankungen von Lämmern verantwortlich sein können, werden Erkrankungen des Hundes insbesondere mit den Giftstoffen des Serotyps A in Verbindung gebracht.

In der Humanmedizin ist Clostridium perfringens als einer der Verursacher des gefährlichen Gasbrandes bekannt und führt mit seinen Serotypen A und C, selten auch mit Typ D zu Infektionen der Verdauungsorgane beim Menschen.

Lebensmittelvergiftungen vorbeugen

Clostridium perfringens kommen nicht nur im Erdboden, im Verdauungstrakt von Tieren und Menschen und in Ausscheidungen vor, sondern auch in anderen Körperregionen sowie im Wasser, in Staub, d. h. auch in der Luft, und in Produkten, die je nach Ernährungsform als Nahrungsmittel dienen – darunter Fleisch, Geflügelfleisch und Fischfleisch.

Auch pflanzliche Lebensmittel wie Bohnen, Erbsen oder Gewürze können betroffen sein. Während Clostridium perfringens als Bakterium höhere Temperaturen nicht verträgt, lassen sich seine Gifte durch Kochen nicht zuverlässig abtöten. Viele Menschen und natürlich Hunde essen Fleisch; zur Vorbeugung von Lebensmittelvergiftungen durch Clostridium perfringens bzw. seine Giftstoffe ist es am besten, Fleisch – wenn sich das Tier nicht mehr daran verbrennen kann – direkt nach der Zubereitung zu servieren.

Das Vorkochen (und damit die Lagerung nach der Zubereitung) von Fleisch, nicht zuletzt von Innereien, sollte vermieden werden. Allgemein birgt Vorkochen ein gewisses Hygienerisiko; die Hygieneregeln zum Herunterkühlen, Lagern und späterem Erhitzen sind zu beachten.

Bei Tiefkühlprodukten ist bezüglich Transport, Lagerung und Zubereitung der Verpackungsanweisung zu folgen. (Wichtig: Kühlkette immer einhalten!) Fertiges Feuchtfutter für Hunde sollte Clostridium perfringens grundsätzlich nicht enthalten.

Verhaltensprobleme durch Hundefutter

Ängstlichkeit, Übernervosität, Aggressivität, Verhaltensauffälligkeiten und dergleichen wird durch eine unausgewogene Ernährung gefördert!

Verhaltensprobleme durch Hundefutter - unausgewogene Ernährung kann aggressiv machen

Verhaltensprobleme durch Hundefutter

Auch wenn viele Tierärzte und die Schulmedizin hier oftmals keinen Zusammenhang sehen, sind sich die Alternativmedizin und viele Hundeexperten einig, dass ein aggressives Verhalten des Hundes durchaus mit einer falschen Ernährung zusammenhängt.

Denn ein zu hoher (falscher) Proteingehalt kann sich nach neuesten Erkenntnissen negativ auf das Hundeverhalten auswirken.

Verhaltensänderung beim Hund durch Futter?

Katzen würden Mäuse kaufen
Katzen würden Mäuse kaufen – Meine Buchempfehlung

Hier sei an erster Stelle insbesondere Trockenfutter für Hunde zu nennen. Aufgrund des Herstellungsverfahrens (egal ob extrudiert oder kaltgepresst) und die meist zwangsläufige Zugabe von diversen synthetischen Stoffen und Vitaminen ist Trockenfutter stark konserviert. Dabei ist es egal, ob auf dem Etikett „ohne Zugabe von Konservierungsstoffen“ steht.

Die Hundefutter Hersteller haben hier laut unseren EU-Gesetzen alle Freiheit, um den Endverbraucher in die Irre zu führen.  Es ist nicht immer drin, was drauf steht! Also bitte immer genau die Deklaration auf der Rückseite lesen!

Merke: Füll-, Farb-, Aroma, Konservierungs-, Lock und Zusatzstoffe wie synthetische Vitamine sind in vielen Fällen Gift für den Hundeorganismus. Erfahrungsgemäß können also chemische Stoffe Störungen im Verhalten des Hundes auslösen und zusätzlich die Organe des Tieres stark belasten.

Proteine / Eiweiße im Hundefutter

Da der Hund von Natur aus ein Fleischfresser (Carnivore) ist, ist er demnach auf eine hohe Zufuhr an tierischen Proteinen angewiesen. Der Hund benötigt diese Proteine zum allgemeinen Körperaufbau ( Haut, Knochen, Muskeln, Fell und die Krallen). Proteine sind aber auch genauso wichtig für den Stoffwechsel und den Sauerstofftransport im Blut.

Der genaue Proteinbedarf ist dabei individuell verschieden. So hängt dieser oftmals von der Aktivität und dem Alter ab. Welpen benötigen weitaus mehr Eiweiße, als ein ausgewachsener Hund. Bezogen auf sein Körpergewicht braucht allerdings ein größerer Hund relativ weniger Eiweiß als ein kleinerer.

Insbesondere auch beim Fellwechsel benötigen Hunde mehr Eiweiß für den Haaraufbau. Langhaarige Hunde sollten in diesem Zeitraum sogar bis zu 40 % mehr Eiweiß erhalten als sonst. Auch tragende und säugende Hündinnen benötigen mehr Eiweiß und somit mehr hochwertiges Nassfutter.

Proteinmangel beim Hund Symptome

Hunde, die unter einem Proteinmangel leiden, haben häufig Infektionen, schlechtes stumpfes Fell, Durchfall oder Parasitenbefall. Viele Hunde werden deutlich inaktiver und träge.
Auch ein schlechtes Wachstum, Gewichts- und Appetitverlust sind Symptome von einem Proteinmangel.

Hund aggressiv durch falsches Futter?

Die Nervenzellen vom Gehirn und vom zentralen Nervensystem sind verantwortlich für die Wahrnehmung, Weiterleitung und Verarbeitung von Reizen. Die Informationen werden dabei mittels Botenstoffen, den sogenannten Neurotransmittern, von Nervenzelle zu Nervenzelle weitergegeben. Somit ist es kein Wunder, dass Störungen vom Neurotransmitterhaushalt auch Auswirkungen auf die Hirnfunktion des Hundes und somit auf sein Verhalten haben.¹

Dem logischen Menschenverstand zufolge, sollte es nun jedem klar sein, dass alles was der Hund zu fressen bekommt, auch beeinflusst was daraus im Körper produziert wird. Bekommt der Vierbeiner also nur “schlechte” Dinge zu fressen, muss der Hundeorganismus diese belastenden Stoffe wieder abbauen.  Denn nur durch sein Futter kann der Hund die dringend benötigten Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Botenstoffe sowie Hormone produzieren.

Mugford Studie zeigt – Futter hat Auswirkung auf das Hundeverhalten

So hat eben auch besonders der Proteingehalt vom Hundefutter einen großen Einfluss auf das tierische Verhalten. Wissenschaftlich wurde dieser Einfluss erstmals von Roger Mugford untersucht. Dabei wies er nach, dass eine Reduzierung des Eiweißgehalts um 15 bis 18 Prozent zu einem weniger aggressivem Verhalten beim Hund führt.

Wiederum beobachten viele Hundehalter eine gesteigerte Aggressivität und Aktivität Ihrer Hunde bei einer Proteinerhöhung. Sicherlich kommt es hier immer auf den Einzelfall und die jeweiligen Proteine sowie extrem wichtig deren Quelle an.

Auch bestätigen die Untersuchungen von Mugford die These, dass durch eine Futterumstellung insbesondere das territoriale Aggressionsverhalten verbessert wird (Mugford 1987).

Vitamine und Spurenelemente

Hund und Mensch verhalten sich bei den Spurenelementen relativ ähnlich, aber bei den Vitaminen gibt es doch frappierende Unterschiede. Vitamine müssen zum größten Teil über die Ernährung zugeführt werden und werden daher als essenziell bezeichnet. Sie werden in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine unterschieden und zählen zu den Mikronährstoffen.

Im Unterschied zu wasserlöslichen Vitaminen kann der Körper fettlösliche Vitamine einlagern. Wichtig ist jedoch die natürliche Quelle, denn insbesondere künstliche Zusatzstoffe im Hundefutter stören das psychische Gleichgewicht des Hundes.

Achtung: Ganz speziell synthetische B-Vitamine, Retinol Antioxidatien ( z.B. auch Vitamin E „aus natürlichen Quellen“) aber auch der Zusatz von Kupfer und Zink können zu psychischen Problemen beim Hund führen.

Wasserlösliche Vitamine

Bierhefe & Chlorella

Vitamin C und die Gruppe der B-Vitamine gehören zu den wasserlöslichen Vitaminen. Vitamin C kann dabei vom Hund selbst gebildet werden, jedoch ist er nicht in der Lage Vitamin B im Darm herzustellen. Demnach ist er darauf angewiesen die B-Vitamine über die Nahrung aufzunehmen. Bierhefe ist hier wohl die reichste natürliche Quelle an B-Vitaminen, Aminosäuren und Spurenelementen.

Merke: Eine ausreichende Versorgung mit den B-Vitaminen sorgt für Nervenstärke und Gelassenheit beim Hund und kann so aggressives Verhalten mindern.

Fettlösliche Vitamine

Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören Vitamin A (Retinol) und Vitamin D3. Im Gegensatz zum Mensch kann der Hund angeblich kein Vitamin D3 über das Sonnenlicht in der Haut bilden. Daher ist unser Liebling auch im Sommer auf die kontinuierliche Aufnahme von Vitamin D3 angewiesen. Besonders Fischprodukte sind eine natürliche Vitamin D Quelle.

Das “Sonnenvitamin” D3 zählt in der Regel beim Hundefutter zu den ernährungsbedingten Zusatzstoffen, da die Deckung am Vitamin D3 Bedarf, ähnlich wie bei uns, nicht so einfach ist und daher oft einer Ergänzung bedarf.

Hunde sind in der Lage das Beta Carotin, was nicht nur in Möhren, sondern auch besonders in grünen Pflanzen und Süßkartoffeln enthalten ist, in Vitamin A umzuwandeln. Das ist wohl auch mit ein Grund, warum Hunde gerne frisches Gras am Wegesrand fressen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Hund nicht an Zinkmangel leidet. Außerdem sind Leber und Niere reich an Vitamin A und sollten den Speiseplan des Hundes bereichern.

Spurenelement Zink

Zink wird nicht nur zur Bildung von Vitamin A vom Hund benötigt, sondern Zink spielt auch eine extrem wichtige Rolle bei der Energieproduktion und sorgt für ein starkes Immunsystem. Weiterhin ist Zink an der Bildung der Sexual- und Schilddrüsenhormone beteiligt. Außerdem fördert Zink den Muskelaufbau, die Wundheilung und beugt Haarausfall vor.
Ein aggressives Verhalten beim Hund kann mitunter auch durch einen Zink Mangel ausgelöst werden.

Serotonin in der Hundenahrung

Was ist Serotonin? Serotonin ist ein Hormon und wird auch als Glücks Botenstoff (Neurotransmitter) bezeichnet. Es wird hauptsächlich im Gehirn gebildet und sendet von hier aus Informationen an die Nervenzellen, welche diese wiederum an andere Zellen im Körper weiterleiten. Unter anderem kommt Serotonin noch im Herz-Kreislaufsystem, im Darmsystem und im Blut vor. Somit zählt es nicht umsonst zu einem der wichtigsten Hormone im Körper.

Merke: Damit unser Hund fröhlich und ausgeglichen ist, benötigt das Gehirn, neben frischer Luft und Sauerstoff, auch genügend Serotonin!

Serotoninmangel Hund Symptome

Ein Serotoninmangel kann die Entstehung von Hyperaktivität, Angst, unsozialem Verhalten, Impulsivität, die Entstehung von Aggressionen und Lernschwierigkeiten begünstigen und mitunter auch auslösen.² und ³

Serotonin ist selber in vielen Nahrungsmitteln zu finden, so beispielsweise in Bananen, Tomaten, Ananas, Avocados uvm. Doch ist dieses Serotonin nicht viel von Nutzen, da es seinen Arbeitsplatz, das Gehirn, nicht erreichen kann. Denn reines Serotonin kann nicht, wie Tryptophan, die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen.

Für seine Arbeit im Gehirn benötigt Serotonin daher also den Eiweißbaustein Tryptophan, welcher über die Nahrung aufgenommen und anschließend im Gehirn umgewandelt wird. Tryptophan ist somit die Vorstufe vom Glückshormon Serotonin.

Mais im Hundefutter

Es scheint durchaus einen Zusammenhang zwischen Mais im Hundefutter und dem Serotoningehalt im Organismus des Hundes zu geben. So heisst es, dass Mais die Serotoninausschüttung im Gehirn vermindert, da er viel mehr Tyrosin als Tryptophan enthält. Somit scheint es zu einer Tryptophan Hemmung zu kommen. Was wiederum zu einem Serotoninmangel im Gehirn führt.

Außerdem ist Mais sehr eiweißarm und insbesondere das Abfallprodukt Maiskleber dient in vielen Hundefuttern als billiger Fleischersatz und Sättigung Stoff. Daher ist Mais grundsätzlich für sensible und ängstliche Hunde nicht geeignet. Vielmehr sollten gerade diese Hunde hochwertiges Eiweiß aus Fisch und Fleisch erhalten.

Hier Futter für ängstliche und sensible Hunde kaufen – natürliches Hundefutter ohne Mais und Soja!

Tryptophan und Tyrosin

In eiweißhaltigen Nahrungsmitteln (wie zum Beispiel Schweine- und Rindfleisch, Eier, Kabeljau, Heilbutt, Makrele sowie Brie, Camembert, Nüsse und Haferflocken) ist viel von der Aminosäure Tryptophan enthalten. Der Gegenspieler Tyrosin, ebenfalls eine Aminosäure, hingegen ist in Kohlenhydraten wie Mais, Reis und Co. vorzufinden.

An der Blut-Hirn-Schranke konkurrieren die beiden nun mit weiteren Eiweiß Bausteinen darum, eingelassen zu werden. Wenn nun also zu viel Tyrosin über die Nahrung beispielsweise in Form von Kartoffeln, Mais, Reis und deren Mehle aufgenommen wird und im Gegenzug zu wenig Eiweiß, kann demzufolge weniger Glücks-Serotonin gebildet werden, was den Hund im Regelfall wiederum aggressiv und launisch werden lässt. Eine ausgewogene Ernährung ist demzufolge enorm wichtig!

Futter für gestresste Hunde hier kaufen!

Merke: Tryptophan erhöht den Serotonin Spiegel im Gehirn, Tyrosin hingegen senkt ihn!

Was ist Tryptophan und wo ist Tryptophan enthalten?

Tryptophan ist eine Aminosäure und insbesondere in eiweißhaltigen Nahrungsmitteln enthalten. Dazu zählen ganz besonders Schweine- und Rindfleisch, Fisch, aber auch Eier, Brie, Camembert, diverse Nüsse sowie Haferflocken und Buchweizen. Tryptophan kann die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen und im Gehirn das Glückshormon Serotonin bilden. Der Gegenspieler und Serotoninhemmer Tyrosin hingegen ist in Kohlenhydraten enthalten.

Warum ist mein Hund nach der Kastration aggressiv?

Viele Hundebesitzer beobachten nach einer Kastration eine Wesensveränderung bei ihrer Hündin oder ihrem Hund. Kein Wunder, ist es doch ein extremer Eingriff in den kompletten Hormonhaushalt der Vierbeiner.

Nicht verwunderlich also, dass die Hormone nach einer Kastration verrückt spielen und die Hunde reihenweise an Gewicht zunehmen, ihr komplettes Verhalten ändern oder einfach nur leiden.

Daher sollte sich jeder verantwortungsvolle Hundebesitzer die Frage stellen: Ist eine Kastration von meinem Hund oder meiner Hündin rein medizinisch wirklich notwendig oder mache ich diesen schwerwiegenden Eingriff in den Hormonhaushalt nur aus reiner Bequemlichkeit oder weil es eben alle machen?

Kann Hundefutter meinen Hund aggressiv machen?

Durchaus kann falsches Futter den Hund aggressiv machen! Wichtig ist die richtige und ausreichende Versorgung mit Nähr- und Mineralstoffen aus natürlichen Quellen.

Mais und Maisprodukte im Hundefutter sollten gemieden werden, genauso wie künstliche Zusatzstoffe und Aromen. Hundefutter in Lebensmittelqualität finden Sie hier.

Wesensveränderung durch falsche Nahrung?

Ursachen für Wesensveränderung beim Hund, Verhaltensprobleme bei Hunden, plötzliche Verhaltensänderung, Verhaltensauffälligkeiten beim Hund und Verhaltensstörungen wie beißen und zuschnappen, lassen sich durchaus mit dem richtigen Hundefutter in den Griff bekommen und letztendlich erfolgreich lösen.

Mein Fazit: Verhalten beim Hund und sein Futter

Wird der Hund plötzlich hyperaktiv oder zeigt andere Verhaltensauffälligkeiten, kann dies an einem Serotoninmangel im Gehirn liegen. Nicht artgerechtes und falsches Futter mit wenig Fleisch und zu vielen Kohlenhydraten kann solch einen Serotoninmangel auslösen.

Gerade schon von Hause aus eher “hyperaktive” Hunde Rassen wie zum Beispiel Border Collies, Australien Shepherds und viele Terrier Rassen sollten demnach unbedingt ein ausgewogenes und artgerechtes Hundefutter erhalten. Aber auch alle anderen Hunderassen werden sich sicherlich durch ein artgerechtes Futter von ihrer besten Seite zeigen.

Hier Futter für hyperaktive Hunde kaufen!

Abschließend lässt sich noch sagen, dass eine ausgewogene und artgerechte Ernährung mit natürlichen Bestandteilen reicht, um genügend Tryptophan, sowie Mineralien, Vitamine und andere benötigte Nährstoffe aufzunehmen.

Ein Zuviel wird hier vom Hund einfach ausgeschieden. Wohingegen bei zusätzlicher Gabe, insbesonderer synthetischer Stoffe, auch durchaus eine Überdosierung und eventuelle Nebenwirkungen auftreten können.

 ¹ – Bosch G, Beerda B, Hendriks WH, van der Poel AF, Verstegen MW (2007) . Impact of nutrition on canine behaviour: current status and possible mechanisms. Nutr Res Rev 20:180-94
² – Panksepp, J. & Biven, L. Archaeology of Mind: Neuroevolutionary Origins of Human Emotions, New York: Norton 2012.
³ – Sachs B. D., Ni J. R. & Caron M. G. Brain 5-HT deficiency increases stress vulnerability and impairs antidepressant responses following psychosocial stress. Proc Natl Acad Sci USA 112, 2557–2562, (2015)

Hirschlausfliege – die Zecke mit Flügeln

Hirschlausfliege – die Zecke mit Flügeln

Zecken kennt wohl jeder Hundebesitzer und weiß auch um ihre Gefährlichkeit verschiedene Krankheiten zu übertragen. Aber von der Hirschlausfliege haben sicherlich die wenigsten Hundebesitzer bislang gehört. Dabei ist auch dieser Parasit mittlerweile auf dem Vormarsch und vermehrt sich in den letzten Jahren besorgniserregend schnell.

Anders als die Zecke, kann die Hirschlausfliege, wie der Names es bereits vermuten lässt, fliegen, was sie letztendlich noch gefährlicher macht, als die Zecke. Auch kann die Hirschlausfliege beim Hund, genauso wie die Zecke, die Krankheit Borreliose übertragen.

Weiterlesen

Schilddrüsenunterfunktion bei Hunden - Das müssen Sie wissen

Schilddrüsenprobleme beim Hund

Mittlerweile ist die Schilddrüse auch beim Hund ein viel diskutiertes Thema zwischen Hundetrainern, Hundehaltern und Tierärzten. Einerseits neigen viele dazu sämtliche Verhaltensprobleme beim Hund auf Sie abzuwälzen, andererseits weigert sich insbesondere die Schulmedizin einen Zusammenhang zwischen Schilddrüsenproblemen und Verhaltensauffälligkeiten zu sehen.

Natürlich gibt es auch beim Thema Schilddrüse und deren Fehlfunktion keine einfache Pauschallösung. Doch ich möchte mit meinem folgenden Artikel etwas Licht ins Dunkle bringen und einige Fakten rund um diese extrem wichtige Hormondrüse loswerden.

Weiterlesen

Hundefutter - Zusammensetzung, Inhaltsstoffe

Hundefutter im Test – Zusammensetzung, Deklaration, Inhalt

Oft höre oder lese ich die Fragen: Wieviel Rohfett im Hundefutter ist gut? Wieviel Rohprotein braucht ein Hund? Warum Hundefutter mit Rohprotein unter 20 Prozent? Auf was muss man beim Hundefutter achten? Was sind analytische Bestandteile im Hundefutter? Wozu dienen ernährungsbedingte Zusätze? Was verbirgt sich hinter Ernährungsphysiologischen oder technologischen Zusatzstoffen? Welches Hundefutter ist im Test das Beste?

Weiterlesen

Husten beim Hund

Husten beim Hund

Tritt Husten beim Hund auf, muss nicht immer gleich zwangsläufig eine schwere Krankheit dahinter stecken. Grundsätzlich ist Husten ein Schutzreflex und nicht weiter schlimm.
Hält der Husten aber länger an und ist eventuell sogar schon chronisch, dann sollte gehandelt werden.

Was sind denn aber mögliche Husten beim Hund Auslöser und wie kann ich meinem Liebling helfen? Warum hustet mein Hund nur nachts oder nur bei Aufregung? Warum hustet mein Hund und würgt oder warum hustet er nach dem Trinken?

In meinem Artikel versuche ich diese und noch weitere Fragen zu klären. Wichtig ist aber, wie bei anderen Erkrankungen auch, stets die Ursache des Hustens zu finden und nicht nur die Symptome zu bekämpfen.

Weiterlesen

Magendrehung beim Hund

Magendrehung beim Hund

Eine Magendrehung beim Hund gehört mit Sicherheit zu den Top 3 der am meist gefürchtetsten Erkrankungen – gleich nach Krebs und Herzerkrankungen.

Kein Wunder, denn eine nicht sofort behandelte Magendrehung steht ebenfalls ganz oben auf der Liste möglicher Todesursachen beim Hund. Nicht ohne Grund fürchten sich viele Hundebesitzer vor einer Magendrehung bei Ihrem Liebling.

Weiterlesen

Analdrüsenprobleme beim Hund - Was hilft?

Analdrüsen beim Hund

Meistens werden die Analdrüsen beim Hund erst bemerkt, wenn sie Probleme bereiten. Normalerweise dienen sie zur Markierung und geruchlichen Kommunikation mit anderen Hunden. Doch mitunter können die Analdrüsen auch massive Probleme bereiten. Eine Analdrüsenentzündung oder Analbeutelerkrankung beim Hund ist mittlerweile eine verbreitete Erscheinung und wird stetig mehr. Vor allem kleinere Hunderassen sind oft davon betroffen.

Weiterlesen

1 2 3 5