Pankreasinsuffizienz beim Hund

Pankreasinsuffizienz beim Hund

Es ist die Rede von einer Pankreasinsuffizienz beim Hund, wenn seine Bauchspeicheldrüse schwächelt. Denn im Gegensatz zur Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung), ist die Pankreasinsuffizienz eine Bauchspeicheldrüsen Unterfunktion. 

Nach der Pankreatitis, stellt die exokrine Pankreasinsuffizienz https://de.m.wikipedia.org/wiki/Exokrine_Pankreasinsuffizienz (EPI) beim Hund die zweithäufigste Bauchspeicheldrüsenerkrankung dar.

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Nierensteine beim Hund

Nierensteine beim Hund

Nierensteine (Nephrolithen) sind kleine, steinartige Ablagerungen, welche hauptsächlich aus hoch konzentriertem Urin bestehen. Sie werden in den Nieren bzw. im Nierenbecken gebildet, was auch den Namen erklärt. 

Die Anwesenheit von Nierensteinen heisst in der Medizin „Nephrolithiasis oder Urolithe“, was soviel wie Steine in der Niere bzw. dem Harntrakt bedeutet.

Im Vergleich zu uns Menschen haben Hunde allerdings eher weniger Nierensteine, sondern mehr Steine in der Blase. Was aber nicht heißen soll, dass es Nierensteine bei Hunden nicht gibt.

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Struvitsteine beim Hund

Struvitsteine beim Hund sind eine Unterart der Harnsteine und werden sehr oft bei Hunden diagnostiziert. 

Struvitsteine setzen sich aus verschiedenen Mineralien zusammen und bestehen dabei hauptsächlich aus Magnesium, Phosphor und Ammonium. Sie tragen daher auch den Namen Ammoniummagnesiumphosphat-Harnsteine. 

Die Harnsteine aus Struvit ähneln hellen, kleinen Kieselsteinen und weisen eine glatte Oberfläche auf. 

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Harnsteine beim Hund

Auch Hunde können von schmerzhaften Harnsteinen (Uratsteine) betroffen sein, genauso wie wir Menschen. Die Entstehung von Harnsteinen ist in den meisten Fällen multifaktoriell bedingt.

Das bedeutet also, dass Harnsteine grundsätzlich erst aufgrund von bestimmten (Vor)Erkrankungen, falscher Ernährung oder auch durch eine genetische Veranlagung bzw. Vorbelastung entstehen.

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Akute Niereninsuffizienz beim Hund

Neben einer chronischen Niereninsuffizienz gibt es auch die akute Niereninsuffizienz beim Hund. Diese Form der Nierenerkrankung entwickelt sich ziemlich schnell. Eine akute Niereninsuffizienz kann innerhalb von Tagen oder sogar Stunden entstehen und in manchen Fällen auch tödlich enden.

Jedoch können akute Beeinträchtigungen der Nierenfunktionen in der Regel wieder vollständig hergestellt werden, wenn rechtzeitig eingegriffen und eine entsprechende Therapie eingeleitet wird.

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Chronische Niereninsuffizienz beim Hund

Nachdem ich über Nierenprobleme geschrieben habe, möchte ich hier auf die chronische Niereninsuffizienz beim Hund etwas spezieller eingehen.

Die Nieren übernehmen zahlreiche Aufgaben (auch die Entgiftung) im Körper und sind auch beim Hund lebenswichtige Organe. Allerdings können gerade sie mit zunehmendem Alter zur Schwachstelle werden. Diverse Nierenerkrankungen können die Folge sein. 

Die wohl schwerwiegendste und häufigste Nierenerkrankung beim Hund ist die CNI (chronische Niereninsuffizienz) oder mittlerweile auch CNE (chronische Nierenerkrankung) genannt.

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Schilddrüsenüberfunktion beim Hund

Schilddrüsenüberfunktion beim Hund

Schilddrüsenüberfunktion beim Hund – Was tun? Unsere Experten beraten Sie und Ihren Hund gerne, um eine schnelle Lösung zu finden.

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Schilddrüsenüberfunktion beim Hund – Hyperthyreose

Eine Schilddrüsenüberfunktion kommt beim Hund, im Unterschied zur Katze, eher selten vor. Doch trotzdem ist es eine ernstzunehmende Schilddrüsenerkrankung. Als Ursache solch einer Schilddrüsenüberfunktion können Tumore und/oder die falsche Ernährung in Frage kommen.

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